Letztmals vor ihrem Start bei den Olympischen Spielen stellt sich Antje Möldner vom SC Potsdam heute in einem Wettkampf vor. Beim 14.
Olympische Spiele
Kurz vor seiner China-Reise hat George W. Bush chinesische Menschenrechtsaktivisten im Weißen Haus empfangen, um sich über ihre Arbeit im Gastgeberland der Olympischen Spiele zu informieren.

Das deutsche Olympiateam für Peking ist geeint im Streben nach Medaillen für das Land. Die Unterschiede in den finanziellen Voraussetzungen der einzelnen Athleten sind jedoch enorm. Im olympischen Dorf leben Millionäre neben Hartz-IV-Empfängern. Ein Basketballstar wie Dirk Nowitzki verdient 15 Millionen Dollar im Jahr. Die eingebürgerte 400-Meter-Läuferin Florence Ekpo-Umoh bezieht Arbeitslosengeld.

Säbelrasseln sei das falsche Signal, erklärt UN-Sonderberater Willi Lemke. So verteidigt er seine Teilnahme an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking. China wehrt sich unterdessen gegen Kritik von Amnesty International an der Menschenrechtslage im Land.
Die Luft in der Stadt ist kurz vor den Spielen noch dreckiger geworden. Nur Wind und Regen können noch helfen, die Dunstglocke zu vertreiben. Und auch der Umgang mit der Pressefreiheit bleibt undurchsichtig.

Einer der Favoriten für das olympische Gold ist schon vor Beginn aus dem Rennen: Turn-Olympiasieger Paul Hamm wird wegen einer Handverletzung nicht in Peking starten.
Knapp zwei Wochen vor dem Start der Olympischen Spiele in China beklagen Menschenrechtsorganisationen noch immer das harte Vorgehen der Regierung gegen Regime-Gegner. Im aktuellen Fall soll ein Olympia-Aktivist trotz abgeleisteter Haftstrafe nicht frei kommen: Peking fürchtet, er könne die "öffentliche Ordnung" stören.
Die deutschen Rollstuhl-Basketballer testen für die Paralympics. Der Europameister hatte im Spiel gegen Kanada das Nachsehen.

Das deutsche Olympia-Team ist um eine Medaillenhoffnung ärmer. Diskus-Weltmeisterin Franka Dietzsch sagte aus gesundheitlichen Gründen ihren Start in Peking ab.
Internationale Journalisten klagen im Vorfeld der Olympischen Spiele über Internetzensur in China. Webseiten von chinakritischen Medien sind vom Pekinger Pressezentrum und Internetcafés aus nicht ansteuerbar. Dabei hatte der IOC-Vizepräsident noch im April die Zusage erhalten, dass akkreditierte Journalisten freien Zugang erhalten werden.

Das Olympische Dorf in Peking ist eröffnet. Hier haben rund 10.000 Athleten, Trainer und Betreuer Platz. Die deutsche Delegation zeigte sich begeistert. "Im Vergleich zu Athen sind die Verhältnisse hier eine Stufe höher", sagte der DOSB-Leistungssportdirektor.
Der Besucheransturm bleibt aus: Knapp zwei Wochen vor den Olympischen Spielen sind viele Zimmer frei.

Besser ohne Doping: Forscher der Sporthochschule Köln haben natürliche Leistungsreserven entdeckt – in Bändern und Sehnen.

Timo Boll ist in der Tischtennisnation China ein Star. Um dort Gold zu gewinnen, trainiert er mit den Besten Europas.
Die beiden deutschen Handball-Teams haben zwei Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele mit glanzvollen Siegen ansteigende Form nachgewiesen und sich Mut für Peking gemacht. Bundestrainer Heiner Brand ist hoch zufrieden.
Im Berliner Umland bereiten sich die Kanuten Tomasz Wylenzek und Christian Gille auf ihre Goldmission vor
Die Rekordflut wirft die Frage nach der Sauberkeit des Schwimmsports auf
Olympia: Weiter Streit um die Menschenrechte

Tausende Sportfans in Peking haben am Freitag versucht, noch Tickets für die Olympischen Spiele zu ergattern. Einige schliefen zwei Nächte vor den Verkaufsstellen.
Für keinen Führer in China dürfte der Erfolg der Olympischen Spiele so wichtig sein wie für Vizepräsident Xi Jinping. Seit Anfang ist der 55-Jährige für die Olympiavorbereitungen verantwortlich.
Für keinen Führer in China dürfte der Erfolg der Olympischen Spiele so wichtig sein wie für Vizepräsident Xi Jinping. Seit Anfang ist der 55-Jährige für die Olympiavorbereitungen verantwortlich. Eine Aufgabe mit enormem Prestige und ebenso großem Risiko.

IOC-Vizepräsident Thomas Bach spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Protestbändchen, Politikerboykotte und Menschenrechte bei Olympia in Peking.
Weil der Irak gegen die olympische Charta verstoßen hat, darf das Land nun nicht an den Spielen in Peking teilnehmen. 2004 in Athen war der Irak vertreten, die Sportler konnten aber keine Medaillen erringen.
Eigenen Angaben zufolge konnten chinesische Behörden einen geplanten Anschlag auf eine olympische Wettkampfstätte während der Spiele verhindern, die Terrorgruppe wurde zerschlagen. Die Sicherheitsvorkehrungen in China wurden massiv verschärft.

IOC-Vizepräsident Thomas Bach rechnet nicht mit politischen Protesten von deutschen Athleten bei den Olympischen Spielen in Peking. Angesichts der Menschenrechtsdebatte sieht der Sportfunktionär jedoch Veränderungsbedarf im IOC.

Bei den Olympischen Sommerspielen könnten mehr Dopingsünder entlarvt werden als je zuvor. Der Chef der Anti-Doping-Agentur Wada spricht von "beeindruckenden" Kontrollmöglichkeiten in Peking.
Triathlet Christian Prochnow aus Prochnow will bei Olympia in Peking möglichst unter die Top-Zwölf
Empfang für Olympia-Kanuten und erfolgreiche Talente
Jaana Ehmcke nach Peking verabschiedet
Lars Spannagel sieht eine neue Dimension in einem alten Konflikt.
Die griechische Skandalsprinterin Ekaterina Thanou ist für Peking nominiert. Das bedeutet aber nicht, dass sie auch starten darf

Die Turmspringerin Annett Gamm hat in Peking Medaillenchancen im Sychronspringen – wenn sie denn richtig eintaucht.

Die Klubs sollen Profis für Olympia abstellen, sagt Joseph Blatter – doch die bleiben hart. Schalke und Bremen stellen sich offen gegen den Fifa-Präsidenten.

Die chinesischen Olympia-Organisatoren haben ihre massiven Sicherheitsvorkehrungen gegen Befürchtungen verteidigt, dass der Spaß der Teilnehmer zu kurz kommen könnte. Auch für mögliche Demonstrationen haben die Veranstalter schon vorgesorgt.
„Es wird kein Urlaub.“ Dr.
Potsdamer Privatschule eröffnet im September eine Auslandsschule in Tianjin: Fünf Lehrer gehen mit
Keine andere Stadt schickt so viele Athleten zu Olympia wie Berlin Gestern wurden sie verabschiedet. Fünf von ihnen fallen ein bisschen auf

Steffen Dierolf hat mehr als 300 Länderspiele bestritten – wegen eines Herzfehlers musste der Wasserballer nun kurz vor Olympia seine Karriere beenden. Bundestrainer Hagen Stamm spricht von einer "menschlichen Tragödie".
Das Chaos ist perfekt. Nicht nur in der Bundesliga eskaliert der Streit darüber, welche Profifußballer zu den Olympischen Spielen fahren dürfen. Lars Spannagel wundert sich über die Verwirrung im Weltfußball

Keine andere Stadt schickt so viele Athleten zu Olympia wie Berlin. Am Dienstag wurden sie verabschiedet. Fünf von ihnen fallen ein bisschen auf.