
Die Sportförderung in Deutschland steht auf dem Prüfstand. Befeuert wird die Debatte durch Hamburgs Bewerbung um Olympische Spiele 2024. Eine Analyse.

Die Sportförderung in Deutschland steht auf dem Prüfstand. Befeuert wird die Debatte durch Hamburgs Bewerbung um Olympische Spiele 2024. Eine Analyse.
In Boston wächst der Widerstand gegen eine Olympia-Bewerbung. Deshalb will die Stadt nun ihre Strategie ändern und die Bürger mit einem Zehn-Punkte-Plan für die Spiele gewinnen.
Die private Initiative Boston 2024, die sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiele bemüht, hat auf den wachsenden Widerstand gegen das Großereignis reagiert.

Statt der Olympischen Spiele fordert Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner 100 zusätzliche IT-Professoren für Berlin. Nicht nur der Regierende Bürgermeister findet das "interessant". Doch noch bleiben Fragen offen.

Vorrundenspiele von Fußball und Basketball könnten bei Olympischen Spielen in Hamburg auch in Berlin stattfinden.

Die DOSB-Vollversammlung hat sich nun auch offiziell für Hamburg als Bewerber für die Olympischen Spiele 2024 entschieden. Berlin verspricht Unterstützung, DOSB-Präsident Alfons Hörmann thematisiert eine Olympia-Beteiligung der Hauptstadt.

Andreas Ullmann, Experte für Sportmarketing, erklärt im Tagesspiegel-Interview, warum der DOSB bei der Wahl der Bewerberstadt für Olympia richtig lag.

Bürgerentscheid, starke internationale Konkurrenz und Kostenfrage: Hamburg steht nach dem Zuschlag als Bewerberstadt für Olympia vor großen Herausforderungen.

18 Spitzenverbände stimmten im Städteduell um die Bewerbung für die Olympischen Spiele für Hamburg. Das Modell der Sportstadt Berlin scheint damit infrage gestellt.

Berlin bleibt auch ohne Olympia ein Sammelsurium an Baustellen - und die Gestaltung der Hauptstadt eine herausfordernde Aufgabe für die Politik. Die braucht jetzt vor allem Ideen. Ein Kommentar.
Potsdamer Spitzenathleten werden in diversen Fördergruppen während ihrer aktiven Karriere finanziell unterstützt. Dabei erhalten sie eine Perspektive für das spätere Berufsleben.

So sicher war man sich in Berlin, hier eine klare Mehrheit zu haben – das genaue Gegenteil ist jetzt der Fall. Das ist ein echter Warnruf, weit über Olympia hinaus. Es muss auch ohne Olympia alles das vorangebracht werden, was mit Olympia geschehen sollte. Ein Kommentar.

Berlin hat verloren. Hamburg soll sich für Deutschland um Olympia 2024 und gegebenenfalls 2028 bewerben. Und Hamburgs Ex-Bürgermeister Ole von Beust regt einen Diskurs "Berlin 2030" an. Lesen Sie hier die Ereignisse in unserem Liveticker nach.

Am Ende lässt der DOSB-Präsident kaum Zweifel: Ein Wettbewerb ist hier zu Ende gegangen. Es gibt mit Hamburg einen strahlenden Sieger. Und mit Berlin einen gedemütigten Verlierer. Niederlage, in Ordnung. Aber so?

Berlin und Hamburg haben ihre Konzepte für Olympia 2024 oder 2028 präsentiert. Wer konnte die Sportverbände der olympischen Disziplinen mehr überzeugen? Das Ergebnis soll bis Montag geheim bleiben. Lesen Sie die Entwicklungen des Sonntag im Liveticker nach.

Olympia soll dem Berliner Wohnungsbau nutzen. Wie das funktionieren kann, ist in London zu besichtigen. Dort entstand für die Sommerspiele 2012 ein neues, teures Stadtviertel. Das wertet nun die Nachbarkieze auf.

Am Sonntag und Montag präsentieren Berlin und Hamburg ihre Bewerbungen beim Deutschen Olympischen Sportbund. Dieser verkündet dann im Anschluss seine Entscheidung. Hier erklären wir Ihnen die wichtigsten Regeln.
Harald Martenstein ist Redakteur des Tagesspiegels – und Kolumnist der ZEIT. Jetzt ist er zerrissen: Er wirbt für Olympia in Hamburg. Und für die Spiele in Berlin. Ein Doppel-Plädoyer

Als hätte es der Umfragen noch nicht genug gegeben: Nun hat sich auch das ZDF-Politbarometer der Olympia-Entscheidung angenommen. Demzufolge wünscht sich eine Mehrheit, die Spiele 2024 gemeinsam in Berlin und Hamburg auszutragen.

Michael Müller will die Olympischen Spiele nach Berlin holen. Er ist selbst ein leidenschaftlicher Ruderer. Was Müller am Rudern besonders fasziniert und was Sport mit Berliner Politik zu tun hat, erzählt er im Interview.

Am Sonntag legen sich die Sportverbände auf einen Olympia-Bewerber fest. Und ihre Entscheidung könnte die finale Entscheidung am Montag maßgeblich beeinflussen.

Hamburg liegt vorn, Berlin holt auf. Kilian Trotier und Marc Widmann von der ZEIT aus Hamburg sowie Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt zeichnen die Wege der beiden Bewerbungen nach - und die Tricks, mit denen die Spiele gewonnen werden sollen.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz und Berlins Michael Müller haben eine Gemeinsamkeit: Ihre Leidenschaft fürs Rudern. Scholz entdeckte seine Passion dafür im zarten Alter von 40 Jahren. Warum? Das erklärt er in diesem sportlichen Gespräch.

Am Montag entscheidet der DOSB über die deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2024. Berlin und Hamburg laufen sich warm - und wähnen sich beide im Aufwind.
Der Tagesspiegel und DIE ZEIT erscheinen am 12. März erstmals mit gemeinsamen Sonderseiten zum Thema Olympia.

Vom Warnstreik im öffentlichen Dienst waren in Berlin besonders Schulen, Kitas und Behörden betroffen. Zu einer Kundgebung erschienen 15.000 Demonstranten. Zuspruch findet auch das Mieten-Volksbegehren, der Senat lobt die Initiative. Lesen Sie in unserem Liveticker nach, was Berlin an diesem Mittwochmorgen bewegt hat und sagen Sie uns, was Sie denken!
Das Duell um Olympia geht weiter, in Hamburg votierten 64 Prozent der Bürger für eine Bewerbung ihrer Stadt, in Berlin 55. Jetzt präsentieren die Städte ihre Konzepte. Was spricht für die Bewerber? Fragen und Antworten.

Lisa Buckwitz war einst Siebenkämpferin, schulte dann jedoch zur Bob-Anschieberin um. Inzwischen ist sie Junioren-Weltmeisterin. Ihr Ziel sind die Olympischen Spiele 2018 – dann wird sie allerdings womöglich einen anderen Part im Schlitten übernehmen.

Keine repräsentative Mehrheit für Olympische Spiele in Berlin sieht das Bündnis NOlympia. Bei einer Entscheidung pro Berlin warnen die Olympia-Gegner vor "schweren Zeiten".

Nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der Forsa-Umfrage liegt Hamburg vorn, Berlin hat nachgezogen. Olympia-Befürworter wie -Gegner sehen das Ergebnis als Ansporn. Auch auf den Social-Media-Kanälen diskutieren beide Seiten intensiv. Zum Nachlesen hier die Ereignisse des Dienstags.

Bei den Ergebnissen der Umfrage zur Bewerbung um die Spiele 2024 oder 2028 liegt Hamburg zwar vorne, im Gesamteindruck ist Berlin aber wieder favorisiert. Ein Kommentar.

Es wird ernst: Das DOSB-Präsidium trifft sich Montagabend in Frankfurt. Das Ergebnis der Forsa-Umfrage, die darüber mitentscheidet, mit welcher Stadt sich Deutschland um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 oder 2028 bewirbt, soll am Dienstag veröffentlicht werden. Lesen Sie hier die Ereignisse im Live-Ticker.

Eine Umfrage will die Olympia-Begeisterung der Berliner und Hamburger messen – damit sich das Desaster von München nicht wiederholt. Am Dienstag gibt der Olympische Sportbund die Ergebnisse bekannt. Was hängt davon ab?

Auf dem Flugfeld Tegel ist nicht nur das Olympische Dorf geplant, sondern auch der Bau temporärer Sportstätten. Der Nabu warnt nun vor Schäden für Vögel und Käfer.

Unternehmer Michael Stiebitz kämpft für die Spiele in Berlin, für seine Aktion "Das lebende olympische Band" gab er alleine 100.000 Euro aus. Der Senat hingegen tut ihm zu wenig, um Olympia in die Hauptstadt zu holen.

In knapp drei Wochen sollen die Delegierten des DOSB entscheiden, ob sich Deutschland mit Hamburg oder Berlin um die Olympischen Spiele bewirbt. Am Montag lud Berlins Wirtschaft deshalb 80 Gäste ins Bode-Museum - unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Wenn Berlin die Olympischen Spiele austragen würde, könnten die Reiterwettbewerbe in Potsdam stattfinden, genauer im Park von Sanssouci. Die Bilder würden um die Welt gehen, doch es lauern Gefahren für das Weltkulturerbe.

Uwe Krupp spricht über den schwierigen Wandel vom erfolgreichen Spieler zum guten Trainer und über den Druck, der auch diesmal wieder vor den Play-offs auf den Eisbären Berlin lastet.

Berlin ist zu zögerlich und lässt sich in Sachen Olympia allzu leicht von Neinsagern bremsen. Ein Fehler, meint unser Kolumnist Joachim Hunold. Die Spiele gehören nach Berlin! Damit das klappt, muss aber auch der Senat klarer dafür eintreten.

Die Fußball-WM 2022 soll im Winter stattfinden. Das erbost nicht nur die Spitzenklubs, die deswegen schon Entschädigungen fordern. Auch andere Sportarten bekommen große Probleme.
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