
Der Berliner Hotelmarkt zählt zu den stärksten im Land – und wächst weiter. Günstige Anbieter machen dabei kräftig Druck auf die Nobelherbergen.

Der Berliner Hotelmarkt zählt zu den stärksten im Land – und wächst weiter. Günstige Anbieter machen dabei kräftig Druck auf die Nobelherbergen.

Die Stadt als Labor: Architekten und Berliner Politiker diskutieren über die urbane Zukunft. Tegel soll wie Adlershof werden - nur viel größer

Zwischen Bikerclub und Recyclinghof: Mitten im Lichtenberger Industriegebiet haben sich zahlreiche Künstler und Kreative angesiedelt

Außer München hat keine andere deutsche Stadt so viele gut besuchte Einkaufsstraßen wie Berlin. Auch die großen Shoppingcenter machen die Innenstädte nicht platt.

Der Stolperweg ist unfallträchtig und „keine schöne Eingangspforte ins Regierungsviertel“, klagt der Senat. Jetzt wird die Anlage erneuert - aber nur "provisorisch".

Make City: In Rotterdam führt die „Luchtsingel“-Brücke zu neuem Betrieb in einstiger Einöde.

Deutsche Parlamentarische Gesellschaft diskutiert über die energetische Gebäudesanierung.

Katrin Wefers, Referentin für Bautechnik und Bauphysik der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, erklärt, wie Hauseigentümer am besten mit der energetischen Sanierung beginnen.

Für die Warenlieferung nutzen Unternehmen derzeit ihre individuelle Infrastruktur. Ein Urban Hub könnte die Logistikprobleme der Stadt lindern.

Co-Housing-Projekte bieten Wohn- und Arbeitsgemeinschaften in der Anonymität der Großstadt.

Modeschöpfer Harald Glööckler zieht aufs Land und wird Immobilienunternehmer. Auf einem Grundstück in Potsdam Groß-Glienicke sollen in den kommenden Jahren Villen im Glööckler-Stil entstehen.

Das Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron soll die Bebauung des Geländes am ehemaligen Kunsthaus Tacheles planen. Auch die Elbphilharmonie gehört zu ihren Vorzeigeprojekten der Baseler.

Preise und Ansprüche sind bei Penthouses und Dachwohnungen nach oben offen.

Der Bund stellt die Baunutzungsverordnung zur Diskussion – Anleger und Touristen haben viel zu verlieren.

Auf einem Areal neben dem Hotel Wyndham Grand, in unmittelbarer Nähe von Tempodrom und Liquidrom, sollen bis Sommer 2017 insgesamt 74 neue Eigentumswohnungen entstehen.

Berlin soll mehr grüne Dächer bekommen, die Regenwasser aufsaugen und die Kanalisation entlasten. Rückenwind kommt von der Bundesregierung.

Die Märkische Scholle saniert ihre Siedlung in Lichterfelde-Süd. Sie soll ökologisch werden und trotzdem bezahlbar bleiben.

Internetunternehmen werden für den Berliner Büromarkt immer wichtiger – und sind bereit, immer höhere Mieten zu zahlen.

Obwohl Büroimmobilien in Deutschland gefragt sind, kommen kaum neue Flächen hinzu. Investoren brauchen bei der Suche immer mehr Glück.

Auf dem Areal der ehemaligen Frauenklinik Neukölln sollen nun 830 Wohnungen entstehen. Schon 2010 legte der Bezirk einen Entwurf für den Bebauungsplan aus.
Das Hin und Her um das Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofes nimmt wieder Fahrt auf: Der Investor am Pankower Tor ist bereit seine ursprüngliche Planung zum Teil ad acta zu legen - der Bezirk akzeptiert ein weiteres Einkaufszentrum.

Wohnungsnot macht erfinderisch. Praktische Grundrisse bieten Lebensqualität auf weniger Quadratmetern.

Einkaufscenter im Umland scheinen passé zu sein. Kunden wollen schnelle, kurze Wege. Die großen Anbieter orientieren sich wieder mehr auf innerstädtische Lagen.

Für ältere Menschen ist ein Umzug organisatorisch und emotional eine große Hürde – aber oft nötig. Ein neues Zuhause bietet auch neue Chancen.

Betreute WGs und Generationenhäuser: Senioren sind offen für alternative Wohnformen. Viele verbinden damit eine professionelle Pflege und gute medizinische Versorgung.

Eine Studie vergleicht die Renditechancen von 17 ostdeutschen Städten. Berlin, Potsdam und Dresden weisen aktuell die niedrigsten Risiken für wohnwirtschaftliche Investments auf.

Der gute alte Südwesten ist eine der beliebtesten Wohngegenden Berlins. Das bestätigen die vielen Neubauprojekte.

Die Gewobag feiert den Abschluss der Modernisierung des "Wohnpalasts" am Ostseeplatz. Und ließ den Berliner Stadtführer und Journalisten Michael Bienert, die Geschichte des Bauwerks untersuchen.

Ab Montag könnte in angespannten Wohnungsmärkten die Mietpreisbremse gelten. Doch erst mal kommt sie nur in Berlin. Was die Regelung bringt.

Immer wieder folgen Fußgänger dem offenbar angeborenen Drang zum Abkürzen - und treten dabei Planungen von Landschaftsarchitekten in Grund und Boden. Auch zwischen Hauptbahnhof und Reichstag entsteht eine neue Kurzstrecke.

Anhalter Bahnhof, Stadtschloss, Bauakademie – die Liste seit 1945 verschwundener Bauwerke ist lang. Der Kunsthistoriker Arnt Cobbers trägt sie in seinem neu erschienenen Band zusammen.

Landschaftsarchitekt Toni Weber im Gespräch über die Gestaltung des Spreebogenparks und die Logik der Trampelpfade.

Der Streit um den Abriss der Plattenbauten in der Wilhelmstraße 56–59 geht wohl vor Gericht. Vier Mieter wollen bleiben – komme, wer wolle.

Ferienwohnungen stehen bei privaten Kapitalanlegern hoch im Kurs. Dabei werden sie nicht nur als Geldanlage zur Altersvorsorge geschätzt.

Mit der Einführung des Bestellerprinzips wird das Geschäft für Mietmakler schwieriger. Studentin sollte zahlen, obwohl sie keinen Auftrag erteilt hatte.

"Retail Report 2016": Kulturanthropologin Janine Seitz im Gespräch über die Trends, die den stationären Handel revolutionieren.

Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat den Mietspiegel gekippt. Dem Tagesspiegel liegen Urteil und Gutachten vor.

Mitglieder des "Berliner Mietenvolksentscheids" sammeln Unterschriften für ein "Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin". Maren Kern, Vorstand des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), warnt vor den Folgen.

Seit fast neun Monaten ruht die Bautätigkeit auf dem Gelände des Gleisdreiecks. Die finanzielle Zukunft des Bauprojektes Möckernkiez ist weiterhin ungesichert. Nun wird über den Teilverkauf von Flächen nachgedacht und ein Generalunternehmer gesucht.

Der Konflikt zwischen Mietern und Eigentümern um den Abriss der Plattenbauten Wilhelmstraße 56-59 spitzt sich zu. Eigentümer wollen Gebäude bis Ende Juli leerziehen.

Banken und Sparkassen können auf manche Geschäftsstelle gut verzichten: Besser kann die Lage oft nicht sein.

New York setzt im Kampf gegen die Wohnungsnot Miniapartments aus dem Fertigbau ein. Mittlerweile leben mehr als dreißig Prozent der New Yorker allein.

Der Testlauf ist bestanden, jetzt wird das Effizienzhaus Plus zum Vorzeigeprojekt.

„Rückbaumaßnahmen“: In der Wilhelmstraße 56–59 wird es langsam ungemütlich. Der Streit zwischen Eigentümer und Mietern um den geplanten Abriss des Plattenensembles geht in die nächste Runde.

Internet-Konzern Rocket will 2016 nach Kreuzberg ziehen. In Sichtweite des Checkpoint Charlie wird laut Firmenangaben mit dem "Rocket Tower" Europas größter Start-up-Campus entstehen.

Lange Laufzeit und hohe Tilgung: Trotz gestiegener Preise bescheinigt eine Studie Wohnungskäufern in Berlin „positive Chancen“.

Wer seinen Besitz noch zu Lebzeiten überträgt, kann bares Geld sparen. Das lohnt sich besonders bei größerem Vermögen.

Die Baustelle als Bühne: Die Buildingscape Berlin macht aus Baugruben eine Plattform für multimediale Kunst.
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