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Immobilien

Am Breitscheidplatz soll bis Ende 2016 das „Upper West“ 118 Meter in den Himmel wachsen und unter anderem ein Motel One beherbergen – gleich neben dem Zoofenster-Turm mit dem Waldorf Astoria.

Der Berliner Hotelmarkt zählt zu den stärksten im Land – und wächst weiter. Günstige Anbieter machen dabei kräftig Druck auf die Nobelherbergen.

Von Jürgen Hoffmann
Shop in the City. Die wichtigsten Berliner Einkaufsstraßen sind – wen wundert’s – den Erhebungen zufolge Tauentzienstraße, Ku’damm, Alexanderplatz und Friedrichstraße. Aber auch Wilmersdorfer und Schloßstraße sind beliebt.

Außer München hat keine andere deutsche Stadt so viele gut besuchte Einkaufsstraßen wie Berlin. Auch die großen Shoppingcenter machen die Innenstädte nicht platt.

Von Silke Zorn
Auferstehen aus Ruinen soll die ehemalige Frauen- und Kinderklinik am Mariendorfer Weg in Neukölln. Dort sind mehr als 800 Wohnungen geplant.

Auf dem Areal der ehemaligen Frauenklinik Neukölln sollen nun 830 Wohnungen entstehen. Schon 2010 legte der Bezirk einen Entwurf für den Bebauungsplan aus.

Von Christian Hunziker

Das Hin und Her um das Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofes nimmt wieder Fahrt auf: Der Investor am Pankower Tor ist bereit seine ursprüngliche Planung zum Teil ad acta zu legen - der Bezirk akzeptiert ein weiteres Einkaufszentrum.

Von Reinhart Bünger
Shopping am Ku’damm – aber nicht in der Edel-Boutique, sondern im Baumarkt. Gartencenter und Heimwerkermärkte drängen in urbane Standorte – wie hier Bauhaus auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Halensee.

Einkaufscenter im Umland scheinen passé zu sein. Kunden wollen schnelle, kurze Wege. Die großen Anbieter orientieren sich wieder mehr auf innerstädtische Lagen.

Von Paul F. Duwe
Ein niedriges Risiko bedeutet oft auch eine niedrige Rendite.

Eine Studie vergleicht die Renditechancen von 17 ostdeutschen Städten. Berlin, Potsdam und Dresden weisen aktuell die niedrigsten Risiken für wohnwirtschaftliche Investments auf.

Von Susanne Ehlerding
Für 7,7 Millionen Euro wurde das 1954 errichtete Gebäude auf zeitgemäßen Standard gebracht.

Die Gewobag feiert den Abschluss der Modernisierung des "Wohnpalasts" am Ostseeplatz. Und ließ den Berliner Stadtführer und Journalisten Michael Bienert, die Geschichte des Bauwerks untersuchen.

Von Christian Hunziker
Schnellwege für Fußgänger. Touristen, Abgeordnete, Mitarbeiter des Kanzleramts und der Schweizer Botschaft entscheiden sich zwischen Hauptbahnhof und Reichstag für die Kurzstrecke.

Immer wieder folgen Fußgänger dem offenbar angeborenen Drang zum Abkürzen - und treten dabei Planungen von Landschaftsarchitekten in Grund und Boden. Auch zwischen Hauptbahnhof und Reichstag entsteht eine neue Kurzstrecke.

Von Walter Schmidt
"Der Neubau trägt zur Entspannung des Marktes bei", sagt Maren Kern, Vorstand des Verbandes BBU.

Mitglieder des "Berliner Mietenvolksentscheids" sammeln Unterschriften für ein "Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin". Maren Kern, Vorstand des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), warnt vor den Folgen.

Von Christian Hunziker
Die DDR-Bauten an der Wilhelmstraße .

Der Konflikt zwischen Mietern und Eigentümern um den Abriss der Plattenbauten Wilhelmstraße 56-59 spitzt sich zu. Eigentümer wollen Gebäude bis Ende Juli leerziehen.

Von Reinhart Bünger
Einzug im Herbst. Die 55 Apartments in Modular-Bauweise werden von der Fabrik Capsys Corp in Brooklyn zusammengesetzt. Sie sind in Größen von 24 bis 34 Quadratmeter zu haben und sollen in Manhattan aufgebaut werden.

New York setzt im Kampf gegen die Wohnungsnot Miniapartments aus dem Fertigbau ein. Mittlerweile leben mehr als dreißig Prozent der New Yorker allein.

Mieten oder Kaufen? "In Wahrheit ist Kaufen gegenüber dem Mieten nicht so viel günstiger", warnt Reiner Braun vom Forschungsinstitut Empirica.

Lange Laufzeit und hohe Tilgung: Trotz gestiegener Preise bescheinigt eine Studie Wohnungskäufern in Berlin „positive Chancen“.

Von Christian Hunziker
Salonleben mit Filetstück. Star-Architekt David Chipperfield gestaltet mit dem Palais Varnhagen in der Französischen Straße eine der letzten Innenstadt–Brachen. Mit Videos wird an die Namengeberin des Projektes erinnert.

Die Baustelle als Bühne: Die Buildingscape Berlin macht aus Baugruben eine Plattform für multimediale Kunst.

Von Reinhart Bünger
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