
Allein in Deutschland sucht Amazon tausende Arbeitskräfte, die meisten allerdings fürs Saisongeschäft. Der Onlinehändler hat seinen Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt - doch der Expansionskurs kostet viel Geld.

Allein in Deutschland sucht Amazon tausende Arbeitskräfte, die meisten allerdings fürs Saisongeschäft. Der Onlinehändler hat seinen Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt - doch der Expansionskurs kostet viel Geld.
Weltweit nehmen die Cyber-Attacken zu. Nun hat das FBI in den USA 16 Personen festgenommen. Auch in England und den Niederlanden wurden fünf Verdächtige festgenommen.
Berlin - Berlins Immobilienmarkt hat den Stresstest mit Bestnote bestanden. Im ersten Halbjahr wurden so viele Büroflächen in der Stadt vermietet wie seit zehn Jahren nicht mehr: über 280 000 Quadratmeter, fast 40 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bücher werden immer mehr auf elektronischen Geräten gelesen . Wie leistungsfähig und komfortabel sind die E-Book-Reader?
Hacker brechen bei der Bundespolizei ein und Amazon darf seinen App-Store weiter App-Store nennen. Die Netznachrichten der Woche.

Der US-Konzern Amazon eröffnet ein Servicecenter im Dom-Aquarée, wo die Klingeltonfirma Jamba saß. Der Vermieter im Dom-Aquarée, die Union Investment Real Estate, freut sich, dass er einen langfristigen Nachmieter gefunden hat.
Praktisch oder gefährlich? Im Netz entscheiden zunehmend Algorithmen darüber, was wir sehen.

Videotheken boykottieren Filme von Fox wie "Black Swan" mit Natalie Portman – die Firma bevorzugt den Verkauf.
Filialist Hugendubel wird sich verkleinern. Viele spezialisierte Kiezläden können sich dafür auf dem Markt behaupten, wie Beispiele aus Kreuzberg und Prenzlauer Berg zeigen.

Gemeinsam oder einsam? Bei Facebook, Amazon und Google werden Empfehlungen immer wichtiger. Wie wir unser Leben vom Netz bestimmen lassen.

Gemeinsam oder einsam? Bei Facebook, Amazon und Google werden Empfehlungen immer wichtiger. Wie wir unser Leben vom Netz bestimmen lassen.

Die digitale Globalisierung wirft Fragen auf. Auf dem eG8-Forum will die Politik zusammen mit Facebook, Google und Co. Antworten finden. Doch die wichtigen Leute fehlen.

Die digitale Globalisierung wirft Fragen auf. Auf dem eG8-Forum will die Politik zusammen mit Facebook, Google und Co. Antworten finden. Doch die wichtigen Leute fehlen.

Warum der französische Staatschef das Internet zum Thema beim G-8-Gipfel machen will.
Die Berliner Internetkonferenz Next ist der „Data Love“ gewidmet. Doppeldeutigkeiten nimmt der Veranstalter gerne in Kauf.

Der Online-Mensch als Klimaschuft: Das Netz ist ein gigantischer Stromfresser – und ein blinder Fleck. Nur wenige Außenseiter in der Branche setzen sich für eine ökologische Informationstechnologie ein.
Der Datendiebstahl bei Sony wirft die Frage nach dem richtigen Online-Zahlungsmittel auf

Der Datendiebstahl bei Sony wirft die Frage nach dem richtigen Online-Zahlungsmittel auf.

Wer bin ich und wenn ja, wie wenige? Das digitale multiple Ich ist passé. Facebook und Google zentralisieren die Ich-Identität.

Die Musikindustrie setzt weniger um. In diesem Abwärtstrend erobert das Internet immer größere Anteile. Der klassische Tonträger – die CD – bleibt aber unangefochten der wichtigste Umsatzträger.
Google macht sich mit der Zwangslöschung von mobilen Anwendungen unbeliebt.
Am 29. April ist in England königliche Hochzeit. Bemerkenswert dabei: Die Frau, die den Prinzen bekommt, entstammt einer Party-Dynastie! Ein Besuch in der Heimat der Middletons.

Ein Verteidigungsminister, der auf Hegemann macht - ein gefundenes Fressen für die Kreativen und Aktiven im Netz. Mit Songs, Videos, Fotomontagen und handelsüblichen Witzen rücken sie Guttenberg zu Leibe.

Vor gut zehn Jahren platzte die Spekulationsblase der New Economy – heute werden in Unternehmen wie Facebook, Twitter, Groupon und anderen Onlinefirmen wieder Milliarden investiert. Was ist diesmal anders?
A group of German newspapers, including Tagesspiegel, Tageszeitung, Freitag, Frankfurter Rundschau, European Center For Constitutional and Human Rights (ECCHR) and online news site Perlentaucher.de published a joint statement against the attacks and legal threats to WikiLeaks.

Die deutschen Onlineshops werden voraussichtlich fast vier Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft umsetzen. Das wäre ein Rekord.

Eis und Schnee machen den Paketdiensten die Arbeit schwer. Online- und Versandhändler warnen: Die Lieferung könnte länger dauern.
Der Tagesspiegel gehört zu den Erstunterzeichnern eines Appells gegen die Kriminalisierung der Enthüllungsplattform Wikileaks. Hier der Appell im Wortlaut. Viele Leserinnen und Leser unterstützen bereits den Appell.
Erst funktionierten die Kreditkarten von Mastercard und Visa nicht mehr. Dann war plötzlich die Amazon-Seite lahm gelegt. Seit der Verhaftung von Wikileaks-Gründer Julian Assange häufen sich Attacken im Netz. Wer sind die Akteure des Aufstands?

Die europäischen Webseiten des Online-Händlers Amazon sind am Sonntagabend vermutlich durch einen externen Angriff in die Knie gezwungen worden und waren stundenlang nicht erreichbar. Wikileaks-Sympathisanten hatten dazu aufgerufen, die Websites von Amazon lahmzulegen.

Die Wikileaks-Affäre wird immer skurriler. Was ist eigentlich so "cyber" an dem angeblichen "war"? Womöglich, dass FDP-Chef Westerwelle demnächst nicht mehr als Sicherheitsrisiko dargestellt wird, sondern als Super-Guido, der die Welt rettet?
Online formiert sich die Unterstützung für Wikileaks und seinen Gründer Julian Assange. Ob der nach Schweden ausgeliefert wird, ist noch unklar.
Es tobt ein Cyberkrieg. Um Kontrolle übers Netz - und über den Menschen. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen.

Besser, sich der Polizei stellen, als von Geheimdiensten gejagt werden. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen
Cloud-Computing ist der Name für einen neuen Schritt der Informationstechnik. Warum die Enthüllungsplattform auch ohne Amazon im Geschäft bleiben kann.
Nach der Veröffentlichung geheimer US-Dokumente wächst der Druck auf Wikileaks. Gründer Julian Assange ist in den USA inzwischen Anwärter auf den Titel "Staatsfeind Nummer eins".
Während das US-Internetunternehmen Amazon entschied, Wikileaks von seinen Servern zu nehmen, wirft Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger der Internetplattform Geheimniskrämerei vor.
Das US-Internetunternehmen Amazon beherbergt nicht länger die Webseite des Enthüllungsportals Wikileaks. Wie der unabhängige US-Senator Joe Lieberman in Washington mitteilte, informierte Amazon sein Büro, dass Wikileaks nicht länger seine Server nutzen dürfe.
Der lange Streit um die Zusammenfassungen von Rezensionen des Internetmagazins geht weiter. Der Bundesgerichtshof konnte sich nicht zu einem abschließenden Urteil durchringen.

Ob Tanzparkett oder Politik: Bristol und Sarah Palin teilen die Welt in Gut und Böse – das bekommt ihnen nicht immer
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