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Thema

Amazon

Das Dom-Aquarée in Berlin-Mitte. Insgesamt verfügt der Komplex über 23.500 Quadratmeter Bürofläche. Hier will Amazon ab Juli einziehen.

Der US-Konzern Amazon eröffnet ein Servicecenter im Dom-Aquarée, wo die Klingeltonfirma Jamba saß. Der Vermieter im Dom-Aquarée, die Union Investment Real Estate, freut sich, dass er einen langfristigen Nachmieter gefunden hat.

Von Corinna Visser
Das Ballettdrama „Black Swan“ mit Natalie Portman wird es in vielen Videotheken vorerst nicht als DVD geben. Die Verleiher wollen die Filmfirma Fox unter Druck setzen. Foto: dpa

Videotheken boykottieren Filme von Fox wie "Black Swan" mit Natalie Portman – die Firma bevorzugt den Verkauf.

Von Sonja Álvarez

Filialist Hugendubel wird sich verkleinern. Viele spezialisierte Kiezläden können sich dafür auf dem Markt behaupten, wie Beispiele aus Kreuzberg und Prenzlauer Berg zeigen.

Von Hannes Heine

Die Berliner Internetkonferenz Next ist der „Data Love“ gewidmet. Doppeldeutigkeiten nimmt der Veranstalter gerne in Kauf.

Von Kurt Sagatz
Es läuft und läuft. Wenn sich die Nacht über die LAN-Party legt. Foto: Reuters

Der Online-Mensch als Klimaschuft: Das Netz ist ein gigantischer Stromfresser – und ein blinder Fleck. Nur wenige Außenseiter in der Branche setzen sich für eine ökologische Informationstechnologie ein.

Von Astrid Herbold
Verkaufsschlager. Lady Gaga setzte 2011 auch in Deutschland besonders viele Tonträger – physische und digitale – ab.

Die Musikindustrie setzt weniger um. In diesem Abwärtstrend erobert das Internet immer größere Anteile. Der klassische Tonträger – die CD – bleibt aber unangefochten der wichtigste Umsatzträger.

Von Henrik Mortsiefer
Allein der Wert des von Mark Zuckerberg gegründeten Unternehmens Facebook wird momentan auf etwa 50 Milliarden Dollar geschätzt.

Vor gut zehn Jahren platzte die Spekulationsblase der New Economy – heute werden in Unternehmen wie Facebook, Twitter, Groupon und anderen Onlinefirmen wieder Milliarden investiert. Was ist diesmal anders?

Von
  • Henrik Mortsiefer
  • Corinna Visser
  • Thorsten Scheimann

A group of German newspapers, including Tagesspiegel, Tageszeitung, Freitag, Frankfurter Rundschau, European Center For Constitutional and Human Rights (ECCHR) and online news site Perlentaucher.de published a joint statement against the attacks and legal threats to WikiLeaks.

Erst funktionierten die Kreditkarten von Mastercard und Visa nicht mehr. Dann war plötzlich die Amazon-Seite lahm gelegt. Seit der Verhaftung von Wikileaks-Gründer Julian Assange häufen sich Attacken im Netz. Wer sind die Akteure des Aufstands?

Von
  • Kai Müller
  • Johannes Schneider
  • Matthias Thibaut
Die Amazon-Seite war erst gegen 23 Uhr wieder erreichbar.

Die europäischen Webseiten des Online-Händlers Amazon sind am Sonntagabend vermutlich durch einen externen Angriff in die Knie gezwungen worden und waren stundenlang nicht erreichbar. Wikileaks-Sympathisanten hatten dazu aufgerufen, die Websites von Amazon lahmzulegen.

Ist Außenminister Westerwelle bald kein Sicherheitsrisiko mehr, sondern rettet als Super-Guido die Welt?

Die Wikileaks-Affäre wird immer skurriler. Was ist eigentlich so "cyber" an dem angeblichen "war"? Womöglich, dass FDP-Chef Westerwelle demnächst nicht mehr als Sicherheitsrisiko dargestellt wird, sondern als Super-Guido, der die Welt rettet?

Von Lorenz Maroldt

Es tobt ein Cyberkrieg. Um Kontrolle übers Netz - und über den Menschen. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen.

Von
  • Kai Müller
  • Matthias Thibaut
  • Corinna Visser
Der Unsichtbare. Reporter filmen das Garagentor des Gerichts, in dem Julian Assange seinen Termin hatte. Foto: rtr

Besser, sich der Polizei stellen, als von Geheimdiensten gejagt werden. Julian Assange sitzt nun im Gefängnis. Wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Die Gegner seiner Enthüllungsplattform Wikileaks jubeln. Dabei haben sie nichts gewonnen

Von
  • Kai Müller
  • Corinna Visser

Cloud-Computing ist der Name für einen neuen Schritt der Informationstechnik. Warum die Enthüllungsplattform auch ohne Amazon im Geschäft bleiben kann.

Von Corinna Visser

Nach der Veröffentlichung geheimer US-Dokumente wächst der Druck auf Wikileaks. Gründer Julian Assange ist in den USA inzwischen Anwärter auf den Titel "Staatsfeind Nummer eins".

Von Christian Tretbar

Das US-Internetunternehmen Amazon beherbergt nicht länger die Webseite des Enthüllungsportals Wikileaks. Wie der unabhängige US-Senator Joe Lieberman in Washington mitteilte, informierte Amazon sein Büro, dass Wikileaks nicht länger seine Server nutzen dürfe.

Nur Dritte. Bristol Palin beim Finale von „Dancing with the Stars“. Foto: Reuters

Ob Tanzparkett oder Politik: Bristol und Sarah Palin teilen die Welt in Gut und Böse – das bekommt ihnen nicht immer

Von Christoph von Marschall
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