
VW-Konzernchef Matthias Müller hat umstrittene Versuche beim Test von Dieselabgasen als inakzeptabel bezeichnet. Politik und Verbände fordern Konsequenzen.

VW-Konzernchef Matthias Müller hat umstrittene Versuche beim Test von Dieselabgasen als inakzeptabel bezeichnet. Politik und Verbände fordern Konsequenzen.

Mehr als zwei Jahre nach Beginn des Diesel-Skandals kommen neue Einzelheiten ans Licht. Eine Lobby-Organisation deutscher Autokonzerne soll bei Schadstofftests neben Affen auch Menschen eingesetzt haben.

Eine Autolobby hatte im Auftrag von VW, Daimler und BMW Affen den Abgasen von manipulierten Dieselautos ausgesetzt, um die niedrige Belastung zu beweisen. VW entschuldigt sich jetzt.

Bei drei Unfällen sind eine Seniorin und zwei Männer schwer verletzt worden. Die drei sollen unachtsam die Fahrbahn betreten haben. Zwei Männer waren betrunken.

Mit einer Studie wollten VW, Daimler und andere Konzerne die Unschädlichkeit manipulierter Dieselfahrzeuge demonstrieren. Dazu setzen sie laut einem Bericht gezielt Affen den Schadstoffen aus.

Computerkonzerne verbünden sich mit Fahrzeugherstellern, Sprache und Gesten steuern Heizung, Entertainment und Vernetzung: Automobile sind die größten Stars auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas.

Laut einer Studie der Universität Potsdam müssen Unternehmer bei der Mitarbeitergewinnung moderner werden und Wohlfühlatmosphäre bieten. Über das Thermo-Mix-Prinzip am Arbeitsmarkt.

Bei einem Unfall in Mitte erlitt ein Radler in der Nacht zum Samstag schwere Kopfverletzungen.

Der US-Hersteller bekommt die Produktion seines neuen Elektroautos Model 3 nicht in den Griff. Nun verschieben sich die Zeitpläne erneut.

Diese Stadt bringt einen schon morgens zum Haareraufen. Dabei war nicht alles schlecht 2017. Und nie langweilig – beweist unser Checkpoint Best-of.
Am Weihnachtswochenende hatte die Polizei in Potsdam einiges zu tun. Derzeit suchen die Ermittler nach drei Räubern, die ein Restaurant in der Innenstadt überfallen haben.

Der Vorstoß von VW-Chef Müller zur Abschaffung des Diesel-Steuerprivilegs war in der Autoindustrie nicht abgestimmt. Und die Bundesregierung reagiert skeptisch.

Eine an Rohstoffen arme Industrienation muss ihre Exportprodukte in Referenzprojekten vorstellen. Aber wohin soll man Technik, die schon zuhause nicht läuft, eigentlich verkaufen? Ein Kommentar.

Zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit prallen zusammen, der Schaden ist groß. Vor allem aber: Offenbar wurden alle nur leicht verletzt.

Messungen der Deutschen Umwelthilfe legen den Verdacht nahe, auch BMW habe bei Abgastests getrickst. Nun will das Kraftfahrt-Bundesamt mehr wissen.

„Jeder Autofahrer hat Anspruch darauf zu wissen, ob sein Auto eine Abschalteinrichtung hat“, sagt die DUH und fordert Auskunft beim Verkehrsministerium.

Unabhängige Messungen haben den Verdacht erhärtet, dass auch BMW die Abgasregulierung manipuliert. BMW weist die Vorwürfe zurück. Wie ist die Beweislage? Fragen und Antworten zum Thema.

Auch BMW soll illegale Abschalteinrichtungen in die Abgasreinigung seiner Autos eingebaut haben. Das geht aus Messungen hervor, die dem Tagesspiegel und dem ZDF-Magazin "Wiso" vorliegen.
Der Dieselskandal weitet sich aus: Auch BMW soll Abschalteinrichtungen in seine Abgasreinigungen eingebaut haben. Das hatte der Chef stets bestritten.

Tempo 150 statt 80 fuhr ein 37-Jähriger mit seinem BMW über die A113. Mit der Zivilstreife der Polizei hatte er nicht gerechnet.
Babelsberg - Wenn Boote fliegen lernen: Das Potsdamer Startup Advanced Sailing Technologies (AST) aus Babelsberg ist für die entsprechende Technologie für den diesjährigen Innovation Award der von BMW präsentierten „Foiling Week“ nominiert. Das teilte das Unternehmen mit.

Die Kernmarke des Autokonzerns Volkswagen steuert auf ein Rekordjahr zu – und will mit Geländewagen weiter wachsen.

Ungewöhnliche Überraschung um 4 Uhr früh: Ein BMW durchbrach in Bohnsdorf einen Gartenzaun.

Warum stürzte am Montagabend in Spandau ein Haus ein? Der erste Verdacht bestätigte sich nicht. Nun verfolgt die Polizei zwei andere Spuren.

Die Zahl der Anschläge mit politischem Hintergrund insgesamt geht zwar zurück, doch in Neukölln gibt es vermehrt rechtsextremistische Brandanschläge.

Siemens will 870 Stellen in Berlin streichen. Das treibt die Menschen auf die Straße. Für viele steht die Existenz auf dem Spiel.
Ein Vorfall aus dem Frühjahr beschäftigt nach wie vor die Polizei. Am 8. April fanden Passanten auf dem Goetheplatz einen Mann mit blutender Kopfverletzung und verständigten den Notruf. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Thomas Loy versteht gut, dass man nach zuviel Bremslicht-Rot lieber mit Blaulicht fährt. Eine Glosse.

Kein deutscher Lobbyist ist mächtiger als er. Doch der Einfluss von Matthias Wissmann bröckelt. Autobosse und Politiker blicken längst nach vorne.

Die Berliner Polizei kassiert nach einem illegalen Autorennen einen Mietwagen - und wird in einer dubiosen Studie der Abzocke beschuldigt. Und der Ernst-Reuter-Platz bekommt einen Rotlicht-Blitzer.

Bei Raser-Unfällen sind in Berlin zwei Menschen verletzt worden. Außerdem beendete die Polizei zwei Rennen - und wendete das verschärfte Recht an.

Das gemeinsame Unternehmen von BMW, Daimler, Ford und VW nimmt die Arbeit auf. Das Ziel: Der Aufbau des stärksten Schnellladesystems in Europa.
Das Schrottauto in der Kirchstraße entfachte einen Behörden-Streit, der viele Stahnsdorfer auf die Palme trieb. Ein FDP-Mann demolierte das Auto. Nun wurde es abgeschleppt.

Die Batterie ist Kern des Elektroautos – doch deutschen Konzernen fehlen noch immer die zentralen Teile der Wertschöpfung. Jetzt stehen Produktionsentscheidungen an.

BMW feiert die Produktion des 100 000sten Elektroautos i3 in Leipzig und eröffnet eine Speicherfarm mit alten Akkus, die mit dem Strom von Windrädern geladen werden.

Daimler und VW verstehen die Aufregung um EU-Ermittlungen nicht. Statt auf mögliche Kartelle in der Vergangenheit wollen sie den Blick nach vorne richten.

Autonom fahrenden Autos gehört die Zukunft – sagt die Industrie. Bei aller Technik bleibt ein Risikofaktor: der Mensch.

Im Zusammenhang mit Kartellvorwürfen gegen die deutsche Autoindustrie hat es Durchsuchungen der EU bei BMW gegeben. Das teilte die EU-Kommission am Freitag mit.

Der Junge hatte zusammen mit seiner Mutter bei Rot eine Straße überquert. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem BMW-Fahrer.
Ein dunkler BMW zieht im Bereich einer Baustelle an einem Laster vorbei. Bei dem Versuch, einen Unfall zu vermeiden, verliert der Lkw-Fahrer die Kontrolle.
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