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Können offenbar nichts falsch machen: Kein anderes „Tatort“-Team kommt auf so viele Facebook-Fans wie Professor Boerne (Jan Josef Liefers, li.), seine Assistentin „Alberich“ (ChrisTine Urspruch) und Kommissar Thiel (Axel Prahl). Foto: WDR

Top-Quote für Münster-„Tatort“. Nur bei Twitter bleiben Liefers und Prahl zweite Sieger.

Von Kurt Sagatz

Das Image des Islams ist schlecht wie nie. Schuld daran sind Terroristen. Viele Muslime wollen sich das nicht mehr gefallen lassen und demonstrieren an diesem Freitag gegen Gewalt. Doch wie verhindert man Radikalisierung? Eine Spurensuche.

Von
  • Claudia Keller
  • Katja Demirci
Nur Mann und Frau können heiraten, meint Beatrix von Storch, Europaabgeordnete der AfD.

Mit der AfD kehrt der Anti-Feminismus zurück auf das politische Parkett. Und das in einer Zeit, in der sich Frauen so uneins sind wie selten. Ein Kommentar.

Von Anna Sauerbrey
Julius Fischer erzählt in "Die schönsten Wanderwege der Wanderhure" aus seinem Leben.

Kurzgeschichten, die von Ninja-Plätzchen backenden Menschen in Peniskostümen handeln und sich mit der nervigen „Davon kann man leben?“ - Frage bezüglich schriftstellerischer Haupttätigkeit auseinandersetzen. Klingt harmlos, oder?

Die Bloggerin. Mindestens sechs Stunden am Tag arbeitet Christine Neder an ihrem Netztagebuch "Lilies Diary"

Gut schreiben zu können ist ein wertvolles Talent. Aber wie macht man daraus einen Beruf? Und welcher ist der passende? Fünf Menschen, die professionell mit Sprache und Schrift umgehen, erzählen ihren Werdegang und geben Tipps für den Einstieg.

Von Patrick Wildermann
Simon Grothe ist 19 Jahre alt und in Wedding geboren. Seit seinem Abitur im letzten Jahr schreibt er für den Tagesspiegel. Er leitet die 40-köpfige Redaktion des "Schreiberlings", dem neuen Jugendblog des Tagesspiegels.

Die Jugend ist orientierungslos? Stimmt! Und das ist auch gut so! Denn auf der Suche nach dem Weg durchs Leben reisen wir in fremde Länder, lernen Menschen kennen, finden Geschichten. Darum geht es im neuen Jugendblog des Tagesspiegel. Schauen Sie doch mal rein!

 Gähn. Total normal, dass da jetzt einer im Ritterkostüm rumläuft. Kennt man ja, ist halt Berlin. (Im Fall dieses Fotos ist es Karneval in München, aber man kennt's ja trotzdem.)

Ein Ritter in der U-Bahn, eine Frau mit Stoffwiesel im Haar – in Berlin wundert man sich über gar nichts mehr. Wer es dennoch tut, gilt als provinziell. So wird die großstädtische Coolness zur Pose. Dabei ist Staunen großartig, denn es beflügelt die Fantasie.

Von Dominik Drutschmann

Andreas Klemund geht in die Offensive: Ein Berliner Medienanwalt, der den umstrittenen Luftschiffhafen-Manager vertritt, hat an mehrere Fraktionen des Stadtparlaments ein „presserechtliches Informationsschreiben“ gesendet. Darin wird „eindringlich“ um das Vermeiden von Vorverurteilungen im Fall Klemund gebeten – wie berichtet, hat eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung das Vertrauen in den SPD-Mann verloren, der wegen umstrittener Geschäfte in der Kritik steht und gegen den die für Korruptionsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen des Verdachts der Vorteilsnahme ermittelt.

Von Henri Kramer
Unsichtbar. Unser Jugendblog-Autor Max Deibert, 19, möchte sich lieber verstecken - und schaltet die GPS-Funktion seines Telefons aus.

Da läuft man nichts ahnend durch die Stadt und trifft plötzlich entfernte Bekannte, mit denen man absolut keinen Small-Talk führen will. Mit einer App kann man Facebook-Freunde im echten Leben umgehen. Doch ist das wünschenswert?

Die Qual der Wahl - billig oder anständig?

Sind die Deutschen technophob und anti-amerikanisch? Jedenfalls scheinen sie Angst vor allem Neuen zu haben, wie etwa der Uber-App für Mitfahrgelegenheiten. Doch die Geschichte lässt sich auch ganz anders lesen. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Anna Sauerbrey
Party im Sisyphos.

Berlin ist durch die Love Parade und weltbekannte Clubs seit langem der Ort überhaupt für Technomusik und Partys. Was es früher nur im Dunkeln gab, findet heute unter freiem Himmel und bei Tageslicht statt. Ein 48-Stunden-Report.

Von Lucas Vogelsang
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