Vier Technik-Trends, die 2013 Furore machten

An diesem Freitag steigt Facebook in den wichtigen US-Aktienindex S&P 500 auf. Gründer Mark Zuckerberg macht Kasse - will aber fast nichts davon für sich behalten.
Für einen, der einmal behauptete, nicht viel Ahnung von der Börse zu haben, endet Mark Zuckerbergs Jahr nicht schlecht. Wenn die New Yorker Börse an diesem Freitag schließt, wird Facebook in den wichtigen Aktienindex S & P 500 aufrücken.

Die Gefahrenstelle für Radler und Fußgänger am neuen Landtag löst eine heftige Debatte auch unter PNN-Lesern aus. Inzwischen sieht die Stadtpolitik Handlungsbedarf, die Verwaltung aber noch nicht
Studie zeigt, was Nutzer geheim halten wollten.

Facebook weiß nicht nur, was seine Nutzer posten. Das Unternehmen weiß auch, was sie eintippen und wieder löschen. Eine Studie hat die Selbstzensur der Nutzer untersucht. Der Facebook-Aktie tut das keinen Abbruch - und einer hat sich schon bereichert.

Facebook weiß nicht nur, was seine Nutzer posten. Das Unternehmen weiß auch, was sie eintippen und wieder löschen. Eine Studie hat die Selbstzensur der Nutzer untersucht. Der Facebook-Aktie tut das keinen Abbruch - und einer hat sich schon bereichert.

Apple, Google, Yahoo, Facebook, Twitter und andere Internetkonzerne schicken hohe Vertreter zu US-Präsident Obama. Der muss sich in Sachen Spähaffäre und NSA einiges anhören - und bekennt sich zum freien Internet.
Der Ex-Schiedsrichter und NPD-Mann David W. sorgte schon im Landesfußballbund für einen Präzedenzfall, als Neonazis hat er seit 2012 ausgepfiffen. Jetzt entschied auch die Justiz gegen ihn - wegen Volksverhetzung.
Vielleicht wird man so wie Peter Tauber, wenn man aus einem solchen Wahlkreis kommt. Manfred Kanther ist da ein Pol.

Peter Tauber ist 39 Jahre jung, Hesse, Historiker und er soll neuer CDU-Generalsekretär werden. Modernität und Beteiligung soll er der Partei einhauchen. Von den Extremen seiner Heimat lässt er sich da nicht leiten.
Die Einschätzungen führender Linkspolitiker zur Affäre sind klar: eine Intrige, ein Komplott – nicht Volkmar Schöneburgs Fehler. Die Verschwörer: Teile des Justizministeriums, der Gefängnisverwaltung, Medien und der politische Gegner.
Nach der Rücktritt von Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg sucht die rot-rote Landesregierung einen Nachfolger. Die Partei sieht Schöneburg als Opfer des öffentlichen Drucks, der sich gegen seine Politik der Resozialisierung richte.

Klaus Kandt spricht über das "Feindbild Polizei", Radfahrer in der Hauptstadt und die neue Facebook-Fanpage der Polizei. Und der Polizeipräsident sagt auch, warum man nicht immer "stumpf das Recht durchsetzen" sollte.

Einst waren Myspace, StudiVZ und Second Life angesagt, heute sind sie ein Fall für Archäologen. Geht da noch was? Zu Besuch in den Ruinen des Internets.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar warnt vor seinem Ausscheiden aus dem Amt vor einer Überforderung der Verbraucher beim Datenschutz. Nutzerfreundlichere Regelungen seien notwendig und eine europäische Datenschutzreform. Nur gebe es da prominente Blockierer.

Für ein mögliches Scheitern des Mitgliedervotums hat die SPD-Spitze keine Vorkehrungen getroffen Der Optimismus scheint begründet – seit dem Leipziger Parteitag hat sich die Stimmung gedreht.

Monatelang wurde gestritten, wie die Linke der Opfer des stalinistischen Terrors gedenkt. Kommende Woche endlich will die Vorsitzende Katja Kipping die umstrittene Gedenktafel an der Parteizentrale enthüllen.

Don De Lillo und Orhan Pamuk, Elfriede Jelinek und Günter Grass, J. M. Coetzee und Richard Ford und viele mehr: 562 Schriftsteller aus aller Welt sorgen sich um die Demokratie im digitalen Zeitalter. Ein Aufruf und die Reaktionen.

Facebook verfügt über riesige Datenmengen seiner Nutzer. Diese Informationen sollen jetzt in einem Labor der New York University wissenschaftlich analysiert werden. Was will das soziale Netzwerk damit?

80 Prozent der Internetnutzer halten ihre Daten nicht für sicher. Das alarmiert auch die großen Netzkonzerne. Ihr Reformaufruf erntet Beifall. Nur für einen deutschen Konzernchef hat die Bundesregierung wenig Verständnis.
US-Internetkonzerne wehren sich mit einer gemeinsamen Kampagne gegen die massenhafte Datenabschöpfung durch die Geheimdienste. Bisher aber haben Staat und Konzerne sogar sehr voneinander profitiert.
Rechte haben die Geschäftsstelle der Grünen in Marzahn-Hellersdorf verunstaltet. Hintergrund der Aktion ist offenbar ein Streit in München.

Die großen Internetunternehmen fordern Reformen bei den Geheimdiensten und empören sich über die Abhörpraktiken. Jetzt haben sie sich in einem Brief an den US-Präsidenten gewandt. Auch von der Telekom gibt es scharfe Kritik an der Bundesregierung.

Die Airports der britischen Hauptstadt sind komplett ausgelastet. Pannen führen daher schnell zu erheblichen Verspätungen - wie jetzt am Wochenende nach einem Fehler im Luftkontrollzentrum im südenglischen Swanwick.

Systematische Massenüberwachung der Geheimdienste, Datensammelwut der Großkonzerne: Der Bürger sitzt da und pflegt seine Resignation. Die Haltung ist ebenso falsch wie fatal.
Das Verhältnis zwischen alten und neuen Medien war nicht immer das beste. Facebook räumt News nun einen höheren Stellenwert ein. Auch die klassischen Medien wissen, was sie an Facebook, Google+ und Twitter haben.

Wegen des Streits um das Flüchtlingscamp am Oranienplatz steht Monika Herrmann im Fokus der Öffentlichkeit. Nun bekommt die streitbare Bürgermeisterin von Kreuzberg hetzerische Post - mit teilweise sehr persönlichen Beleidigungen.
Monika Herrmann macht Hetz-Mails öffentlich.
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok gibt es seit Wochen Demonstrationen und Ausschreitungen. Der Potsdamer Nick Allgaier studiert dort an der Universität. Ein Bericht vom Konfliktherd

Triathlon-Profi Nils Frommhold vom Team Triathlon Potsdam wurde Fünfter beim Ironman Cozumel
In diesen Wochen klappert Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident David McAllister Europas Metropolen ab, hält launige Dinner-Reden wie im ehrwürdigen Caledonian Club an der Themse oder trifft sich mit befreundeten Konservativen wie dem holländischen Ex-Regierungschef Jan-Peter Balkenende. Zu Hause im heimischen Bad Bederkesa büffelt der 42 Jahre alte Deutsch- Schotte fleißig Französisch; die Sprachkenntnisse reichen bereits, um bei Facebook von seinem politischen Abstecher an die Seine zu berichten.

In diesen Wochen klappert Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident David McAllister Europas Metropolen ab, hält launige Dinner-Reden wie im ehrwürdigen Caledonian Club an der Themse oder trifft sich mit befreundeten Konservativen wie dem holländischen Ex-Regierungschef Jan-Peter Balkenende. Zu Hause im heimischen Bad Bederkesa büffelt der 42 Jahre alte Deutsch- Schotte fleißig Französisch; die Sprachkenntnisse reichen bereits, um bei Facebook von seinem politischen Abstecher an die Seine zu berichten.

Das 0:0 gegen den FC Augsburg hat es wieder einmal gezeigt: Gegen defensive Gegner tut sich Hertha BSC schwer – doch genau darauf muss das Team sich einstellen.
Wer es noch nicht gehört hat: Das Oxford English Dictionary hat das englische Wort des Jahres 2013 gekürt. Es lautet: „Selfie“. Das klingt wie ein lustiger, weicher Pullover.
Reden, argumentieren, diskutieren: Das Werben für die Zustimmung zum Koalitionsvertrag treibt auch die Genossen in Hamburg um. Landeschef und Bürgermeister Olaf Scholz war einer der sozialdemokratischen Vertragsarchitekten in Berlin.

Schnell noch ein Bild vom Essen knipsen oder ein "Selfie" bei Facebook posten: Bei dem Versuch, möglichst jeden Augenblick mit Digicams, Handys und Tablets fotografisch festzuhalten, ziehen die schönsten Momente an uns vorüber. Woher kommt die fast schon pathologische Knipseritis?
Martin Luther und Martin Luther King wären heute Twitter-Könige geworden. Die Frage ist nur: Hätten sie damit ebenso die Welt verändern können?

Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ ist bekannt für seine Rangfolgen der Mächtigen und Milliardäre. Jetzt braucht es selbst einen reichen Investor, um zu überleben.
Darf ein Restaurantbetreiber seinen Gästen das Fotografieren und Posten seiner Gerichte verbieten? Die Antwort auf die Frage ist ernster als sie klingt.