Die Idee kam mir im Biologieunterricht“, erklärte Jack Andraka den verblüfften Reportern der Zeitschrift „Forbes“ im letzten Mai. Da hatte der damals 15-Jährige gerade den mit 75 000 Dollar dotierten Intel-Preis der „International Science and Engineering“-Messe gewonnen, verliehen für einen neuen Krebstest.

Er ist 15 Jahre alt und auf der High-School. Nun hat Jack Andraka einen Teststreifen entwickelt, mit dem Krebs früh erkannt werden soll. Ein Porträt.

Die EU schreibt ab - von Lobbyisten. Unser Autor ist Mitbegründer von Lobbyplag. Die Plattform vergleicht systematisch Texte der EU-Institutionen mit Papieren von Lobbyisten und will so deren Einfluss offen legen.

Mit Änderungen bei der Bildersuche ärgert Google erneut seine Nutzer, doch die bleiben der Suchmaschine treu. Wir haben die Alternativen getestet.

Ob #Aufschrei oder die diversen Plagiatsaffären: Immer häufiger finden Netzdebatten ihren Weg in klassische Medienberichterstattung. Nun ist eine ARD-Doku über Amazon Auslöser für eine solche Erregungswelle. Es ist nicht die erste Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Amazon.

Ob #Aufschrei oder die diversen Plagiatsaffären: Immer häufiger finden Netzdebatten ihren Weg in klassische Medienberichterstattung. Nun ist eine ARD-Doku über Amazon Auslöser für eine solche Erregungswelle. Es ist nicht die erste Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Amazon.

Ein US-Rüstungskonzern hat eine Spionagesoftware entwickelt, mit der aus den Daten von Facebook-Nutzern vorhergesagt werden kann, wo sie sich in der Zukunft aufhalten könnten. Offiziell handelt es sich nur um ein Konzept - das aber erstaunlich gut funktioniert.
Derby in Berlin: Unions Bus ist plötzlich blau, die TeBe-Fans mischen mit, und auch die Herthaner können sich freuen. Ein Protokoll.

Das Derby endet friedlich und mit einem Unentschieden: Pech für Union, Glück für Hertha - oder verdiente Punkteteilung? Lesen Sie alle Ereignisse vor dem Berliner Stadtduell hier im Derby-Blog nach und kommentieren Sie, wie Sie das 2:2 gesehen haben.
Stefan Stuckmann zeichnet auf, wie unser Redaktionspraktikant Cedric zu Guttenberg die Stadt erlebt. Heute: Wie er mit seinem Dackel das BER-Desaster an Hollywood verkaufen will.

Gregor Gysi hat auf Facebook dem Vorwurf widersprochen, er habe über seine angeblichen Stasi-Kontakte gelogen. Die Vorwürfe gegen ihn werden ja nicht zum ersten Mal erhoben, doch bisher hat er sich immer juristisch dagegen gewehrt.
„Aufschieberitis“ ist ein echtes Problem für viele, die sich bilden wollen. Wir sagen Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Markus Hesselmann stellt seine neue Kolumne vor, in der er aufgreifen will, was auf Tagesspiegel.de und unseren Social-Media-Seiten sowie anderswo im Internet diskutiert wird. Aber erst einmal fragt er: Wie können wir die Qualität der Debatten gemeinsam verbessern?

Markus Hesselmann stellt seine neue Kolumne vor, in der er aufgreifen will, was auf Tagesspiegel.de und unseren Social-Media-Seiten sowie anderswo im Internet diskutiert wird. Aber erst einmal fragt er: Wie können wir die Qualität der Debatten gemeinsam verbessern?
Zwei Reporterinnen reisen um die Welt – und der Frage nach: Wie sieht Journalismus in Zukunft aus? Ihre Erlebnisse stehen auf dem "Next Media Blog".
Eine Berlinerin und ein Schwabe verbreiten „Unnützes Berlinwissen“ im Netz. Am Stammtisch kann man vieles davon gebrauchen.

In Prenzlauer Berg sollte ein Riesenposter Appetit auf eine kalorienarme Brause machen. Die Mieter waren wenig begeistert: Bei Sonnenlicht war es in den Wohnungen dunkel, in der Nacht wiederum taghell. Jetzt tut Coca-Cola plötzlich alles leid und reagierte noch am frühen Abend.

Andere Länder, andere Sitten: Mit zweideutigen "Themenabenden" wollte ein Sponsor der Ski-Weltmeisterschaften im österreichischen Schladming die Fans ins Zelt locken und stieß damit eine Lawine los - im Internet.
Zwei Forschungsprojekte der Universität untersuchen Meinungsbildungsprozesse im Internet
Facebook will möglicherweise mit einer neuen Anwendung den aktuellen Aufenthaltsort seiner Mitglieder verfolgen, um sie über Freunde in ihrer Nähe zu informieren. Die App soll Mitte März herauskommen, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen berichtet.
Stephan Schwarz, Chef der Handwerkskammer, setzt auf die Berliner Gründerszene - und beklagt Missstände in den Behörden.
Aus dem Stand errang der Gründer der Zukunftspartei bei der Parlamentswahl in Israel 19 Mandate. Nun steht Yair Lapid der zweitgrößten Fraktion in der Knesset vor. Manche halten ihn für einen Populisten, andere für einen „neuen Israeli“.

Facebook plant angeblich eine neue App, die Freunde in der Umgebung findet. Dafür wird der Standort permanent abgefragt. Dem Netzwerk würde das ganz neue Werbemöglichkeiten eröffnen.

Der Facebook-Mitgründer Chris Hughes hat das darbende US-Magazin "The New Republic" gekauft. Jetzt ist die erste Nummer nach dem Relaunch erschienen
![Romy Weyrauch (links) aus dem Osten und Henrike Terheyden aus dem Westen. Zusammen mit anderen Theaterkollegen haben sie das Drama "1989 [exit ghost]" in Dresden inszeniert.](/images/6976051/alternates/BASE_21_9_W300/1658781292000/weyrauch-terheyden.jpeg)
Junge Theaterleute aus Ost und West fühlen sich der so genannten Dritten Generation Ostdeutschland verbunden und haben in Dresden ein Theaterstück über die Wende und das deutsch-deutsche Miteinander auf die Bühne gebracht. Dabei stellen sie auch kritische Fragen über unsere heutige Gesellschaft und den Kapitalismus.

Seit Donnerstag präsentiert sich im Haus der Kulturen der Welt die Transmediale 13. Sie plädiert für einen rebellischen Umgang mit digitalen Medien.
Viele nutzen das Netzwerk mit dem Smartphone – der Werbeanteil steigt.

Zwei Apps erregen derzeit Aufsehen. Bei der einen geht es um Täuschung der Freunde, bei der anderen um die Vermittlung von Sex mit ihnen. Aber Vorsicht, die anderen bekommen alles mit.

Rabbi Abraham Cooper, Vize-Direktor des Simon-Wiesenthal-Zentrums, hat den Journalisten Jakob Augstein erstmals einen Antisemiten genannt. Dieser antwortete nun auf seiner Facebook-Seite - und fand einen deutlichen Vergleich zu des Rabbis Öffentlichkeitsarbeit.

„Meine liebste Deutsche Bahn" - so beginnt der humorvolle Beschwerdebrief der Brandenburgerin Franziska Dobers an die Deutsche Bahn. Am Freitag hatte sie ihn auf Facebook gepostet, inzwischen hat er über 6000 Likes und Kommentare.
Eine Jüterbogerin ist wegen einer originellen Nachricht bei Facebook nun Internet-Star

Soziale Netzwerke sind ein notwendiges Übel: einerseits wahnsinnig praktisch, andererseits ein schwarzes Loch für persönliche Daten. Das Leben sollte offline stattfindet, sagt Ruth, 18:

Am 11. Februar ist Derbyzeit, dann treffen Hertha und Union im Olympiastation aufeinander. Für die Fans ist das der Höhepunkt der Saison. Ob alles friedlich bleibt, steht aber in den Sternen. Vor Spielbeginn wollen sich nämlich zehntausende Fans beider Vereine am Zoo treffen.

Er kann noch immer Vorbild sein: Jürgen Luh zieht Bilanz nach dem Jubiläumsjahr „Friedrich 300“
Zu oft verspätet, Beziehung beendet: Der originelle Brief einer Brandenburgerin über eine enttäuschte Liebe an die Deutsche Bahn ist zum Renner im Internet geworden. Mittlerweile machen die poetischen Zeilen auf Facebook in ganz Deutschland die Runde, am Montag hatte die Seite über 3100 Fans.

Schluss, aus, vorbei: Weil sie in klirrender Kälte am Bahnhof stehen gelassen wurde, trennte sich eine Frau von der Deutschen Bahn - mit einem Brief via Facebook. Ebenso amüsant ist liest sich die Antwort der Bahn.
Berlin - Ein 13-Jähriger ist am Freitagnachmittag am Berliner Alexanderplatz von einem Intensivtäter überfallen und beraubt worden. Nach Polizeiangaben geschah die Tat um 17.

In der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku sind am Wochenende wieder Hunderte auf die Straße gegangen. Zahlreiche Demonstranten wurden festgenommen. Der bekannte Blogger Emin Milli muss in Haft. Die Unzufriedenheit in dem autoritär regierten Land wächst.
Schon wieder gab es einen Überfall auf dem Alexanderplatz: Ein 13-Jähriger wurde am Freitag von einem Intensivtäter aus Kreuzberg geschlagen und ausgeraubt. Weil das Opfer seine Angreifer flüchtig kannte, hatte die Polizei einen schnellen Erfolg - mit Hilfe von Facebook.
Wie politisch ist die Generation Facebook? Raul Zeliks Berlin-Roman „Der Eindringling“.