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Einige hundert Gymnasiasten haben sich im schwedischen Göteborg an Krawallen wegen Sex-Mobbing im Internet beteiligt. Und wieder fällt der Name des Facebook-Partners Instagram, den großen Fotodienst. Unklar ist, ob sich die Schülerkrawalle auf andere Länder ausdehnen werden.

Unter Druck. Lindsey Vonn kämpft nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern auch mit sich selbst.

Nach dem Bekanntwerden ihrer psychischen Erkrankung nimmt sich Skirennfahrerin Lindsey Vonn eine Auszeit, um ihre Form wiederzufinden.

Von Elisabeth Schlammerl
Die Berliner nehmen's gelassen: Ein Pony in der S-Bahn.

S-Bahnchaos mal anders: Am Donnerstag stand plötzlich ein Pony im Zug. Inzwischen gibt es nur Vermutungen, wie es dazu kommen konnte. Fest steht aber: Die Bahn ist gar nicht begeistert.

Von Sidney Gennies
Friedlicher Widerstand. Zwei Jungen halten bei einem Protestmarsch zum Präsidentenpalast von Mohammed Mursi in Kairo ein Kruzifix und eine Kopie des Koran in der Hand.Foto: dpa

Kairo - Die Lage in Ägypten wird immer verworrener, das Handeln von Führung und Opposition immer bizarrer und unkoordinierter. Nachdem Armeechef Abdel Fattah al Sissi am späten Dienstagabend alle politischen Parteien und Lager zu einem Runden Tisch in eine Kaserne am Stadtrand von Kairo gebeten hatte, sagte die Militärführung am Mittwoch das Treffen zwei Stunden vor Beginn überraschend ab und verschob es auf unbestimmte Zeit.

Von Martin Gehlen
An der Tastatur. Peer Steinbrück twittert - und verschickte dieses Foto zu Beginn der Fragestunde.

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, gab eine Stunde lang ein Interview per Twitter. Und das, obwohl ihm der Kurznachrichtendienst bisher völlig fremd war. Beobachtungen einer Fragestunde - unter anderem zur Überlegung, wie teuer so ein Steinbrück-Tweet eigentlich ist.

Von Katrin Schulze
Unterstützer von Präsident Mursi auf einer Demonstration in Kairo.

Ägyptens Militärführung will die wachsende Unruhe und Instabilität im Land nicht weiter hinnehmen und lädt alle politischen Kontrahenten für Mittwoch zu einem Krisengespräch ein. Bis zum späten Abend kam es beim Duell der Großdemonstrationen nicht zu den befürchteten Ausschreitungen.

Von Martin Gehlen

EM 2012, BVB, Baumgartner, Reeperbahn, Samsung Galaxy S3: Google und Facebook haben ermittelt, was ihre Nutzer im Jahr 2012 am stärksten bewegte. Herausgekommen ist eine kurze Chronik des Jahres aus der Sicht des Internets.

Von Kurt Sagatz

EM 2012, BVB, Baumgartner, Reeperbahn, Samsung Galaxy S3: Google und Facebook haben ermittelt, was ihre Nutzer im Jahr 2012 am stärksten bewegte. Herausgekommen ist eine kurze Chronik des Jahres aus der Sicht des Internets.

Von Kurt Sagatz

Bei eisigen Temperaturen mitten im Schneegestöber im Monbijoupark stehen - bestenfalls mit nacktem Oberkörper. So wollen junge Berlinerinnen und Berliner für das Thema Obdachlosigkeit im Winter sensibilisieren. Das ungewöhnliche Fotoshooting ist dabei nur der erste Schritt.

Von Sandra Dassler

Ob Comedy-Sender, Krimi-Kanal oder Fernsehlabor: Was nicht für die ganz große Zuschauermasse taugt, läuft in den Spartenkanälen. Bei erstaunlich wachsenden Marktanteilen.

Von
  • Markus Ehrenberg
  • Christopher Weckwerth

Die Zeit der Jahresrückblicke hat begonnen und wir erinnern uns an die zehn größten Social-Media-Aufreger. Ob nun Piratinnen, die über ihr Sexleben twittern oder Medien auf der Jagd nach "Gefällt mir"-Angaben: Wir haben die prominenten Pannen im Netz gesammelt.

Steuerrechtsexperte Tim Dümichen (links) diskutierte über die Trennung von privater und geschäftlicher Finanzierung. Unter der Überschrift „Kapital und Politik“ ging es um staatliche Förderwege.

Der Tagesspiegel hat eingeladen, die Gründer kamen. Experten gaben Tipps für den erfolgreichen Start, zeigten sich euphorisch oder von der Bürokratie genervt. Doch am Ende herrschte Optimismus auf breiter Front.

Von Henrik Mortsiefer

„Demokratie ist nichts für Analphabeten“, sagt die pakistanische Managerin Shireen Naqvi. Deshalb kämpft sie unermüdlich für das, was ihr Land am dringendsten braucht: Bildung.

Von Ingrid Müller

Die am meisten diskutierte Methode zur Refinanzierung des Journalismus im Internet ist die Paywall, also die Bezahlschranke. Sie galt wegen des großen kostenlosen Angebots in Deutschland lange als unrentabel, weil die geringen Einnahmen in keinem Verhältnis zur niedrigeren Reichweite stehen würden, von der wiederum die Höhe der Anzeigenerlöse abhängt.

Von Nik Afanasjew
Die einen erwischt es ganz, die anderen müssen sparen. Vor allem die Pleiten der renommierten Rundschau und der Financial Times Deutschland haben für Aufsehen gesorgt.

„You get lousy pennies on the web“, hat der Verleger Hubert Burda einmal gesagt. Gibt es im Netz wirklich nur mickrige Beträge zu verdienen? Wir zeigen in welche digitalen Weiten die Reise des Journalismus derzeit geht.

Von
  • Nik Afanasjew
  • Sonja Álvarez
Bahn gegen Flugzeug. Im Preisduell siegt das Schienenfahrzeug.

Im Inland ist die Bahn laut einer Studie fast immer günstiger als der Flieger. Besonders Familien können sparen – auch ohne Bahncard.

Von Carsten Brönstrup
Belgische Modernität soll die künstlerische Baum-Adaption vermitteln.

Statt Fichte oder Tanne steht auf einem der schönsten Plätze Europas ein Kunstobjekt. Brüsseler protestieren.

Von Christopher Ziedler

Facebook-Fotos zeigen gern die schönen Seiten des Lebens. Urlaub am Pazifik, Sandsurfen in Dubai, Ausflüge ins Grüne. Wer das sieht, denkt: Alle haben ihren Spaß, nur ich muss arbeiten. Wie soziale Netzwerke unser Selbstwertgefühl beeinflussen.

Von Moritz Honert
Immer verbunden. Die eigene Internetseite und Profile in beruflich relevanten Portalen helfen dabei, sich einen breiten Kontaktkreis aufzubauen. Auch Webneulinge können lernen, das Internet für sich zu nutzen. Foto: dpa

Wie Unternehmer oder Freiberufler lernen können, sich im Internet zu vermarkten.

Von Jana Gioia Baurmann
Wo die Toten ruhen. Der Berlin Friedhof der Georgen Gemeinde sowie der Parochial - und St. Petri Gemeinde in der Landsberger Allee 48 in Friedrichshain.

Sterben und Tod sind längst keine Tabuthemen mehr. Wir begegnen ihnen auf allen Kanälen. Trotzdem fällt es uns schwer, das Leben loszulassen. Denn die Endlichkeit ist die ultimative Kränkung für den modernen, selbst bestimmten Menschen.

Von Claudia Keller
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