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Thema

Facebook

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

Als Studenten arbeiteten sie zusammen, nun ist der einstige Geschäftspartner von Mark Zuckerberg in Haft. Er wollte die Hälfte von Facebook einklagen, doch der angebliche Vertrag war wohl gefälscht.

Kommt alle zusammen.  Unions Anhänger laden zum Fangipfel nach Berlin.

Weil der 1. FC Union das DFL-Konzept zur Stadionsicherheit ablehnt, wird der Klub in der Fanszene gefeiert – aber es gibt auch Kritik. Manche sehen den Widerspruch als Marketingmaßnahme.

Von Sebastian Stier
Das sogenannte "Zebrating": Erst im richtigen Winkel betrachtet wird aus dem Geländer ein Kunstwerk.

Verfremdete Straßenschilder, Graffiti, Kunst im öffentlichen Raum, einfach präsentiert auf Facebook. Mehr als 433.000 Menschen gefällt das bereits. In unserer Reihe "Generation Solidarität" stellen wir in Kooperation mit Arte in dieser Woche eine Plattform für Streetart-Künstler und Entdecker vor.

Von Anke Myrrhe
Mark Zuckerberg möchte mit einem Mythos aufräumen: Werbung auf Smartphones und Tablets habe sich als effizienter herausgestellt und mache inzwischen 14 Prozent der Werbeeinnahmen aus, sagt er.

Das soziale Netzwerk überrascht die Analysten: Die Werbung auf Smartphones und Tablets läuft besser als erwartet. Obwohl das Unternehmen im abgelaufenen Vierteljahr einen Verlust gemacht hat, steigt die Aktie.

Von Corinna Visser

Rom - Bumerang für Alitalia: Was eine weltweite Werbeaktion sein sollte, ist der italienischen Luftfahrtgesellschaft durch einen Softwarefehler zum peinlichen Missgeschick geworden. Anstatt um 25 Prozent ermäßigte Tickets zu buchen, gelang es Tausenden Facebook-Nutzern, ihre internationalen Flüge ganz umsonst zu bekommen.

Nach dem Tod von Amanda Todd fordern Experten in Deutschland zusätzliche Maßnahmen gegen Cybermobbing. Bisher gibt es nur einzelne Initiativen - es fehlt ein flächendeckendes Vorgehen aller Verantwortlichen. Wo sich betroffene Schüler und Eltern Hilfe holen können.

In den Selbstmord getrieben. Amanda Todd in ihrer Videobotschaft.

Nach dem Tod von Amanda Todd fordern Experten in Deutschland zusätzliche Maßnahmen gegen Cybermobbing. Bisher gibt es nur einzelne Initiativen - es fehlt ein flächendeckendes Vorgehen aller Verantwortlichen. Wo sich betroffene Schüler und Eltern Hilfe holen können.

Von Benedikt Peters
Foto: dpa

Sie wurde zum Symbol der Hoffnung in Pakistan, weil sie erst 14 Jahre alt ist und den Taliban Widerstand leistete. Nachdem Malala Youzafzai bei einem brutalen Überfall der Taliban lebensgefährlich verletzt wurde, sendet die Internetgemeinde Genesungswünsche.

Von Christine Möllhoff
Sowohl Barack Obama als auch Mitt Romney gehen im zweiten TV-Duell angriffslustig zu Sache.

Im zweiten TV-Duell gingen sich Präsident Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney hart an und stritten über viele Themen: von den Steuern über die Gesundheitsreform bis hin zur Gleichstellung der Frauen und den richtigen Umgang mit Terroristen. Lesen Sie die Ereignisse der Nacht in unserem Live-Ticker nach.

Von
  • Karin Christmann
  • Marc Etzold
"Hallo, Herr Präsident?" Im Wahlkampf greifen Demokraten und auch Republikaner schonmal zum Telefon.

Politische Fernsehspots sind die wichtigste Waffe im amerikanischen Wahlkampf. Summen im zweistelligen Millionenbereich lassen sich Demokraten und Republikaner die Kurzfilme kosten. Die zweitwichtigste Form der Wahlwerbung wirkt dagegen eher altmodisch.

Von Malte Lehming
Verstrickt. Frauen werden im Netz häufiger persönlich angegriffen als Männer - manche lassen sich abschrecken. Viele nicht, wie diese Frauen bei der einer Internet-Konferenz in München im Juli 2012.

In der Wikipedia, auf Twitter, in Politblogs: In vielen Ecken des Web 2.0 sind Frauen wenig vertreten oder weniger sichtbar. Ein Grund dafür sind sexistische Anfeindungen. Ein Appell an die Netzmänner – und die Frauen.

Von Anke Domscheit-Berg
Yps ist wieder da

Yps ist erwachsen geworden und wirft in der ersten Ausgabe einen Blick zurück. Herausgekommen ist eine Mischung aus Hipstertum, Comic und Magazin-Kommerz. Aber irgendwie hat es was.

Von Laura Stresing
Yps ist wieder da

Yps ist erwachsen geworden und wirft in der ersten Ausgabe einen Blick zurück. Herausgekommen ist eine Mischung aus Hipstertum, Comic und Magazin-Kommerz. Aber irgendwie hat es was.

Von Laura Stresing
Die Fanseite von Heinz Buschkowsky bei Facebook.

Eine Bloggerin erhob im Internet den Vorwurf des Rassismus gegen Heinz Buschkowsky und wurde daraufhin Opfer eines massiven Shitstorms. Bei der Neuköllner SPD heißt es nun, wer Buschkowsky als Rassisten bezeichne, müsse sich über "entsprechende Reaktionen nicht wundern".

Von Lars von Törne
Überraschung. „Yps“ war eines der auflagenstärksten Comicmagazine der 1970er und frühen 1980er Jahre.

Das "Yps"-Heftchen, die Zeitschrift mit dem Känguru und dem „Gimmick“, kehrt zurück. Die meisten Fans hat das Comic bei Männern über 30. Und die sind noch genauso begeistert wie als Kind.

Von Andreas Kötter
Buschkowsky ist überall: Das neue Buch des Neuköllner Bezirksbürgermeisters.

Die Bloggerin Maike von Wegen kritisierte Heinz Buschkowsky im Netz für sein neues Buch. Hier schildert sie, wie sie sich anschließend gegen einen Shitstorm epischen Ausmaßes wehren musste. Sie sagt: "Im Namen Buschkowskys geschieht Gewalt im Internet."

Von Maike Wegen
Kontrollverlust im Datendschungel? Barbara Junge hat nachgeforscht, was man über sie weiß.

In Dateien überall im Land wie im Netz schlummern unsere Daten. Viele kennen wir gar nicht. Die meisten bereiten uns keine Sorgen. Nur: Zusammengesetzt kommen sie Personenprofilen sehr nahe. Eine Reise durch die Welt der modernen Sammler.

Von Christian Tretbar
Superstar, den Tränen nah. Nikola Karabatic beteuert seine Unschuld. Foto: dpa

Die Handball-Ikone Nikola Karabatic muss wegen Betrugsverdachts vor Gericht – eine Haftstrafe droht.

Turbine Potsdams Abwehrspielerin Alexandra Singer hat sich nach ihrem schweren Zusammenprall mit Klubkollegin Stefanie Mirlach am Sonntag im Heimspiel gegen Frankfurt am Montag erstmals wieder zu Wort gemeldet. „Nach der Kollision war ich ein paar Minuten lang bewusstlos.

Ralph Schulze

Manchmal sind es eher die kleinen, alltäglichen Dinge, die viel über den Zustand einer Nation sagen und signalisieren, dass eine Gesellschaft in Not und in der Krise ist. Etwa Beobachtungen auf der Straße.

Von Ralph Schulze
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