zum Hauptinhalt
Thema

Facebook

Facebook will seinen Nutzern künftig kein Mitspracherecht mehr einräumen.

Das Mitbestimmungsrecht für Nutzer, das Facebook vor vier Jahren einführte, soll nun wieder abgeschafft werden. Mitglieder dürfen nun zukünftig nicht mehr über die Änderung der Nutzungsregeln abstimmen. Das sei ein Schritt in die falsche Richtung, kritisieren Datenschützer.

Facebook will seinen Nutzern künftig kein Mitspracherecht mehr einräumen.

Das Mitbestimmungsrecht für Nutzer, das Facebook vor vier Jahren einführte, soll nun wieder abgeschafft werden. Mitglieder dürfen nun zukünftig nicht mehr über die Änderung der Nutzungsregeln abstimmen. Das sei ein Schritt in die falsche Richtung, kritisieren Datenschützer.

Von Christopher Weckwerth
Ein Grab, über das gestritten wird: Dass eine katholische Gemeinde an diesem Ort nicht die Insignien eines Fußballvereins zulassen wollte, bringt Nutzer bei Facebook und Twitter bis heute auf. Im Hintergrund: der Vater des Jungen, der hier begraben liegt.

Steif, verstockt und schlecht gegen Empörungsstürme gerüstet: Den Eindruck, den eine katholische Gemeinde in der vergangenen Woche beim zu großen Teilen im Netz ausgetragenen Streit um einen Grabstein hinterließ, lässt exemplarisch an der Social-Media-Kompetenz der Kirchen zweifeln. Unserem Autor Johannes Schneider geht das nahe. Hier erklärt er, warum.

Von Johannes Schneider

Früher gingen Menschen für immer, heute lassen sie Blogs, Webseiten und Facebook-Profile zurück. Das ist manchmal unheimlich und oft schmerzhaft. Doch auch für die Trauer kann das Internet ein guter Ort sein.

Das waren noch Zeiten. Heute müsste Derrick vielleicht auch im Netz ermitteln.

Verdächtige googeln, mit Pseudonymen recherchieren oder die Bilder Gesuchter auf Facebook posten. Mit Zunahme der Kriminalität im Netz tummeln sich dort zunehmend auch Ermittlungsbehörden. Deren Methoden sind aber umstritten.

Von Hadija Haruna
Auf seinem Twitter-Account schrieb der US-Präsident: „Four more years.“ Foto: dpa

Obama stellt im Internet Rekorde auf – seine Siegesmeldung auf Twitter wird sofort zum Renner.

Mitt Romney und Ehefrau Ann winken ihren Anhängern, nachdem Romney seine Niederlage eingestanden hat.

Die Entscheidung ist gefallen. Barack Obama gewinnt die Wahl und bleibt US-Präsident, Herausforderer Mitt Romney gesteht seine Niederlage ein. Lesen Sie die Geschehnisse in der Nacht der Entscheidung in unserem Liveblog nach.

Von
  • Marc Etzold
  • Axel Gustke
  • Christian Tretbar
  • Sonja Álvarez
Welche Interessen verfolgten die Stadtwerke Bochum? Das Image-Desaster, das mit den Vortragshonoraren an Steinbrück und Co. angerichtet wurde, kann jedenfalls nicht im Sinne der Stadt sein.

Steinbrück, Gauck, Maffay und viele andere: Sie kamen für stolze Honorare zu den Stadtwerken Bochum. Statt Reputationsgewinn gibt es jetzt ein Image-Desaster – für alle Beteiligten. Und das auf Kosten der Stadtkasse.

Von
  • Dana Heide
  • Martin Dowideit
  • Stefan Kaufmann
Kunstdiskussionen. Perikles in Athen. Holzstich von Hermann Göll (1876).

Sich mitteilen ist alles: Der Nietzsche-Spezialist Volker Gerhardt untersucht die soziale Verfasstheit des Bewusstseins. Wie in vielen anderen seiner Publikationen macht Gerhardt indes auch diesmal Kant zu seinem Gewährsmann.

Nicht vergessen! An Geburtstage und alle erdenklichen anderen wichtigen Termine erinnern uns heute unsere Handys und Computer - und das oft zu oft und zu aufdringlich.

Es piepst, es schrillt, es summt. Andauernd erinnern uns Smartphones an Dinge, die wir nicht vergessen sollen: Geburtstage, Deadlines, Senf. Automatische Erinnerungen sinnvoll zu organisieren, ist eine große Kunst. Wenn man es nur immer selbst in der Hand hätte!

Von Anna Sauerbrey
Noch haben Algorithmen Schwierigkeiten, die Einstellungen und Gefühle, die in menschlichen Meinungsäußerungen stecken, richtig zu deuten. Doch die Wissenschaft verzeichnet erste Erfolge.

Computer lernen, Gefühlsäußerungen im Netz automatisch auszuwerten. Das freut die Werbewirtschaft und die Forschung. Eines Tages könnten so sogar Wahlergebnisse vorhergesagt werden.

Von Astrid Herbold

Frankfurt am Main - Nach dem Ende einer Haltefrist haben sich zahlreiche Facebook-Beschäftigte am Mittwoch von ihren Unternehmensanteilen getrennt und die Titel damit ins Minus gezogen. Die Papiere des Internet-Konzerns fielen in New York um mehr als vier Prozent.

Er hat alle Regionen der Welt bereist in seinen 88 Lebensjahren. Peter Scholl-Latour glaubt nämlich, dass man ein Land gesehen haben muss, um dessen Probleme zu begreifen. Der Journalismus war ihm dafür nur Mittel zu einem ganz eigenen Zweck: „Ich wollte was erleben“.

Von Kai Müller

Pinterest: Soziales Netzwerk, in dem Bilder auf Pinnwände geheftet werden Google+: Der große Facebook-Konkurrent. Freunde können in dem sozialen Netzwerk gezielter in Gruppen eingeteilt werden.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

Als Studenten arbeiteten sie zusammen, nun ist der einstige Geschäftspartner von Mark Zuckerberg in Haft. Er wollte die Hälfte von Facebook einklagen, doch der angebliche Vertrag war wohl gefälscht.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })