Journalistischer Augenzeuge: Wie ich die Geschichte der Freien Universität erlebte/Von Uwe Schlicht
Geisteswissenschaften
Der Literaturwissenschaftler Leslie A. Fiedler ist tot
Im September 1965 erklärte Peter Weiss in der ihm eigenen gestanzten Diktion: „Die Richtlinien des Sozialismus enthalten für mich die gültige Wahrheit.“ Da war gerade ein Jahr seit der Uraufführung seines „Marat /Sade“-Stückes vergangen.
Ich bin gegen eine eigenständige Medizinische Hochschule in Berlin. Für uns vom UKBF ist die Verbindung zur Freien Universität, insbesondere wegen der Kooperation mit den Naturwissenschaften, essenziell.
Wie eine deutsche Familie aus Russland in Berlin Fuß fasste
Der Stand der Dinge (12): Hartmut Böhme über die Aufgaben der Kulturwissenschaften im Bio-Tech-Zeitalter
Die Technische Universität verleiht dem Philologen und Wissenschaftsmanager Peter Wapnewski die Ehrenmitgliedschaft
Die „Zeitschrift für Geschichtswissenschaft“ überlebte die Wende
50 Jahre Zeitschrift für Geschichtswissenschaft
Geisteswissenschaftliche Forschungszentren müssen sich öffnen
Professoren gegen CDU-Idee, bei Geisteswissenschaften zu kürzen
Die MaxPlanck-Gesellschaft und die Alexander von Humboldt-Stiftung haben die diesjährigen Preisträger des Max-Planck-Forschungspreises bekannt gegeben. Die jeweils mit 125 000 Euro dotierten Preise werden am 11.
Germanisten und Historiker ringen um die Anerkennung ihrer ungenauen Wissenschaften – seit den Gebrüdern Grimm
über den Reformstau und das Leiden mit Niveau Eigentlich ist ein solcher Witz, wegen der historischen Hygiene, momentan nicht angesagt. „Die Berliner Regierung schickt eine Delegation nach Delphi, um das Orakel zu befragen.
Die Rolle der Tiere in der Weltliteratur: Der Booker-Preisträger Yann Martel liebt ungewöhnliche Helden. Zurzeit gastiert er als Dozent in Berlin. Und wehrt sich gegen den Vorwurf, sein jüngster Roman sei ein Plagiat
Étienne Balibar über die Hilferufe amerikanischer Intellektueller
Eine Ausstellung zu „Kafkas Fabriken“ – und eine neue Biografie
Humboldt-Universität gegen gemeinsame Medizin-Fakultät
Harald Hartung zum Siebzigsten
Natur- und Geisteswissenschaftler streiten über kulturelles Gedächtnis
Berliner Wissenschaftskolleg stellt neuen Jahrgang vor
Luzie Haase
Das Wintersemester hat begonnen und damit die öffentlichen Ringvorlesungen der Universitäten. Die Programme der drei großen Hochschulen sind Einladungen, sich in die aktuellen Debatten der wissenschaftlichen Disziplinen einweihen zu lassen.
Der Poet als politischer Kopf: Amos Oz und sein neues Buch „Allein das Meer“ – eine Begegnung mit Israels berühmtestem Schriftsteller in Berlin
Lesen ist Schreiben: warum der Dichter und der Kritiker einander so ähnlich sind – und sich doch ständig streiten/Von Martin Walser
Seit es die Samuel-Fischer-Gastprofessur an der FU gibt, geschehen rund um die Literatur aufregende Dinge
Der Berliner Michael Theunissen, der heute siebzig Jahre alt wird, über die Schwierigkeit der Philosophie, Alternativen zum Bestehenden aufzuzeigen
Die Literaturwissenschaft entdeckt Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ neu – auch entlehnte Teile
Dem Historikertag in Halle mangelte es an großen Kontroversen und intellektuellen Kristallisationspunkten
Bundespräsident Rau eröffnet den Deutschen Historikertag
Bundespräsident Rau eröffnet den Deutschen Historikertag
Der Berliner Germanist, Editor und Lexikograph Hans-Gert Roloff wird 70 Jahre alt
„Du sollst nicht töten, du sollst lebendig machen!“ lautet seine Devise. Dem großen Literaturhistoriker und Mittelalter-Fan Peter Wapnewski zum 80. Geburtstag
Fachbuchhandlung legt Sanierungskonzept vor
Seit 1990 hat sich die Zahl der Wahlumfragen verfünffacht. Schuld sind die Medien, die pausenlos frische Stimmungsdaten anfordern
Diedrich Diederichsen geht mit der Volksbühne auf Tour Das Stück heißt nach der Gegend, durch die der Reisebus rollt, mit Technikern und Dramaturgen und mit der sechsköpfigen Band, die es jeden Abend spielt: Endstation Amerika. Die Erben von Tenessee Williams, erzählt Frank Castorf der kanadischen Presse, hatten für die freie Bearbeitung der Volksbühne, bei der Kowalski u.
Von Iring Fetscher Am 17. Juli 1917 wurde sie alsMargarete Nielsen, Tochter eines dänischen Arztes und einer deutschen Lehrerin, in Graasten (Dänemark) geboren.
Von Juliane von Mittelstaedt „Die im Bundesrat geäußerte Empörung entstand nicht spontan. Die Empörung haben wir verabredet.
Zukunftspläne hat Elisa Hoven „noch nicht so wirklich. Es ist schwierig, wenn man vieles kann, aber nichts richtig gut“, stapelt die 19-Jährige tief.
Von Henryk M. Broder Walter Huder ist tot.