
Zu meinem Ärger: Schauspielerin Lavinia Wilson und ihre Medien-Woche.

Zu meinem Ärger: Schauspielerin Lavinia Wilson und ihre Medien-Woche.
Zur Euro-Krise Wer hätte denn einen Schaden, wenn die Griechen nicht mehr in der Lage sind, ihre Schulden zu bezahlen? Deutsche, französische und andere europäische Banken, die einem Drogenabhängigen immer weiter Stoff verkauft haben, wohl wissend, dass das nicht ewig gut gehen kann.
„Tick, Trick und Tragik / Sie fluchen, juchzen und sie schimpfen. Griechenland helfen?
Ankara und Athen bauen ihre Beziehungen aus. Der sogenannte türkisch-griechische Höchste Kooperationsrat soll künftig regelmäßig tagen.

„Schwarze Listen für weiße Kittel“, titelt ein Boulevardblatt: In Griechenland stehen die Ärzte am Pranger.

An den Märkten herrscht noch immer große Angst vor den Folgen der europäischen Schuldenkrise. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann zweifelt an Griechenland. Das zieht die Märkte nach unten.
Eine Explosion hat am Freitag das Gerichtsgebäude der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki erschüttert. Die Detonation ereignete sich nach ersten Erkenntnissen im im Keller des Gebäudes. Verletzt wurde niemand. Vor der Detonation war ein Warnanruf bei einem Fernsehsender eingegangen.
Die EZB verteidigt den Kauf von Staatsanleihen: Keine Auswirkungen auf die Geldpolitik
Griechenland erwartet an diesem Freitag eine türkische Invasion, aber eine friedliche: Ministerpräsident Tayyip Erdogan kommt aus Ankara zum Staatsbesuch nach Athen.
Nicht nur Griechenland kämpft gegen die Schuldenkrise. Spanien und Portugal, aber auch Länder außerhalb der Euro-Zone wie Großbritannien müssen ihr Haushaltsdefizit drastisch verringern, um sich zu stabilisierten. Wie wollen sie sparen?
Eine starke Explosion hat am Donnerstagabend die Vorstadt des Hafens von Piräus-Korydallos erschüttert. Es entstanden Schäden in einem Radius von 300 Metern. Getötet wurde offenbar niemand.
Die EZB traut der griechischen Regierung zu, dass sie die maroden Staatsfinanzen sanieren kann. Zugleich dämpft sie die Sorgen um eine stärkere Inflation in der Euro-Zone.
Wer den Euro will, muss jeden Winkel Europas reformieren, manche gar revolutionieren. Angela Merkel muss diese Politik nach Kräften befördern. Sie steht vor einer grundsätzlich neuen Prioritätensetzung ihrer Agenda.

Seit einigen Wochen wirkt Nicolas Sarkozy sichtlich in seinem Element. Anders als Angela Merkel punktet Frankreichs Präsident daheim als Krisenmanager.
Da die Chancen schlecht stehen, dass die Finanzkrise schon bald vorbei ist, hilft nur eines: Fachwissen. Was meinen die Fachleute?
Die EU fordert mehr Kontrolle über die nationalen Haushalte. Um künftig Krisen wie im Fall Griechenland zu vermeiden, sollen die Etats der Mitgliedsländer früher überwacht werden. Deutsche und französische Politiker sind skeptisch
Der Wirtschaftsweise Christoph M. Schmidt über das Rettungspaket und das Verhalten der Bundesregierung.
Mit Krediten von 750 Milliarden Euro will die EU den Euro stützen. Das Bundeskabinett billigt erwartungsgemäß den deutschen Anteil von 123 Milliarden Euro. Derweil ruft Griechenland einen ersten Teil der internationalen Kredite ab.
Komplizierte Finanzprodukte bedrohen Griechenland und den Euro. Eine stärkere staatliche Aufsicht soll die Gefahr eindämmen

Spekulanten sind nicht nur Hedgefonds. Auch Versicherungen, Kleinanleger und Investmentfonds investieren mit dem Trend.

Seltsames Europa. Wieder geht es ums große Ganze, ums System. Aus systemischen Banken sind systemische Staaten geworden. Alternativlos sei ihr Handeln, sagen sie. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.
Die EU und der Internationale Währungsfonds haben ein Notfallpaket von bis zu 750 Milliarden Euro beschlossen, um den Euro zu sichern. Wie soll das gehen?

Die Europäischen Zentralbank (EZB) kauft erstmals Staatsanleihen. Experten sehen darin einen "Sündenfall", denn dies könne zu höheren Inflationsraten führen.
Die Europäische Union hat zur Rettung kriselnder Euro-Mitglieder vor dem Staatsbankrott einen beispiellosen Rettungsschirm gespannt. Insgesamt 750 Milliarden Euro Kredite könnten im Notfall fließen, geknüpft an strenge Bedingungen zur Haushaltssanierung.
Die Zeiten sind nicht gut für Europa, und gerade deshalb wird es jetzt Zeit für Europa. Was Europa eigentlich ist – spätestens jetzt ist es für jeden greifbar.
NRW I: Die Angst vor der Wahl – die Folgen für Deutschland und die Regierung Merkel
Was hat’s am Ende gebracht, dass Angela Merkel in der EU-Krise über Wochen taktiert hat? In Nordrhein-Westfalen eine schwarz-gelbe Pleite und für Europa Probleme, deren Ende nicht absehbar sind.
Die Zeiten sind nicht gut für Europa, und gerade deshalb wird es jetzt Zeit für Europa. Was Europa eigentlich ist – spätestens jetzt ist es für jeden greifbar.
Die griechische Pleite hinauszögern – und die Briten bedauern
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Die Spitzenpolitiker der EU sind gezwungen, die Gemeinschaftswährung zu stärken. Die Finanzminister haben in Brüssel einen milliardenschweren Rettungsschirm beschlossen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur Euro-Krise.
Der EU-Rettungsfonds für Pleite-Länder muss ohne britische Hilfe gefüllt werden. Der britische Finanzminister Alistair Darling sagte am Sonntag in Brüssel, sein Land werde sich nicht an dem Fonds beteiligen.
Der Vorwurf des Europaabgeordneten Daniel Cohn-Bendit an die Bundesregierung, die Milliarden-Kredite für Griechenland an künftige Rüstungsexporte geknüpft zu haben, ruft deutsche Politiker und Sicherheitsexperten auf den Plan.
Zur Griechenlandhilfe Was haben das Logo der Deutschen Bank und die Augen der Politiker, die ihr Handeln als „spürbaren Beitrag“ würdigen, gemeinsam? Beide sind blau.
Der Philosoph Nikos Dimou über das schwere Erbe Platons und Aristoteles’ und die Macht der Behörden in und über sein Land.
Staats- und Regierungschefs wehren sich gegen Spekulantenangriffe auf die Währung – mit Reformen. Spanien will trotz Angriffen von Spekulanten keine finanzielle Hilfe in Anspruch nehmen.
Die Opposition im Bundestag ist skeptisch, dass die Kampfansage von Kanzlerin Angela Merkel gegen die Finanzmärkte wirklich konkrete Folgen haben wird.
Frankfurt am Main - Dass zum Wochenschluss auch noch ein fataler Eingabefehler eines Wall-Street-Händlers den deutschen Aktienmarkt nach unten zog, passt zum Bild dieser Tage an der Börse. Binnen kurzer Zeit hat es sich komplett gewandelt: Wochenlang hatten die Händler die Probleme Griechenlands und der Euro-Zone ignoriert.
Sparen, kürzen, streichen – nach der NRW-Wahl beginnt der Streit um die Sanierung des Haushalts. Der Tagesspiegel klärt über die unterschiedlichen Wege auf.
Ein Eilantrag für einen Stopp der umstrittenen deutschen Griechenland-Hilfe wurde vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe abgewiesen. Damit ist der Weg für die Notkredite von bis zu 22,4 Milliarden Euro frei.
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