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Thema

Griechenland

Die Gewalt in Griechenland flackert wieder auf. Unbekannte haben in der griechischen Hauptstadt Athen das französische Sprachinstitut angegriffen - mit mehreren Brandflaschen.

Krawall in Griechenland: Tanja Dückers über eine Jugend, die zwischen Straßenschlachten und brennenden Autos die Realität entdeckt.

Von Tanja Dückers
Proteste auf der Akropolis von Athen - "Widerstand"

Die Schüler- und Studentenproteste in Griechenland haben am Mittwoch das Wahrzeichen der Stadt erreicht, die Akropolis. Eine Gruppe von etwa 60 Jugendlichen verschaffte sich nach einem kurzen Handgemenge mit Antikenwächtern Zugang zum Burgberg.

Von Gerd Höhler
Polizei Griechenland

Am Samstag gedachten mehrere tausend Menschen dem getöteten 15-jährigen Schüler. Die Demonstrationen verliefen weitestgehend friedlich, vereinzelt kam es zu Angriffen mit Brandflaschen seitens der autonomer Demonstranten. Der ballistische Bericht über die tödliche Kugel lässt allerdings noch immer auf sich warten.

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Hier wurde die Demokratie erfunden. Nun brennen Barrikaden, die Jugend rebelliert. Das politische System ist erstarrt und verkrustet. Eine Staatskrise droht dennoch nicht.

Von Gerd Höhler
Brennender Polizist

Knapp eine Woche nach dem Tod eines Jugendlichen durch eine Polizeikugel ist es in der griechischen Hauptstadt Athen erneut zu Ausschreitungen gekommen - und nicht nur dort. Das Untersuchungsergebnis zum Todesschuss lässt derweil auf sich warten.

Jeden Tag dieselben Bilder aus Athen: Steine fliegen, Flammen lodern in den Straßen, die Polizei antwortet mit Tränengas. Das Uefa-Cup-Spiel der Hertha in Piräus soll dennoch stattfinden.

Unruhen in Patras

Brennende Mülltonnen, Tränengas, Gewalt in den Straßen: Griechenland ist wieder von Krawallen erschüttert worden. Der Protestbewegung schließen sich nun auch die Gewerkschaften an, die am Mittwoch zu einem Generalstreik aufrufen.

Griechenland droht in eine Staatskrise zu stürzen. Die Polizei scheint machtlos, die Regierung ratlos, wie sie auf die Gewaltorgien der Chaoten antworten soll, die seit dem vergangenen Samstag Abend für Abend durch die Straßen ziehen, Autos zerstören, Geschäfte verwüsten und ganze Kaufhäuser in Flammen aufgehen lassen.

Von Gerd Höhler

Griechenland droht in eine Staatskrise zu stürzen. Die Polizei scheint machtlos, die Regierung ratlos, wie sie auf die Gewaltorgien der Chaoten antworten soll, die seit dem vergangenen Samstag Abend für Abend durch die Straßen ziehen, Autos zerstören, Geschäfte verwüsten und ganze Kaufhäuser in Flammen aufgehen lassen.

Von Gerd Höhler

Griechenland versinkt im Chaos. Seit Tagen liefern sich jugendliche Randalierer erbitterte Gefechte mit der Polizei. Die Unruhen drohen das Land und sein politisches System in eine dauerhafte Krise zu stürzen.

Von Gerd Höhler
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Sie kommen aus gut situierten Familien, haben Bildung – aber keine Zukunft. Seit vier Tagen wütet Griechenlands Jugend. Und ein Alter sagt: "Jetzt geht die Hölle los."

Von
  • Gerd Höhler
  • Katja Demirci
Krawalle in Griechenland

Wieder ist es in Griechenland zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen. Nach den tödlichen Schüssen auf den 15-Jährigen Andreas Grigoropoulos am Samstag ist die Situation eskaliert. Aber wie wurde Griechenland zu solch einem Pulverfass?

Von Amir El-Ghussein

Polizei und Regierung in Griechenland fürchten eine Spirale der Gewalt, die außer Kontrolle gerät. Nach den Todesschüssen auf einen 15-Jährigen und den anschließenden Unruhen wollen sie nun versuchen, die Ruhe zu bewahren.

Von Gerd Höhler
Athen

Wenige Tage nach dem Tod eines 15-jährigen Schülers in Athen ist die Gewalt in Griechenland außer Kontrolle. Die Polizei scheint nicht mehr Herr der Lage zu sein - mittlerweile brennen Hotels und Geschäfte, die Zahl der Autonomen soll sich auf 4000 erhöht haben.

Straßenschlacht

Der Todesschuss eines Polizisten auf einen Jugendlichen löst Proteste in ganz Griechenland aus. Wie es dazu kam, ist noch unklar. Denn bisher verfolgte die griechische Polizei gerade im von Autonomen bewohnten Athener Stadtteil Exarchia eine defensive Taktik.

Von Gerd Höhler
Straßenschlacht

Eine Spur der Verwüstung zieht sich durch Griechenland: Nachdem ein Polizist einen 15 Jahre alten Jungen in Athen erschossen hat, machte sich der Volkszorn auf der Straße Luft. Hunderte Protestler lieferten sich Schlachten mit der Polizei und demolierten Gebäude und Autos. Inzwischen ist der Beamte, der die Schüsse abfeuerte, verhaftet worden.

Der griechische Curler Dimitrios Kolonas spricht im Interview über seine olympischen Träume, den Geist des Schrubbersports und die Europameisterschaft.

Von Lars Spannagel
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