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Thema

Griechenland

Erdogan

Seit Tagen kennt die türkische Öffentlichkeit kein anderes Thema mehr: Eine unabhängige Zeitung hat einen von Offizieren des Generalstabs unterzeichneten Geheimplan zur Destabilisierung der Regierung Erdogan veröffentlicht. Was steckt dahinter?

Von Susanne Güsten
Nofretete

Der Chef der ägyptischen Altertümerverwaltung, Zahi Hawass, forderte im Tagesspiegel die Rückgabe der Nofretete. Auch andernorts ist der Umgang mit antiken Funden ein Reizthema. Wer bestimmt über Kunst?

Christos Georgious’ Film "Kleine Verbrechen" ist das Wasser der Ägäis blau, die Inselbewohner trinken Ouzo und tanzen Sirtaki. Es ist eine Sommerferiengeschichte, die jedes Klischee bedient - und doch hat sie einen gewissen Charme.

Von Daniela Sannwald

Philip Zwiener, Patrick Femerling und Johannes Herber würden zwar gerne bei Alba Berlin bleiben – ihr Beispiel als Bankdrücker könnte es dem Klub aber erschweren, andere deutsche Basketballer zu holen.

Von Lars Spannagel
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Berlins Basketballer hoffen, dass ihr beeindruckender Sieg im dritten Halbfinale bei Bonn Wirkung erzielt hat. Am Dienstag müssen die Berliner allerdings in Bonn antreten, das ein entscheidendes fünftes Spiel in Berlin um jeden Preis verhindern will.

Von Lars Spannagel

Adam Zielinski erinnert sich an Karl May und misstraut hohlen Worten. Europa könne nicht durch bloße Worte errichtet werden, das neue europäische Haus brauche Taten, meint der polnische Schriftsteller.

Ein weiterer Beschuldigter in der griechischen Siemens-Bestechungsaffäre hat sich nach Deutschland abgesetzt: Christos Karavelas, ehemaliger Finanzchef von Siemens Hellas, erschien am Freitag nicht zu einer Vernehmung vor dem Ermittlungsrichter Nikos Zagorianos. Nach Informationen des Tagesspiegel hält sich Karavelas in München auf.

Von Gerd Höhler

Er gilt als einer der Hauptakteure im Schmiergeldskandal bei Siemens: der frühere Chef der griechischen Landesgesellschaft, Michalis Christoforakos. Das Unternehmen fordert von ihm millionenschweren Schadenersatz. Vor Gericht erschien er nicht.

Von Gerd Höhler

1986 sah Linksaußen Ewald Lienen noch genauso aus wie in seiner ersten Zeit in Gladbach, als er Uefa-Cup-Sieger wurde. 2007 wurde er in Griechenland „Trainer des Jahres“.

Geldregen

Die Staatshaushalte sind erschöpft. Wer den verschiedenen Staaten jetzt Geld leiht, kann mit hohen Renditen rechnen. Vor allem osteuropäische Staaten belohnen Anleger derzeit mit bis zu zehn Prozent Rendite. Deutsche Anleihen hingegen werfen nur magere Zinsen ab.

Für griechische Homosexuelle bleibt der Hafen der Ehe vorerst gesperrt. Ein Gericht auf der Insel Rhodos erklärte die Trauungen eines schwulen und eines lesbisches Paares für ungültig. Vor allem die orthodoxe Kirche hatte zuvor gegen die Anerkennung mobilisiert.

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"Kommt zu uns, nach dem Spiel!" Die autonome Szene erhofft sich am 1. Mai Verstärkung durch die Hooligans des griechischen Basketballvereins Piräus. Bei der 18-Uhr-Demonstration werden über 10.000 Teilnehmer erwartet.

Von Jörn Hasselmann

Der deutsche Rüstungsexport boomt. Das meldete am Montag das Internationale Friedensforschungsinstitut in Stockholm. Demnach sind die deutschen Waffenexporte in den Jahren 2004 bis 2008 im Vergleich zu 1999 bis 2003 um 70 Prozent gestiegen.

Für Agrarministerin Ilse Aigner stellt die Sorte Mon 810 eine Gefahr für die Umwelt dar.

Von
  • Dagmar Dehmer
  • Matthias Matern

Es ist ja nicht so, dass in Berlin am 1. Mai nicht genug los wäre. Doch in diesem Jahr drohen nicht nur die üblichen Krawalle: Militante Fans aus Griechenland und Russland reisen zum europäischen Basketball-Finale an.

Von Hannes Heine

Berlin - Experten streiten darüber, ob Erdbeben vorhersagbar sind oder nicht. Ein Italiener sorgte in der vergangenen Woche für Unbehagen unter den Seismologen.

Von Ralf Nestler

Hunderttausende Griechen haben sich am Donnerstag an landesweiten Streiks beteiligt, um gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung zu protestieren. Angesichts der Wirtschaftskrise wenden sich die Beschäftigten insbesondere gegen Niedriglöhne und den Abbau von Arbeitsplätzen.

Von Gerd Höhler

Dass Rainer Wolter Koch ist, verdankt er vielleicht nur dem Erzähltalent seines Vaters: „Da, wo ich zuhause bin, ist man eigentlich zu Daimler Benz gegangen“, erinnert sich der 50-Jährige an seine Jugend im baden-württembergischen Rastatt: „Kochen war damals auch nicht so angesehen wie jetzt.“ Der Vater aber habe immer wieder vom Urgroßvater erzählt, der nicht nur den sächsischen König und den Kronprinz von Griechenland bekocht haben soll, sondern auch in Amerika arbeitete.

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