
Im Bürgerkriegsland Syrien stellen die Behörden pro Tag 3000 neue Reisepässe aus. Auch die Nachfrage nach gefälschten Pässen ist stark gestiegen.

Im Bürgerkriegsland Syrien stellen die Behörden pro Tag 3000 neue Reisepässe aus. Auch die Nachfrage nach gefälschten Pässen ist stark gestiegen.

Der Landtagsvizepräsident Dieter Dombrowski (CDU) engagiert sich seit Jahren schon für syrische Kriegsflüchtlinge. Nun baut er ein medizinisches Versorgungszentrum in einem Flüchtlingslager in Syrien auf.

Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier treffen Machthaber in Riad und Teheran. Folgt bald auch Baschar Al Assad? Ein Kommentar.

Ist Syriens Machthaber Baschar al Assad bereit, sich einer Wahl zu stellen? Das berichten russische Medien. Allerdings müsse zuerst der "Terrorismus" besiegt werden.

Aus Bayern kommen Vorschläge zur Eindämmung der Flüchtlingszahlen. Die Grünen lehnen sie als untauglich ab. Linken-Chef Bernd Riexinger sieht gar eine "Pegidisierung" der CSU.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann über Recht und Ordnung, müde Helfer, den Sinn von Transitzonen und eine strengere Auswahl von Kriegsflüchtlingen.

Bei einem Außenministertreffen in neuartiger Zusammensetzung ist am Freitag in Wien über einen Ausweg aus dem Bürgerkrieg in Syrien beraten worden.

Das deutsch-russische Diskussionsforum "Petersburger Dialog" versucht in Potsdam einen Neuanfang. Nichtregierungsorganisationen sollen dabei stärker zu Wort kommen.

Putin ist spektakulär auf die internationale Bühne zurückgekehrt. Doch es gibt Grund zur Hoffnung, sagt der SPD-Politiker Gernot Erler.

Deutschland ordnet seine Russland-Politik der Regime Change-Politik der USA unter. Das ist falsch, sagt die Chefin der Linksfraktion im Bundestag.

Eine Friedenslösung für Syrien ist möglich, sagte US-Außenminister John Kerry beim Besuch in Berlin. Nur einer verhindert sie: Baschar al Assad.

Die deutsche Diplomatie läuft auf Hochtouren. Gerade in der Flüchtlingskrise ist sie gefragt. Doch schnelle Ergebnisse gibt es nicht. Ein Kommentar.

Am Donnerstag beginnt in Potsdam der Petersburger Dialog. Unser Gastautor fordert das Ende des Idealismus in der deutschen Russlandpolitik.

Bei einem Angriff russischer Kampfjets auf eine Klinik in Syrien sind nach Angaben von Menschenrechtlern 13 Menschen getötet worden.

Russland hat gar kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Westen, sagt die Osteuropa-Expertin der Grünen.

Die Zusammenarbeit mit Russland lohnt sich, trotz allem, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag.

Die Initiative „CyArk“ will 500 Kulturstätten auf der Welt digitalisieren – bevor sie zerstört werden. Nun soll die Arbeit in Syrien beginnen. Möglichst unauffällig.

Über einige Menschen in diesem Beitrag hat der Tagesspiegel erst vor wenigen Monaten berichtet, bei anderen liegt es Jahre zurück. Sie alle fanden in Berlin Asyl - und haben sich ein neues Leben aufgebaut. Wir haben sie gefragt, wie es ihnen heute geht.

Baschar al Assad fühlt sich nach einer Reihe militärischer Erfolge so stark wie lange nicht mehr. Das zeigt auch sein überraschender Besuch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Der syrische Machthaber Baschar al Assad hat überraschend den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau besucht. Er bedankte sich bei Russland, dass es "für die Einheit Syriens" einsteht.

Wladimir Putins Intervention in Syrien vertreibt noch mehr Menschen aus ihrer Heimat. Richtet sich das direkt gegen den Westen? Ein Kommentar.

Mehrere deutsche Dschihadisten waren laut Berichten eines Rückkehrers an Folter und Exekutionen für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat beteiligt.

Die Kurdistan-Spezialistin Gülistan Gürbey erklärt, warum nach Jahren des Dialogs die Gewalt zurück ist - und was dies mit der Parlamentswahl am 1. November zu tun hat.

In den Balkanstaaten sind Flüchtlinge längst zur Routine geworden – und mancherorts auch zu einem Geschäft. Manche Flüchtlinge schaffen es in nicht einmal zwei Wochen von Syrien bis nach Deutschland.

Die Flüchtlingskrise beschleunigt den Rückzug ins Nationale und erhöht die Gefahr, dass die Briten für den Austritt aus der EU stimmen. Ein Kommentar

Alle sind politisch, aber wie? Anmerkungen zur Kölner Wahl nach dem Anschlag auf Henriette Reker und zu Navid Kermanis Rede in der Frankfurter Paulskirche.

Mit Freundlichkeit allein werden wir unser Land in dieser Zeit der Einwanderung nicht gestalten können. Es braucht dafür mehr als Verfassungspatriotismus. Ein Essay.

Zweiraum-Wohnungen, Schulen, Internetanschluss - die Flüchtlingslager in der Türkei gelten als perfekt und vorbildlich.

Die Bundeskanzlerin verhandelt mit Erdogan über Flüchtlingspolitik. Türkische Intellektuelle sind empört über Merkels Zugeständnisse kurz vor der Wahl.

Das Wünschen allein hilft nicht mehr: Navid Kermanis aufrüttelnde Rede zum Friedenspreis.

Im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf können die Flüchtlinge noch nicht für ihre Zukunft planen. Ihre Gedanken kreisen vor allem um ihre Familien.

EU, Syrien und Flüchtlinge: Akif Kilic, Minister der Regierung in Ankara und langjähriger Berater von Staatspräsident Erdogan, über die neue Rolle der Türkei

In ein paar Tagen treffen sich in Berlin Flüchtlinge und Programmierer. Beim Refugee-Hackathon wird für die gute Sache codiert.

In ein paar Tagen treffen sich in Berlin Flüchtlinge und Programmierer. Beim Refugee-Hackathon wird für die gute Sache codiert.
Es ist warm, die Luft ist stickig, Platz zum Bewegen gibt es kaum – trotzdem ist die Stimmung gut. Obwohl, so darf man es eigentlich nicht sagen.

Der 17-jährige Abdullah Hassoun flüchtete aus Syrien. Nun machte er im Landtag ein Praktikum bei der CDU. Er kann sich vorstellen, später einmal Polizist zu werden - oder in die Politik gehen, vielleicht sogar bei der CDU.

In die verlassene Verpackungsfabrik in Reinickendorf können vorerst keine Flüchtlinge einziehen. In der SPD übertreffen sich die Politiker mit Personalprognosen für die Flüchtlingshilfe. In der Nacht gab es einen Gewaltvorfall in Alt-Moabit.

Das türkische Militär hat nach eigenen Angaben ein "Luftfahrzeug" über der Türkei abgeschossen. Zu welchem Land es gehört, ist noch unklar.

Die EU und die Türkei rücken in der Flüchtlingskrise enger zusammen. Brüssel stellt dabei bisherige Vorbehalte zurück. Über Geld für die Türkei steht eine Einigung noch aus.

Laith Rastanawi war schon auf der Flucht, als er ein DAAD-Stipendium bekam. Khulod Al Ibrahim blieb bis zuletzt in Damaskus. Jetzt studieren beide Syrer an der Freien Universität Berlin.
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