
In der Türkei hat sich die Gefahr für Anschläge erhöht. Das Auswärtige Amt veröffentlicht neue "Reise- und Sicherheitshinweise". Auch anderswo wird gewarnt.

In der Türkei hat sich die Gefahr für Anschläge erhöht. Das Auswärtige Amt veröffentlicht neue "Reise- und Sicherheitshinweise". Auch anderswo wird gewarnt.

Recep Tayyip Erdogan wollte die Türkei zum Stabilitätsfaktor zwischen Europa und dem Nahen und Mittleren Osten machen. Er scheiterte. Ein Kommentar.

Was sind die Ursachen für Hetze gegen Flüchtlinge? In ihrer letzten Sendung vor der Sommerpause bietet Anne Will zum Thema viel Talk und wenig Show.

Simone Peter, Grünen-Chefin, spricht sich im Interview gegen das Instrument der „sicheren Herkunftsstaaten“ aus, mit dem Flüchtlinge abgelehnt werden. Das Thema bringt die Grünen in die Bredouille.

Was sind die Ursachen für Hetze gegen Flüchtlinge? In ihrer letzten Sendung vor der Sommerpause bietet Anne Will zum Thema viel Talk und wenig Show.

In der Türkei hat sich die Gefahr für Anschläge erhöht. Das Auswärtige Amt veröffentlicht neue "Reise- und Sicherheitshinweise". Auch anderswo wird gewarnt.

Eskalation am Bosporus. Die Türkei hat nach der faktischen Aufkündigung des Friedensprozesses mit den Kurden ihre Angriffe auf die PKK ausgeweitet. 1300 Verdächtige wurden festgenommen. Die PKK tötet einen weiteren Soldaten.

Die Türkei ist dabei, durch überzogene Reaktionen den Frieden im Land aufs Spiel zu setzen. Die Spannungen, die dort entstehen, reichen auch bis zu uns nach Deutschland. Alle Kräfte in der Türkei, egal welcher Partei oder Grupperung sie angehören – müssen nun dringend zur Deeskalation beitragen. Eine Position von Michelle Müntefering und Kati Piri

Sie flohen vor Krieg und Folter, vor Armut und Verzweiflung. Jetzt leben sie in Berlin – in Sicherheit, aber geplagt von Zukunftssorgen. Und oft mit dem Gefühl, nicht willkommen zu sein. Asylbewerber schildern ihr Leben

Für die Türkei-Expertin Magdalena Kirchner ist Ankaras Doppeloffensive gegen den IS und die PKK rein politisches Kalkül des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan.

Nach den Angriffen der Türkei auf die Terrormiliz "Islamischer Staat" und die Kurden der PKK ist die Gefechtslage unübersichtlich geworden. Gekämpft wird an vielen Plätzen. Lesen Sie hier Fragen und Antworten zu einem zunehmend komplizierten Thema.

Für das australische Doku-Format "Go Back Where You Came From“ reisen die Teilnehmer in Krisengebiete, aus denen viele Flüchtlinge kommen. Auch nach Syrien. Dort gerieten nun drei Kandidaten unter Beschuss.

Für das australische Doku-Format "Go Back Where You Came From“ reisen die Teilnehmer in Krisengebiete, aus denen viele Flüchtlinge kommen. Auch nach Syrien. Dort gerieten nun drei Kandidaten unter Beschuss.

Seit die Türkei militärisch gegen den IS und die PKK vorgeht, warnen die Behörden in der türkischen Metropole Istanbul vor Anschlägen. Und die scharfen Töne von Staatspräsident Erdogan verstärken die Angst weiter.

Auf Anfrage der Türkei sind am Dienstag in Brüssel die 28 Nato-Botschafter zusammengekommen. Doch eine verstärkte Präsenz wegen der Bedrohung durch den IS hat Ankara dabei nicht gefordert.

Es gab so viele hoffnungsvolle Zeichen in den vergangenen Jahren - doch nun fällt der türkische Präsident Erdogan in die Konfrontation mit den Kurden zurück: Er beendet den Verhandlungskurs.

Im Juli kommen mehr Flüchtlinge in Berlin an denn je: Heimplätze fehlen, Michael Müller will deshalb eine Pro-Kopf-Pauschale vom Bund. Der Flüchtlingsrat wiederum fordert vom Regierenden Bürgermeister, das Thema zur Chefsache zu machen.

Die Kurden haben sich im Kampf gegen den IS geopfert. Jetzt greift die Türkei die Kurden an. Präsident Erdogan provoziert eine Lage, die der Regierung nach der Wahlniederlage nützt. Was kann und muss der Westen tun? Ein Kommentar.

Die Zahl der Asylsuchenden steigt – und viele rufen nach schnellen Problemlösungen, ständig gibt es neue Vorschläge. Was sind die häufigsten Irrtümer in der Flüchtlingsdebatte?
Das Auswärtige Amt will mehr Migranten für den diplomatischen Dienst gewinnen. Auch der Minister leistet Überzeugungsarbeit. Noch schreckt das elitäre Image des Ministeriums aber viele ab.

Die Türkei will ihre Angriffe auf Stellungen der kurdischen PKK fortsetzen, erklärte Regierungschef Davutoglu am Montagabend. Ankara plant laut Presseberichten in Nordsyrien eine Schutzzone einzurichten. Das Gebiet soll gemeinsam mit den USA aus der Luft überwacht werden.

Die Türkei hat nach kurdischen und syrischen Angaben am Sonntagabend mit Panzern auf kurdische Stellungen in Nordsyrien gefeuert. Dabei wurden auf kurdischer Seite vier Kämpfer verletzt. Ankara bestreitet gezielte Angriffe auf Kurden in Syrien.

Die Zunahme der Flüchtlingszahlen fordert die reichen Länder Europas heraus. Nicht nur logistisch, auch politisch. Populisten und rechte Kräfte versuchen zu profitieren. Lesen Sie hier eine Übersicht über einzelne Länder.

Die Türkei geht immer massiver gegen den "IS" und die verbotene PKK vor. Kritiker vermuten, dass die Regierung bewusst auf Instabilität setzt – um Neuwahlen zu erzwingen. Am Dienstag will die Nato auf Antrag der Türkei beraten.

"Zeit"-Herausgeber Josef Joffe erwartet einen Schuldenschnitt für Griechenland, sieht ein doppeltes Spiel des türkischen Präsidenten und fordert ein Einwanderungsgesetz.

Die USA stärken der Türkei beim Konflikt mit der PKK den Rücken. Ankara habe das Recht, gegen "terroristische Ziele" vorzugehen. Die EU möchte eine politische Lösung des aktuell wieder aufflammenden Konfliktes mit den Kurden erreichen.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen begrüßt den Kampf der Türkei gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat". Omid Nouripour (Grüne) kritisiert ihn als Vorwand, um gegen die Kurden vorzugehen.

Knurrende Horde trifft Party-Boote: Das Berliner Theater der Migranten und der Heimathafen Neukölln zeigen unter dem Titel "Herz der Finsternis" ein fragwürdiges Spektakel.

Die türkische Polizei hat nach offiziellen Angaben bei Anti-Terror-Razzien mittlerweile fast 600 mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) festgenommen.

Vier junge Asylbewerber aus Syrien wurden am Freitagabend im thüringischen Greiz von drei Männern attackiert und verletzt. Nach jüngsten Angaben der Polizei steigt die Zahl fremdenfeindlicher Übrigriffe in Thüringen an.

Staatsministerin Aydan Özoguz über alte Prägungen, neues Deutschsein – und warum Migrationspolitik Gesellschaftspolitik für alle sein kann.

Lange Zeit ließ die Türkei den "Islamischen Staat" gewähren. Jetzt greift Ankara aktiv in den Kampf gegen die Miliz ein. Die Taktik des Stillhaltens hat keinen Schutz vor Terror gebracht.

Türkische Kampfjets flogen am Freitag Angriffe in Syrien gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat und der Arbeiterpartei Kurdistans im Nordirak. Das bestätigte die türkische Regierung am Samstag.

Die Türkei macht ernst: Mehr als 250 Menschen wurden bei Anti-Terror-Razzien festgenommen. Außerdem fliegen die Türken erste Angriffe auf IS-Stellungen.

Der Konflikt an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien spitzt sich zu. Die türkische Armee erwiderte den Beschuss von Dschihadisten aus Syrien. In Diyarbakir wurde erneut ein Polizist erschossen.

Die kurdische Arbeiterpartei PKK hat sich zur Tötung zweier Polizisten in Ceylanpinar bekannt. Die Opfer hätten mit IS-Banden zusammengarbeitet und seien als Vergeltung für den mutmaßlichen IS-Anschlag in Sukuc umgebracht worden, erklärte die PKK auf ihrer Internetseite.

Die USA haben in Syrien einen der gefährlichsten Al-Qaida-Terroristen getötet. Muhsin al-Fadhli führte die auf größere Anschläge spezialisierte Khorasan-Gruppe und soll vorab von den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gewusst haben.

Lange hat der türkische Präsident Erdogan die Terrormiliz "IS" gewähren lassen. Denn sie bekämpfte seine erklärten Feinde - Syriens Machthaber Assad und die Kurden. Das rächt sich jetzt. Ein Kommentar.

Überforderte Städte und Gemeinden erhoffen sich eine Entlastung durch Bayerns Vorschläge zu Flüchtlingen und Asylpolitik. Und ausgerechnet der Grüne Winfried Kretschmann will weitere Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklären lassen.

Nach dem Anschlag von Suruc gerät die Türkei wegen ihrer Politik gegenüber der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Bedrängnis. Kommt jetzt der Kurswechsel der Regierung in Ankara?
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