zum Hauptinhalt
Thema

Syrien

Das Berliner Bildungsprojekt Cucula will Flüchtlingen berufliche Perspektiven aufzeigen. Ein erster Schritt für mehr Integration auf dem Arbeitsmarkt. Die private Initiative finanzierte sich bislang über Crowdfunding und Privatspenden.

In Berliner Unternehmen fehlen Fachkräfte und Auszubildende. Flüchtlinge könnten die offenen Stellen besetzen. Doch in den Firmen gibt es Berührungsängste. Und der Staat hat ihrer Beschäftigung Grenzen gesetzt.

Von
  • Sarah Kramer
  • Angie Pohlers
Koran-Raketen gegen Islamisten: „Steine werden auf sie vom Himmel herabfallen“, steht auf dieser Bombe.

Nach der Verbrennung des jordanischen Piloten durch den IS fliegt das Militär des Königreichs seit zwei Tagen Angriffe auf die Miliz. Die israelische Regierung bietet ihre Hilfe an, was aber gut in die IS-Propaganda passen könnte.

Von
  • Christian Böhme
  • Mohamed Amjahid
Saif al-Kasaesbeh (rechts), der Vater des ermordeten jordanischen Piloten bei einer Trauerfeier. Ist dies der Wendepunkt im Kampf gegen den IS?

Nach dem grausamen Mord am jordanischen Piloten Muas al Kasasba steht das kleine Königreich im Nahen Osten im Fokus. Es ist einer der schwächsten Staaten innerhalb der Anti-Terror-Koalition. Wird Jordanien der Bedrohung durch den IS-Terror stand halten können?

Von Martin Gehlen
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)

Die Bundesregierung will den Reisestrom von kampfwilligen Islamisten nach Syrien und in den Irak stoppen. Schon der Versuch der Ausreise soll strafbar sein. Das Kabinett hat einen entsprechenden Gesetzesvorschlag auf den Weg gebracht. Die Union will mehr, die Opposition ist skeptisch.

Digitale Recherche. Im Jahr 2013 wies Higgins als Erster den Saringas-Angriff in Syrien nach.

Früher war Eliot Higgins ein arbeitsloser Pedant, der nach einem Hobby suchte. Dann wies er den Einsatz von syrischem Giftgas nach und die Lügen über den Absturz von MH 17. Heute ist der britische Blogger ein weltweit gefragter Experte. Selbst das FBI hat schon bei dem Familienvater angeklopft.

Von Stephan Haselberger
Kämpfer des "islamischen Dschihad" üben die Erschießung von Gefangenen.

Tausende ausländische Freiwillige haben sich laut einer neuen Erhebung dem IS und anderen radikalen islamistischen Milizen im Irak und in Syrien angeschlossen. 600 Kämpfer sind aus Deutschland in die Konfliktregion gereist

Von Frank Jansen
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })