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Thema

Syrien

Leily aus Afghanistan.

Wer darf kommen und wohin mit denen, die da sind? Das Thema Flüchtlingspolitik ruft nicht erst seid AfD und Pegida gesellschaftliche Grundsatzkonflikte hervor. Um wen genau es da geht, gerät leicht aus dem Blick - auch weil viele der hier Gelandeten nicht die Öffentlichkeit suchen. Hier erzählen sieben von ihren Erlebnissen, ihren Plänen - und von ihrem Berlin.

Leichte Beute. Die Biografien vieler zurückgekehrter Dschihadisten ähneln sich, sagen die Experten: mangelnde Kontaktfähigkeit, geringes Selbstwertgefühl, soziale Probleme, oft ohne Vater aufgewachsen, erste Spuren im kleinkriminellen Milieu.

In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden

Von Frank Bachner

Am Mittwoch erscheint das Buch des inhaftierten saudischen Bloggers Raif Badawi. Herausgeber ist n-tv-Journalist Constantin Schreiber. Der Erlös soll Badawis Familie zugute kommen.

Von Markus Ehrenberg

Am Mittwoch erscheint das Buch des inhaftierten saudischen Bloggers Raif Badawi. Herausgeber ist n-tv-Journalist Constantin Schreiber. Der Erlös soll Badawis Familie zugute kommen.

Von Markus Ehrenberg
Schiitische Rebellen haben weite Teile des Jemen erobert. Nun schlägt eine sunnitische Allianz zurück.

Der Jemen wird zum Schlachtfeld zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Doch der Konflikt geht sogar noch darüber hinaus. Ein Kommentar.

Von Martin Gehlen

Adil B. und Haile T. wagten die gefährliche Überfahrt in einem Flüchtlingsboot. Jetzt hoffen sie in Potsdam auf Asyl und ein besseres Leben

Auf Wunsch der Amerikaner sollen irakische Truppen alle Einheiten in Tikrit unter Kontrolle haben - auch die Schiiten-Miliz.

Im Kampf gegen den "Islamischen Staat" hat die Allianz wieder Luftangriffe auf die irakische Stadt Tikrit geflogen. Doch nicht alle in der Allianz sind mit dem Vorgehen einverstanden, zumal die Angriffe unter Führung der USA stattfanden. Die Schiiten-Miliz haben daraufhin ihre Führungsrolle abgegeben.

Bombenexplosionen im Zentrum von Homs. Nabil wollte raus aus dem Kriegsgebiet und bat Tom um einen riesigen Gefallen.

Die Geschichte von Tom und Nabil bewegte 2014 viele unserer Leser. Es begann mit einem Urlaub in Syrien, Nabil bietet Tom ihm für einige Nächte einen Schlafplatz an. Zwei Jahre später, im Mai 2013, erreicht den Deutschen ein Hilferuf auf Facebook: Nabil will vor dem Krieg fliehen. Die Reportage über eine dramatische Rettungsaktion wurde am Dienstagabend mit einem CNN Journalist Award ausgezeichnet. Lesen Sie sie hier noch einmal nach.

Nigerianische Soldaten machen mobil gegen Boko Haram. Die Terrorgruppe schwächt das Land gefährlich.

Selten gab es so viele politische Krisen wie heute. Der Bundesaußenminister glaubt, dass sich an der Weltlage langfristig wenig ändern wird. Auch Entwicklungshilfeorganisationen stellen sich darauf ein.

Von Ulrike Scheffer
Ein tunesischer Soldat vor dem Bardo-Museum, dem Ort des Anschlags in Tunis.

Tunesien gilt als Musterland des Arabischen Frühlings. Der Schock nach dem Anschlag von Tunis ist deshalb umso größer. Im Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus braucht das Land die Unterstützung der EU - denn verloren ist er noch nicht. Ein Kommentar.

Ralph Schulze
Ein Kommentar von Ralph Schulze
Benjamin Netanjahu

Einer gegen alle, David gegen Goliath: Benjamin Netanjahu setzte im Wahlkampf auf den Angstfaktor - und hatte Erfolg. Mit dem neuen alten Ministerpräsidenten wird Israel sich weiter isolieren, die Zwei-Staaten-Lösung ist praktisch perdu. Ein Kommentar.

Malte Lehming
Ein Kommentar von Malte Lehming
Eine Trümmerlandschaft: Viele Städte wie Homs sind inzwischen teilweise völlig zerstört.

Seit genau vier Jahren herrscht ein verheerender Krieg in Syrien. Mehr als 210.000 Menschen sind ums Leben gekommen, Millionen haben ihr Zuhause verloren. Doch ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.

Von Martin Gehlen
Max von Oppenheim in arabischer Kleidung.

Heute fürchtet sich der Westen vor islamischem Fanatismus. Vor 100 Jahren hofften die Deutschen darauf und förderten überall Gotteskrieger mit Geld, Waffen und Agenten.

Von Andreas Austilat
Ein paar Quadratmeter für die Familie: Die Sueds vor ihrem Wohnzelt im Lager Karamanmaras.

Fast 1,7 Millionen Flüchtlinge haben Schutz in der Türkei gefunden. Aber in Grenzstädten kostet schon eine kleine Bleibe ein Vermögen. Den Menschen in den Lagern geht es zumeist besser. Ein Besuch.

Von Christian Böhme
Propagandavideo des "Islamischen Staates". Bei dem Mann, der auf dem Video zu sehen ist, handelt es sich offenbar um den Islamisten Sabri Essid, den Stiefvater des Jungen.

Jugendliche in Toulouse haben einen zwölfjährigen Todesschützen auf einem Hinrichtungsvideo des „Islamischen Staats“ als ihren ehemaligen Mitschüler identifiziert. Dessen Stiefvater ist ein Islamist, der offenbar vom französischen Inlandsgeheimdienst überwacht wurde.

Von Albrecht Meier
Die Terroristen sind vertrieben: Schiitische Kämpfer posieren mit der Flagge des "Islamischen Staats".

30.000 Soldaten hat der Irak aufgeboten, um den "Islamischen Staat" zurückzudrängen. Die Offensive zeigt erste Erfolge, jetzt beginnt offenbar der Sturm auf Tikrit. Auch in Nigeria gibt sich die Regierung im Kampf gegen die islamistische Gruppe Boko Haram optimistisch.

Mordaufruf im Internet. Im Jahr 2012 verfasste Yassin Chouka unter seinem Kampfnamen Abu Ibraheem dieses Hetzpamphlet gegen Mitglieder der rechtsextremen Partei Pro NRW.

Die Bonner Brüder Yassin und Mounir Chouka haben lange von Wasiristan aus den Dschihad propagiert. Dann wollten sie nach Syrien zur Terrormiliz „Islamischer Staat“. Doch nun verliert sich ihre Spur.

Von Frank Jansen
Weg in den Krieg. Hunderte Bosnier schlossen sich dem IS an, um in Syrien oder dem Irak zu kämpfen.

Schwarze Flaggen wehen in dem Bergdorf. An den Wänden prangt das Logo des „Islamischen Staats“. Bosnien ist heute eine der größten Rekrutierungsstellen für die Terrormiliz. Eine Spurensuche.

Der "Islamische Staat" fährt mit Planierraupen durch Nimrud. Wo antike Ruinen standen, gibt es nur noch Schutthaufen. Die Barbarei der Dschihadisten verschlägt den Atem. Das Ausmaß des Kulturverlusts ist gewaltig. Ein Kommentar.

Rüdiger Schaper
Ein Kommentar von Rüdiger Schaper
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