
Der Bundesinnenminister schließt Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern nach Syrien nicht mehr aus. Die Innenminister beraten Ende November darüber.

Der Bundesinnenminister schließt Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern nach Syrien nicht mehr aus. Die Innenminister beraten Ende November darüber.

Vor drei Monaten löste eine tödliche Messerattacke rechten Protest und fremdenfeindliche Übergriffe in Chemnitz aus. Nun kommt die Kanzlerin.

Der harte Kurs der deutschen Sicherheitsbehörden gegen den Brutkasten für Dschihadisten ist überhaupt nicht vergeblich. Ein Kommentar.

Eberhard Zorn ist der ranghöchste Soldat der Bundeswehr. Im Interview spricht er über den Zustand der Bundeswehr, die Wehrpflicht und eine europäische Armee.

Die Salafistenszene in Deutschland wächst weiter, aber erstmals seit Jahren deutlich langsamer.

Berlin bereitet ein Aufnahmeprogramm für Jesidinnen vor. In Brandenburg stockt das Hilfsprojekt für die Opfer des IS-Terrors.

Khaled al Saai fasst die Geschichte Syriens in ein Gemälde. Bald ist es in Berlin zu sehen. Eine Begegnung.

Etwa 2500 jesidische Frauen und Kinder wurden in Syrien und dem Nordirak aus den Fängen des IS befreit. Nun sollen einige von ihnen nach Berlin kommen dürfen.

Nach Angaben von Aktivisten tötete die Anti-IS-Koalition im Osten Syriens 26 Zivilisten, darunter 14 Kinder. Sie sollen Angehörige von IS-Kämpfern sein.

Yamen flieht aus Syrien. In München lernt er Lena kennen. Sie werden Teil des Literaturprojekts "Weiter Schreiben", das Geflüchtete und deutsche Autoren in Dialog bringt. Zwei Auszüge.

Die Deutschen sind frei wie nie zuvor und trotzdem kollektiv depressiv, sagt Autorin Juli Zeh. Sie wünscht sich weniger Druck, ständig besser zu werden.

Der illegale Handel mit Kulturgütern macht jährlich bis acht Milliarden Dollar aus. Das Dunkelfeld ist groß. Ein Forschungsprojekt soll helfen, es zu erhellen.

Die USA setzen harte Sanktionen gegen den Iran in Kraft. Amerika will die Mullahs zum Verhandeln im Atomstreit zwingen – das wird kaum gelingen. Ein Kommentar.

Autoritäre Regime strangulieren "ihr" Internet – allen voran China. Diesem Trend müssen sich Politik, Gesellschaft und Konzerne entgegenstellen. Ein Kommentar.

Die Türkei will die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien attackieren. Werden die Pläne umgesetzt, könnten auch US-Soldaten ins Visier türkischer Panzer geraten.

Seit dieser Woche gehört Jochen Schropp zum Moderatorenteam des Sat-1-Frühstücksfernsehens. Für den Tagespiegel schaut er zurück auf die Medienwoche.

Ab Montag gelten neue US-Sanktionen gegen Iran. Amerika will vor allem Teherans Ölexporte stoppen. Wird sich die Islamische Republik dem Druck beugen?

Die Studie „Freedom on the Net 2018“ zeigt: Die Freiheit des Internets ist weltweit mehr als nur bedroht. Besonders in China

14 Polizeibeamte sind mit speziellem Einsatzziel am Alex unterwegs. Das Modell ist erfolgreich - und wird nun verlängert.

Der Fotograf Marwan Tahtah war 2016 in Aleppo unterwegs. Die Potsdamer AE Galerie in der Charlottenstraße zeigt nun seine schwarz-weißen Bilder.

Die deutsche First Lady Elke Büdenbender bereist für Unicef den Libanon und hört den Geschichten syrischer Flüchtlinge zu. Eine Reportage aus dem Bekaa-Tal.

Niemand hält mehr seinen Kopf hin, findet Nassim Nicholas Taleb. Der Essayist über Kriege, die in klimatisierten Büros entschieden werden, und das Flanieren in Berlin.

In der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik soll künftig die Erstaufnahme von Geflüchteten erfolgen. Die Hangars in Tempelhof könnten dann geräumt werden.

Einer aktuellen Studie zufolge sind drei von vier Kriegsgeflüchteten traumatisiert. Viele bräuchten eine Behandlung, doch es gibt nicht genug Therapieplätze.

Deutschland unterstützt Oppositionelle im syrischen Idlib. Das könnte Russland provozieren - und die Türkei. Deren Armee will mehr Kurdenstellungen bombardieren.

Von ihren Regierungen werden sie diffamiert und bedroht: Viele Oppositionelle zieht es daher nach Berlin. Hier wollen sie ihre Arbeit fortsetzen.

Nach sechs Jahren wird das syrische Nationalmuseum in Damaskus wiedereröffnet. Das ist eine freudige Nachricht, gleichzeitig aber auch ein Propagandaerfolg Assads.

Gewalterfahrung, die das Leben bestimmt: Erstmals gibt es eine repräsentative Studie zum Gesundheitszustand von Syrern, Afghanen und Irakern in Deutschland.

Das syrische Nationalmuseum in Damaskus hat wieder seine Türen für die Öffentlichkeit geöffnet. Es war kurz nach Ausbruch des Bürgerkriegs geschlossen worden.

Deutschland, Russland, die Türkei und Frankreich wollen den Syrienkonflikt beenden. Doch Moskau möchte den Westen für Frieden zahlen lassen. Ein Kommentar.

Der Syrien-Gipfel in Istanbul zeigt: Auch Deutschland und Frankreich haben sich von der Entmachtung des Regimes verabschiedet.

Vor kaum drei Jahren flüchtete Alaa Kassab aus Aleppo, nun unterrichtet sie Englisch in Geltow. Dabei half ihr ein Programm der Uni Potsdam.

Die Türkei, Russland, Frankreich und Deutschland haben Grundelemente eines politischen Prozesses vereinbart. Beim Treffen in Istanbul fehlen wichtige Akteure.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist kein Reformer. Über verlorene Hoffnungen und neue Illusionen im Umgang mit der arabischen Welt.

Der Parteivorsitzende Robert Habeck wirft der Bundesregierung vor, Deutschland nicht genug auf die Flüchtlingszuwanderung vorbereitet zu haben.

Merkel reist zu Vierer-Gipfel nach Istanbul. Was von der Konferenz zu erwarten ist.

431 Intensivtäter sind in Berlin erfasst. Knapp die Hälfte von ihnen sitzt im Gefängnis. Nur sechs sind Frauen.

Flüchtlinge, die in Deutschland studieren wollen, stehen vor Hürden. Ein Grund ist ein Erlass, der ihnen den Bezug von Bafög erschwert.

Vor kaum drei Jahren flüchtete Alaa Kassab aus Aleppo, nun unterrichtet sie Englisch in Geltow. Möglich gemacht hat das ein Integrationsprogramm der Universität Potsdam.

Polizisten haben eine Abschiebung von Berlin nach Madrid mit viel Härte durchgesetzt. Die Behörden sehen kein Fehlverhalten. Doch die Koalition ist alarmiert.
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