Szczepan Twardoch, Jahrgang 1979, gilt als einer der herausragenden Autoren der polnischen Gegenwartsliteratur. Am Dienstag um 19 Uhr liest er im Buchladen von Carsten Wist (Dortustraße/Ecke Brandenburger Straße) aus seinem neuen Roman „Der Boxer“.
Veganismus und Vegetarismus

Wie fühlt es sich an, Tourist in Berlin zu sein? Liebe auf den ersten Blick fällt schwer – aber die meisten Berliner sind überraschend freundlich.

Wut, Aggression, Gartenpfähle in die Erde rammen - Grobsein ist nicht nur Fleischessern vorbehalten. Eine Glosse.

Das Streetfoodfestival kommt wieder nach Potsdam. Am Wochenende darf im Lustgarten gefuttert werden - auch Exotisches
Sie ist das kleinste Säugetier der Welt. Doch für Forscher Peter Vogel ist die Etruskerspitzmaus das Allergrößte. Eine Geschichte über nagende Ungewissheiten.

Ob zum Lunch oder zum kulinarischen Flanieren zwischen den Küchen aus aller Welt – das Speiseangebot in den Berliner Shoppingmalls und Kaufhäusern wird stetig besser und vielfältiger.

Im Spiegelzelt feierten die Gewinner die traditionelle Bärenparty. Die Jury zog es bald ins „Crackers“.
Bei der Berlinale dreht sich nicht alles ums Kino: Am Donnerstag beispielsweise ging es um Klima und Nachhaltigkeit in der Küche – mit Unterstützung vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Im Rahmen der Reihe „Kulinarisches Kino“ kochte der PIK-Wissenschaftler Benjamin Bodirsky gemeinsam mit dem erst 19 Jahre alten US-amerikanischen Spitzenkoch Flynn McGarry ein vegetarisches Menü für 120 Berliner Schüler und Schülerinnen, wie das PIK über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

Mitchell Weiser ist einer der besten Fußballer bei Hertha BSC. Doch in dieser Saison sucht er noch seine Topform - gegen Bayern wird er erst einmal auf der Bank sitzen.

Er ermittelt in Bremen, lebt aber an der Bergmannstraße. Die Veränderung findet Schauspieler Oliver Mommsen vor allem spannend – im Kiez und im Beruf.

Lea van Acken war ein Teeniestar. Jetzt will sie ein Superstar werden. Welche Rolle will sie spielen? Eine Suche in Text und Bild.

Berlinalezeit ist auch Gerüchtezeit. Rüdiger Schaper hört erstaunliche Dinge aus der Berliner Kulturpolitik.
Auf 700 Jahre Ferch und Caputh folgt 1025 Jahre Geltow. Ein neues Angebot soll Gäste schon im April anlocken.

Der Kabarettist Lars Reichow wollte immer nur unterhalten. Nach 25 Bühnenjahren hat er nun eine Mission – die AfD dem Spott preiszugeben. Beim Fastnachtsklassiker „Mainz bleibt Mainz“.

Eigene Fehler und äußere Veränderungen zwingen Olympia zur Erneuerung. Vielleicht hilft ein Gedankenspiel: Was würde Coubertin heute tun? Ein Essay.

Kölns Bürgermeisterin Reker sieht den Karneval zu einem "allgemeinen Besäufnis" verkommen. Ein tristes Fazit - aber kaum zu ändern, solange die Witze bleiben, wie sie sind. Ein Kommentar.

Jörg Frankenhäuser zog von Beelitz nach Potsdam an den Neuen Markt. Der Michelin-Stern ist weg, sollte aber wieder zu holen sein

DJs, Rapper und andere Lebenskünstler lernen hier, zu entspannen und die Alpen zu lieben. Wie die Berliner Clubszene Sisis einstiges Refugium für sich entdeckt.

Dynamo Dresden genießt einen zweifelhaften Ruf. Dabei ist der Klub vor allem einer mit sehr besonderer Geschichte.

Die Schauspielerin Laura Berlin heißt wie ihre Heimatstadt. Am Donnerstag ist sie in der ARD im Kroatien-Krimi zu sehen. Ein Spaziergang durch ihren Kindheits-Kiez an der Warschauer Straße.

Mexikanische Klassiker, neu interpretiert, Cocktails und kleine Gerichte zum Teilen: Ein Restaurant, wie gemacht für junges Publikum

Noch nicht geschafft, zur Grünen Woche zu gehen? Die folgenden Tipps ermöglichen zumindest einen grünen Start in den Tag - mit grünen Smoothies. Eine Kostprobe

Die Grüne Woche steht mit ihrem Etikettenschwindel für eine konventionelle Landwirtschaft, die längst an ihre Grenzen stößt. Die Politik muss dringend reagieren. Ein Essay.

Mitchell Weiser spricht im Interview über frühere Selbstzweifel, über die Champions League mit Hertha BSC und seine Umstellung auf vegane Ernährung.
Einfach nur Mode machen, das wollen sie nicht. Die Felder-Schwestern möchten mehr für die Erde tun.
Potsdam platzt aus allen Nähten, 220 000 Einwohner im Jahr 2035 - das ist zuviel. PNN-Autorin Steffi Pyanoe weiß, wer schuld ist.

„OiShii“ in der Schönhauser Allee rühmt sich, den ersten „Japanese style“-Hotdog in Europa zu servieren.

Klarheit beim Einkauf: Wie man im Supermarkt zwischen Bio-, Öko- und Fairtrade-Siegeln den Überblick behält.

Im "Kantini" gibt es an 13 Ständen ab Freitag schnelles Essen aus aller Welt. Neben dem Essen beeindruckt auch die Architektur.

Baracken und Häuser sind hier abgeworfen, verbunden durch Brücken und Laubengänge. Mitten in der Stadt und wider alle Renditelogik wächst ein Dorf. Ein Besuch vor Ort.

Zum Jahresanfang hungern, ist der Einstieg in eine Essstörung – sagen zwei Ernährungsexperten. Was sie statt Diäten raten.

Wo früher das italienische Kult-Restaurant "Bacco" die Prominenz versorgte, werden jetzt arabische Spezialitäten serviert - und nebenan können die Gäste Wasserpfeife rauchen.

Der Spitzenkoch Alexander Eckardt hat eine Potsdamer Kita-Küche übernommen – und kocht auch gemeinsam mit den Kindern. Der Stress ist nicht weniger als bei „den Großen“ - aber anders.

Im „CouCou“ wird Powerfood in Schalen serviert. Die Gerichte kann man in die Geburtsklinik mitnehmen.

Holger Beeck, Chef von McDonald's in Deutschland, über digitale Filialen, den Verzicht auf Reserveantibiotika im Hühnerfleisch und den Abschied vom Bio-Burger.

Der Geflügelkonzern Wiesenhof beteiligt sich an einem Start-up, das Fleisch im Labor herstellt. Ist das wirklich eine Alternative?
Klassik-Spektakel in historischer Kulisse, Rock-Veteranen im Olympiastadion, WM-Fanmeile und sechsmal Helene Fischer – es wird ein aufregendes Jahr in Potsdam und Berlin. Die besten Konzerte, Festivals, Shows, Messen und Sport-Events im Überblick.

Die Potsdamer Schülerin Sophie Frohnauer schreibt Romane. Ihr erster wird jetzt auf veganem Papier veröffentlicht.

Österreichs Regierung kassiert das Rauchverbot und lockert vielleicht das Tempolimit. Sie reagiert damit auf die Stimmung im Land – und wirkt entschlossen, die Zeit zurückzudrehen.

Vor nicht allzu langer Zeit haben die Deutschen hemmungslos Fleisch gegessen, ihren Müll nicht getrennt und anzügliche Bemerkungen gemacht. Das hat sich geändert. Ein Kommentar.