Initiativen und Politik uneins : Jahn-Stadion umbauen oder abreißen?

Sport, Kultur, Politik und mehr in unseren Bezirks-Newslettern, donnerstags aus Steglitz-Zehlendorf, Friedrichshain-Kreuzberg, und Pankow. Hier einige Themen.

Die Haupttribüne und zwei Flutlichtmasten des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks in Prenzlauer Berg.
Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg.Foto: picture alliance / dpa

Unsere Leute-Newsletter, inzwischen berlinweit rund 222.000 Mal abonniert, bringen Ihnen Nachrichten und Hintergründe aus Ihrem Bezirk. Die Woche geht weiter mit Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg. Unsere Newsletter aus diesen drei Berliner Bezirken können Sie, wie auch alle anderen Bezirksnewsletter vom Tagesspiegel, hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de

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Aus dem Bezirk PANKOW (mit Prenzlauer Berg u.a.) schreibt Christian Hönicke:

  • Was wird aus dem Jahn-Stadion im Jahn-Sportpark? Eine Intitiative sammelt fleißig Unterschriften für den Abriss und Neubau eines inklusiven Stadions. Eine andere plädiert für einen Umbau und will die Sportikone der DDR erhalten. Und was wollen die Bezirksverordneten? Mehr dazu im Newsletter. Weitere Themen diesmal unter anderem:
  • Stadtrat unter Druck: BVV diskutiert über Colosseum-Affäre
  • Klimanotstand gegen Gastro-Krise: FDP will Heizpilze im Winter
  • In Blankenburg wird nicht vor 2030 losgebaut
  • „Keine Einsicht, keine Vorsorge“: Warum tut Berlins Verkehrsverwaltung so wenig für die Sicherheit von Schulkindern?
  • Dicke Luft in Wilhelmsruh: Streit um Industrieabgase verschärft sich – Anwohner kritisieren Bezirksamt scharf
  • MACHmit!-Museum öffnet wieder, aber die Finanzlage ist weiter unsicher
  • Kirche rehabilitiert erstmals homosexuellen Pfarrer aus Prenzlauer Berg
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Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF schreibt Boris Buchholz:

  • Bürger retteten die Schwartzsche Villa: Eigentlich sollte das heutige Kulturzentrum für die Rathauserweiterung oder ein Hallenbad abgerissen werden – eine kreative Finanzierungsidee brachte den Durchbruch, erinnert sich Nachbar Burkhard Müller-Schoenau
  • Tarifvertrag, Tarifvertrag, Tarifvertrag: Beschäftigte der Charité-Tochter CFM protestierten vor Büro von Matthias Kollatz in Steglitz
  • Der Verkehr vor der Giesensdorfer Grundschule ist gefährlich: Eltern starten Unterschriftenaktion für größere Tempo-30-Zone
  • 3.967 Bürger gegen die Schließung des Ferdinandmarkts: Jetzt folgt die Rote Karte für Investor Harald Huth
  • Neues vom Rathaus-Neubau: Ein kooperativer städtebaulicher Wettbewerb ist geplant, „es soll ein Rathaus für die Bürger sein“, sagt die Bürgermeisterin
  • Straßen unter: Drei Mal kam es letzte Woche in Steglitz Straßen zu Überschwemmungen – Leitungen waren geborsten
  • Tag des offenen Denkmals: Gutshaus, Kunsthaus, Villen von Mies van der Rohe
  • Historisches Geo-Caching in Dahlem: Auf den Spuren Martin Niemöllers
  • Am Bierpinsel vorbei, am Teltowkanal entlang, durch das Lichterfelder Villen-Viertel: Die vierte touristische Radroute des Südwestens wird eröffnet
  • Berliner Segler schwächeln weiter: Zweiter "Spiel"-Tag der Segel-Bundesliga auf dem Wannsee
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Aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG schreibt Nele Jensch:

  • Vorhang auf: Kino Intimes feiert Wiedereröffnung am Tag der Deutschen Einheit
  • Ich wünschte, die Politik würde erkennen, welches Potential in der Maker-Community steckt": Felix Just, Gründer des "xHain hack+makespace", im Interview
  • Hoffnung fürs Yaam?
  • Zu wenig Sicherheit für Fußgänger*innen: SPD-Sprecherin kritisiert Verkehrssenatorin Günther
  • Xhain ist erneut Fairtrade-Bezirk
  • Tickets für Musikkabarett zu gewinnen: Sigrid Grajek interpretiert die "Goldenen Zwanziger" nostalgiefrei
  • Jetzt wieder immer sonntags: Programm für die ganze Familie in der Amerika-Gedenk-Bibliothek
  • Hermannplatz: Protestkundgebung gegen Senats-Deal mit Signa
  • Kiezkamera: Berlin bleibt seltsam
  • Türkiyemspor kassiert Niederlage gegen Berliner SC
  • Trainer*in fürs Basketball-Team von Türkiyemspor gesucht
  • Neuer Ärger im Samariterkiez: Poller-Gegner*innen kritisieren Online-Befragung zur Verkehrsberuhigung
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Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, lieben Menschen zu gratulieren. Sie können in unseren Newslettern aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf und natürlich auch in allen anderen bezirklichen Leute-Newslettern vom Tagesspiegel auf Geburtstage von Freunden, Lebenspartnern, Verwandten, Nachbarn, Kollegen, Geschäftspartnern etc. hinweisen oder auch selbst mit ein paar netten Worten gratulieren. Schreiben Sie unseren Autorinnen und Autoren, deren E-Mail-Adressen Sie in den Newslettern finden.