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Thema

BSR Berlin

Ein Iaido-Kämpfer sieht martialisch aus: Er trägt Kampfdress und hantiert mit einer rasiermesserscharfen Waffe. Doch sein Sport ist alles andere als gewalttätig – wie das Beispiel des Schwert schwingenden Müllmanns Wim van Mourik zeigt.

Für die BSR könne das Land bis 2008 zusammen 64 Millionen Euro weniger ausgeben, glauben die Finanzbeamten: 24 Millionen durch die Weiterführung des „Effizienzprogrammes“, 25 Millionen durch eine Überprüfung der „Reinigungsklasse“ bestimmter Straßen – also der Häufigkeit ihrer Reinigung – und 15 Millionen durch den Wegfall der Sonderreinigung des Stadtrings. Das Effizienzprogramm ist bereits zwischen Berlin und BSR vereinbart; so sinken die Gebühren im nächsten Jahr um vier Prozent – wovon das Land profitiert, da es 25 Prozent der Straßenreinigungskosten trägt.

Die Larven der Miniermotte bedrohen die Kastanien, der Kampf gegen die Schädlinge ist teuer/Pro und Contra: Soll es einen Not-Euro zur Rettung der Bäume geben?

Die Berliner müssen im kommenden Jahr weniger Geld für Müllentsorgung und Straßenreinung zahlen. Wie der Sprecher der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bernd Müller, dem Tagesspiegel sagte, werde die Tarifsenkung durch ein umfangreiches Sparprogramm möglich: „Wir arbeiten effizient und wirtschaftlich – das kommt unseren Kunden zugute.

Der Verein „Motz“, der die gleichnamige Obdachlosenzeitung herausgibt, steht nach eigenen Angaben vor dem Aus. Schuld ist eine Rechnung für die Müllentsorgung.

Als die Raver die nächtliche Party ausklingen ließen, schrillte bei Isabel und Jasmin der Wecker: Von fünf Uhr früh an harkten die Schülerinnen aus Basdorf und Wandlitz am Sonntag den Müll vom Siegessäulenrasen. „Wie kriegen das schon wieder hin hier mit eurem Park, macht euch mal keine Sorgen“, sagt die 17-jährige Jasmin und stützt sich auf ihr Arbeitswerkzeug.

In „Der Tagesspiegel“ vom 24. März 2002 haben wir auf Seite 24 in dem Artikel „Nicht nur der Müll stinkt zum Himmel“ über einen Gutachtenauftrag der BSR im Zusammenhang mit dem Müllverwertungszentrum Schwarze Pumpe (SVZ) berichtet: „Der federführende Gutachter nämlich steht als Aufsichtsratsmitglied auf der Gehaltsliste der BSR.

Von Tanja Buntrock Bis vor kurzem stand noch der Mensch, genauer gesagt: der Müllbeseitiger im Mittelpunkt der Berliner Stadtreinigung (BSR). „We kehr for you“ versicherten die lustigen BSR-Männer in ihren orangefarbenen Overalls auf großflächigen Plakaten in der Stadt.

FDP und Bündnis 90/Grüne sprechen sich entschieden gegen den vom Senat geplanten Verkauf der Hafen- und Lagerbetriebe (Behala) an die Berliner Stadtreinigung (BSR) aus. Im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses sprachen sich beide Fraktionen gegen dieses „In-Sich-Geschäft“ aus.

Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) stecken in Verhandlungen über den Verkauf ihrer chronisch defizitären Tochter, das sächsische Müllverwertungszentrum SVZ Schwarze Pumpe. Nach Informationen des Tagesspiegel liegen den BWB mehrere Kaufangebote vor, darunter von den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR), der Entsorgungsfirma Rethmann (Lünen), der AGR aus Essen sowie einem Konsortium um das sächsische Technologieunternehmen Choren Industries.

Mit Sachpreisen bis zu 5000 Mark haben die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) kommunale Betriebe belohnt, die bei der Mülltrennung besonders erfolgreich waren. Die Preisverleihung war der Abschluss eines Modellprojektes, in dem sich die BSR mit intensiver Beratung in bezirklichen Behörden für effektivere Mülltrennung eingesetzt hat.

In zehn Straßen werden jetzt für die BSR Halteverbotsschilder aufgestellt. Künftig wird in diesen Straßen in jedem Monat ein zweistündiges Halte- und Parkverbot gelten.

Von Jörn Hasselmann

Eine Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtshofs über eine Klage der Grünen gegen den Vertrag des Senats mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) ist zeitlich noch völlig offen. Die Grünen sehen in dieser im Juli 2000 geschlossenen Zielvereinbarung "einen klassischen Fall von Schattenhaushalt", sagte Haushaltsexperte Jochen Esser.

Ein Sprung genügt, und die Ratte sitzt auf der Tonne. Mit ihrem spitzen Kopf öffnet sie spielend den leichten Plastikdeckel und taucht ein ins Schlaraffenland aus Kartoffelschalen, Kochschinken und anderen Küchenabfällen.

Entrümpelung, Neueinrichtung, Wohnungsauflösung - wohin mit den alten Sachen? Als Alternative zur Selbstanlieferung bietet die Stadtreinigung verschiedene Möglichkeiten.

Von Rainer W. During
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