Entgegen der Koalitionsvereinbarung könnte der rot-rote Senat den Plänen der Stadtreinigung zustimmen
BSR Berlin
Große Beteiligung an der Rettungsaktion für die mottengeplagten Kastanien. Stadtweit wird Laub gesammelt
Senat und BSR arbeiten an Aktionsplan für den Kastanien-Schutz
Ein Iaido-Kämpfer sieht martialisch aus: Er trägt Kampfdress und hantiert mit einer rasiermesserscharfen Waffe. Doch sein Sport ist alles andere als gewalttätig – wie das Beispiel des Schwert schwingenden Müllmanns Wim van Mourik zeigt.
Bis zu 800 Sozialhilfeempfänger sollen Kastanienlaub einsammeln
Wie die Agentur HeymannSchnell für die Fusion werben würde
Für die BSR könne das Land bis 2008 zusammen 64 Millionen Euro weniger ausgeben, glauben die Finanzbeamten: 24 Millionen durch die Weiterführung des „Effizienzprogrammes“, 25 Millionen durch eine Überprüfung der „Reinigungsklasse“ bestimmter Straßen – also der Häufigkeit ihrer Reinigung – und 15 Millionen durch den Wegfall der Sonderreinigung des Stadtrings. Das Effizienzprogramm ist bereits zwischen Berlin und BSR vereinbart; so sinken die Gebühren im nächsten Jahr um vier Prozent – wovon das Land profitiert, da es 25 Prozent der Straßenreinigungskosten trägt.
Die Larven der Miniermotte bedrohen die Kastanien, der Kampf gegen die Schädlinge ist teuer/Pro und Contra: Soll es einen Not-Euro zur Rettung der Bäume geben?
Am Schlachtensee nehmen nur wenige ihren Ábfall wieder mit
In unserer treffsicheren Serie landeten wir diesmal bei den kämpferischen Kleingärtnern in der Kolonie „Roseneck“ in Britz
Alba verärgert Mieter und Hauseigentümer: Zweiwöchentliche Leerung gestrichen/Tonnen quellen über
Kuratorien, Aufsichts- und Stiftungsräte: Das Amt bringt viele Posten mit sich
„Fleiß am Stiel“ stand auf den Werbeplakaten der Berliner Stadtreinigung. Darunter ein Müllmann, der mit sechs Händen gleichzeitig schippt, fegt und den Mülleimer leert.
Die Berliner müssen im kommenden Jahr weniger Geld für Müllentsorgung und Straßenreinung zahlen. Wie der Sprecher der Berliner Stadtreinigung (BSR), Bernd Müller, dem Tagesspiegel sagte, werde die Tarifsenkung durch ein umfangreiches Sparprogramm möglich: „Wir arbeiten effizient und wirtschaftlich – das kommt unseren Kunden zugute.
Der Verein „Motz“, der die gleichnamige Obdachlosenzeitung herausgibt, steht nach eigenen Angaben vor dem Aus. Schuld ist eine Rechnung für die Müllentsorgung.
Das Straßenmagazin „motz" steht vor dem Aus. Es geht um Müllentsorgungskosten in Höhe von 2000 Euro, zahlbar an die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR): für einen Container, der vom Verein und der „motz“-Dienstleistungs GmbH eigentlich schon längst gekündigt war - dies allerdings nur telefonisch.
Als die Raver die nächtliche Party ausklingen ließen, schrillte bei Isabel und Jasmin der Wecker: Von fünf Uhr früh an harkten die Schülerinnen aus Basdorf und Wandlitz am Sonntag den Müll vom Siegessäulenrasen. „Wie kriegen das schon wieder hin hier mit eurem Park, macht euch mal keine Sorgen“, sagt die 17-jährige Jasmin und stützt sich auf ihr Arbeitswerkzeug.
Der Verkauf des defizitären Müllverwertungszentrums Schwarze Pumpe (SVZ) bei Spremberg kann für die Berliner Privathaushalte teuer werden. Die Anlage, die Abfälle in Methanol umwandelt, sollte nach den geltenden Vereinbarungen nach 2005 einen erheblichen Teil des Berliner Mülls verarbeiten.
In „Der Tagesspiegel“ vom 24. März 2002 haben wir auf Seite 24 in dem Artikel „Nicht nur der Müll stinkt zum Himmel“ über einen Gutachtenauftrag der BSR im Zusammenhang mit dem Müllverwertungszentrum Schwarze Pumpe (SVZ) berichtet: „Der federführende Gutachter nämlich steht als Aufsichtsratsmitglied auf der Gehaltsliste der BSR.
Von Tanja Buntrock Bis vor kurzem stand noch der Mensch, genauer gesagt: der Müllbeseitiger im Mittelpunkt der Berliner Stadtreinigung (BSR). „We kehr for you“ versicherten die lustigen BSR-Männer in ihren orangefarbenen Overalls auf großflächigen Plakaten in der Stadt.
FDP und Bündnis 90/Grüne sprechen sich entschieden gegen den vom Senat geplanten Verkauf der Hafen- und Lagerbetriebe (Behala) an die Berliner Stadtreinigung (BSR) aus. Im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses sprachen sich beide Fraktionen gegen dieses „In-Sich-Geschäft“ aus.
Von Holger Wild Die Glastransporter. Die fallen gleich auf in den Straßen von SO 36.
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) stecken in Verhandlungen über den Verkauf ihrer chronisch defizitären Tochter, das sächsische Müllverwertungszentrum SVZ Schwarze Pumpe. Nach Informationen des Tagesspiegel liegen den BWB mehrere Kaufangebote vor, darunter von den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR), der Entsorgungsfirma Rethmann (Lünen), der AGR aus Essen sowie einem Konsortium um das sächsische Technologieunternehmen Choren Industries.
Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) sind ein merkwürdiges Unternehmen. Die Firma verdient kein Geld - und trotzdem hat sie dem Senat vor zwei Jahren 800 Millionen Mark Gewinnbeteiligung spendiert.
Gregor Gysi soll neuer Wirtschafssenator in Berlin werden. Um ein guter Wirtschaftssenator werden zu können, müsse er erst einmal zuhören, rät die Industrie- und Handelskammer (IHK) dem PDS-Politiker.
Vor zwei Wochen standen sie noch im Lichterglanz, jetzt haben sie ausgedient. Rund 400 000 Weihnachtsbäume fliegen derzeit aus den Berliner Haushalten.
Auch der Euro knackte die Millionengrenze nicht. Etwa 600 000 Menschen froren sich auf der traditionellen Feier-Meile links und rechts des Brandenburger Tores in das Euro-Jahr hinein.
Weiße Weihnachten - ein Wunsch vieler Berliner. Jetzt scheint er in Erfüllung zu gehen.
Mit Sachpreisen bis zu 5000 Mark haben die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) kommunale Betriebe belohnt, die bei der Mülltrennung besonders erfolgreich waren. Die Preisverleihung war der Abschluss eines Modellprojektes, in dem sich die BSR mit intensiver Beratung in bezirklichen Behörden für effektivere Mülltrennung eingesetzt hat.
Susanne Stumpenhusen ist seit Mai Verdi-Vorsitzende in Berlin-Brandenburg. Zuvor stand sie an der Spitze der Berliner ÖTV.
Unerfreuliche Post von der Berliner Stadtreinigung haben in den letzten Wochen die Anwohner von mehr als 100 Berliner Straßen bekommen. Sie müssen künftig mehr Geld für die Reinigung des öffentlichen Straßenlandes vor ihrem Grundstück zahlen, im Extremfall das Dreifache.
In zehn Straßen werden jetzt für die BSR Halteverbotsschilder aufgestellt. Künftig wird in diesen Straßen in jedem Monat ein zweistündiges Halte- und Parkverbot gelten.
Berlin. Als einziges Karstadt-Kaufhaus öffnet die Filiale Wilmersdorfer Straße am heutigen "langen Sonnabend" bis 18 Uhr, wie gestern mitgeteilt wurde.
Eine Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtshofs über eine Klage der Grünen gegen den Vertrag des Senats mit den Berliner Stadtreinigungsbetrieben (BSR) ist zeitlich noch völlig offen. Die Grünen sehen in dieser im Juli 2000 geschlossenen Zielvereinbarung "einen klassischen Fall von Schattenhaushalt", sagte Haushaltsexperte Jochen Esser.
Ein Sprung genügt, und die Ratte sitzt auf der Tonne. Mit ihrem spitzen Kopf öffnet sie spielend den leichten Plastikdeckel und taucht ein ins Schlaraffenland aus Kartoffelschalen, Kochschinken und anderen Küchenabfällen.
Die BSR nimmt 50 neue erdgasbetriebene Sammelfahrzeugen in Betrieb. Damit sollen Lärm- und Rußbelastung in Berlin gesenkt werden.
Trotz heftiger Bürgerproteste wird der Recyclinghof an der Frohnauer Burgfrauenstraße jetzt doch geschlossen. Am 4.
Entrümpelung, Neueinrichtung, Wohnungsauflösung - wohin mit den alten Sachen? Als Alternative zur Selbstanlieferung bietet die Stadtreinigung verschiedene Möglichkeiten.
Nicht totzukriegen, die Love Parade. Auf diese knappe Formel lassen sich die Resümees am Tag danach zusammenfassen.
Trotz sinkender Teilnehmerzahlen und trotz angedrohter Protestaktionen bleibt der "Erfinder" der Love Parade, DJ "Dr. Motte" gelassen: Das heute um 14 Uhr beginnende Techno-Spektakel werde ein voller Erfolg, sagte er am Freitag.