Favorit ist SPD-Mitglied Landerer
BSR Berlin
Die Bob-Olympiasieger Langen und Lange respektieren sich, aber Freunde werden sie wohl nie
Müllwagen rammte die Bahn
Ob BVG, BSR, Vivantes oder Messe: Die landeseigenen Betriebe machen dem Senat wenig Freude. Heute geht es um ihre Zukunft
BVG-Mitarbeiter protestieren gegen Sanierungskonzept des Vorstands
Forscher der Technischen Universität suchen neue Verfahren, um die Abfallmengen der Zukunft zu prognostizieren
bei landeseigenen Unternehmen
Gegen Müll und Hundekot schien es bisher kein wirksames Mittel zu geben. Jetzt setzt die Politik auf die neuen bezirklichen Ordnungsämter
die Blätter entsorgt werden können
Um bis zu 25 Prozent sollen die Müllgebühren im Jahr 2005 steigen. Das hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) angekündigt.
Gericht verlangt mehr Transparenz bei den Müllgebühren
So wirken sich die neuen Regelungen konkret aus
Das alte Laub gehört in den BSR-Sack oder verbuddelt. Tipps zum Kampf gegen den Schädling
In Friedenau fegen Mieterinnen gemeinsam Laub – die Kastanien sind hier noch grüner als anderswo
Die Gebühren steigen, weil der Abfall nicht mehr auf die Deponie gekippt werden darf. Für seine Verwertung sucht die Stadtreinigung jetzt ein Partnerunternehmen
Der Tiergarten blieb sauber – und die BSR räumte den Rest
4 Die Love Parade hat es vorgemacht: Berlin hat die Größe und das Format für Massenspektakel dieser Art. Die jahrelange Erfahrung zahlt sich aus.
Präsident Bertram gibt zu, dass Union kurz vor der Pleite stand
Die BSR fordert vom Bürger zu hohe Gebühren und gleicht mit den Gewinnen die Verluste in anderen Bereichen aus, klagen FDP und Grüne. Juristisch ist das korrekt
Für falsche Abrechnungen der BSR will keiner verantwortlich sein
Die Polizei, die BVG und die Feuerwehr haben Orchester, die Stadtreinigung hat sich ihres gespart
Kunden erhalten jetzt zu Unrecht gefordertes Geld zurück
Kunden erhalten Geld zurück
BSR verärgert über Werbung für kostenlose Sperrmüll-Aktion
Warum hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) von 1999 bis 2002 zu hohe Gebühren fürs Straßenfegen kassiert? Und wie lassen sich solche Pannen bei der Tarifkalkulation künftig vermeiden?
Eigentlich sollte die Hafen und Lagergesellschaft (Behala) für 100 Millionen Euro in das Eigentum der Stadtreinigungsbetriebe (BSR) übergehen. Monatelang wurde über die Fusion der beiden landeseigenen Betriebe – ein so genanntes In-Sich-Geschäft – verhandelt.
Koalition will die Hälfte des Berliner Abfalls an Privatfirmen vergeben – BSR hat das Nachsehen
Rücktritt zum 1. Juli 2003
Berlin vollzieht eine Kehrtwende in der Abfallpolitik. 460 000 Tonnen Hausmüll – rund die Hälfte des jährlich anfallenden Menge – sollen ab 2005 nicht mehr die Berliner Stadtreinigung (BSR) allein entsorgen dürfen.
Nach neuen Studien ist der einst verpönte Stoff umweltfreundlicher als Granulat. Der Senat hat die Gesetzesänderung bereits beschlossen
Unions schwierige Suche nach einem neuen Trikotsponsor
Richter rügen Müllgebühren und fordern Rückerstattung an Bürger
Keine Container mehr für kaputte Fernseher, Farbreste oder sperriges Holz in KreuzbergFriedrichshain: Heute wird der Recyclinghof der Stadtreinigung (BSR) an der Mühlenstraße 4 am Spreeufer auf Dauer geschlossen. Die BSR will zwar an der Modersohnbrücke westlich vom S-Bahnhof Ostkreuz einen neuen Abgabeplatz für privaten Sondermüll bauen, aber dieser soll frühestens Anfang 2004 fertig sein.
BSR will Gebühren um 10 Prozent senken und nutzt dafür Zinserträge in Millionenhöhe
Berlin versank im Matsch – und es gab überall Staus
Streufahrzeug geriet in Brand
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fürchtet, dass weitere Betriebe des Öffentliche Dienstes die kommunalen Arbeitgeberverbände verlassen. „Die Wahrscheinlichkeit ist durchaus groß“, sagte VerdiGrundsatzreferent Burkhardt Thiemann.
Der Senat erwartet keine höheren Belastungen für den Haushalt. Die Beschäftigten der Verwaltung erhielten keine Gehaltserhöhungen, und die Finanzierung der öffentlichen Betriebe wie BSR oder BVG sei über langfristige Unternehmensverträge geregelt, sagt der Sprecher der Finanzverwaltung, Claus Guggenberger.
Warum sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Berliner Stadtreinigung (BSR) weiterhin Mitglieder im Arbeitgeberverband des öffentlichen Dienstes, obwohl das Land Berlin dort ausgetreten ist? Das hängt mit ihrer unterschiedlichen rechtlichen Position zusammen: Anders als die Bezirks und Senatsverwaltungen, die direkt zum Land gehören, sind sie Anstalten des öffentlichen Rechts und gelten deshalb als eigenständige Unternehmen und Arbeitgeber.
Rund 35 000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes werden künftig mehr Geld bekommen: all jene, deren Unternehmen oder Einrichtungen weiter den kommunalen Arbeitgeberverbänden angehören, also beispielsweise BSR, BVG oder die Krankenhausgesellschaft Vivantes . Einige Beispiele zeigen, was Beschäftigte in diesem Jahr monatlich mehr verdienen können: Ein 35jähriger Müllmann , Arbeiter mit einem Kind, erhielt bisher – Zulagen eingerechnet – 1579,31 Euro brutto.