zum Hauptinhalt
Thema

BVG

Schau an, die rot-roten Regierungspolitiker von Berlin machen sich mal wieder Gedanken über die BVG. Die Verkehrsbetriebe fahren derzeit einen Verlust von 247 Millionen Euro im Jahr ein.

Von Werner van Bebber

247 Millionen Euro Schulden: Die Sanierung der BVG ist nach Ansicht der Grünen gescheitert. Der Senat habe den Wettbewerb gescheut, daher seien die Berliner Verkehrsbetriebe zu teuer. Das Unternehmen müsse attraktiver werden und von den übermäßigen Kosten runter, meint Finanzexperte Esser.

S-Bahn Berlin

Spalten und Stufen gefährden Fahrgäste. Nun soll deutlicher gewarnt werden – die Probleme aber bleiben

Von Klaus Kurpjuweit

Das Wasserstoffprojekt bei der BVG steht vor dem Scheitern. Die Fahrzeuge fielen zu oft aus. Berlin und Hamburg wollen jetzt enger bei der Entwicklung einer umweltfreundlicher Technik zusammenarbeiten.

Von Klaus Kurpjuweit
261803_0_96dc2c1c.jpg

Das Kölner Unglück schreckt die BVG nicht: Die Tunnelarbeiten für Verlängerung der U 5 werden fortgesetzt. Allerdings mussten auch in Berlin schon Häuser abgerissen werden, weil sie beim U-Bahn-Bau einzustürzen drohten. Erst kürzlich prüften Taucher das Dom-Fundament.

Mit dem Schrecken davongekommen sind am Montag Fahrgäste der Linie 154: Erst gab es einen lauten Knall, dann zerbarst eine Scheibe im hinteren Teil des Busses. Wer auf den Bus schoss, ist nicht bekannt. Das war aber nicht der einzige Angriff auf BVG-Fahrzeuge an diesem Tag.

Die Wahl von Henrik Falk zum BVG-Vorstand Ende 2008 war nach Ansicht von Wirtschaftssenator Harald Wolf und Finanzsenator Thilo Sarrazin rechtlich in Ordnung, während Juristen in Senatsverwaltungen weiter einen Gesetzesverstoß sehen.

Von Klaus Kurpjuweit

Die Senatswirtschaftsverwaltung will prüfen, ob bei der Ernennung des BVG-Finanzvorstands Henrik Falk gegen Gesetze verstoßen wurde. Dann wäre die Bestellung durch Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), der Aufsichtsratsvorsitzender der BVG ist, rechtswidrig gewesen.

Von Klaus Kurpjuweit

Im Mai vergangenen Jahres warfen zwei Männer eine Glasflasche aus einem BVG-Bus auf dem Steglitzer Wolfensteindamm. Danach attackierten sie Mitarbeiter des Ordnungsamtes.

Ein riskantes Finanzgeschäft könnte die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) teuer zu stehen kommen. Wirtschaftsprüfer gingen derzeit davon aus, dass das Unternehmen unter Umständen mit rund 80 Millionen Euro haften müsse, berichtete die «Berliner Zeitung» (Dienstagausgabe).

Ein Ende 20 Jahre alter Mann hat am Montagabend einen Busfahrer nach einem Streit angegriffen. Als er flüchten wollte, verletzte er zudem einen Rentner. Der Mann konnte von der Polizei festgenommen werden.

U-Bahn

Wieder ist am Wochenende ein junger Mann Opfer von brutaler Gewalt in der U-Bahn geworden. Das Problem der Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln ist längst bekannt - dass es zu einer schnellen Lösung kommen wird, ist allerdings nicht zu erwarten.

Von Ulrike Thiele

Vom 1. April an können Senioren den öffentlichen Nahverkehr mit einem neuen Ticket für 45 Euro nutzen. Mit dem ''VBB-Abo 65plus'' wird ein umstrittener Plan des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg nun doch umgesetzt.

Von Klaus Kurpjuweit

Ab dem 1. April können Senioren den öffentlichen Nahverkehr mit einem neuen Ticket für 45 Euro nutzen. Mit dem ''VBB-Abo 65plus'' wird das Vorhaben des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg von November 2008 umgesetzt. Das Angebot wird von Seiten der Politik begrüßt.

249184_0_9e6d78f9.jpeg

Vor 25 Jahren übernahm die BVG den Betrieb der S-Bahn im Westteil der Stadt - viel erinnert nicht daran.

Von Klaus Kurpjuweit

SERVICEWer Fahrten mit Bus und Bahn nicht allein bewältigen kann, kann Hilfe von einem Begleiter erhalten: Der Service soll besonders behinderten und schwer bepackten Reisenden zugutekommen.PROJEKTBei dem Projekt arbeiten ehemals Langzeitarbeitslose als „Fahrtbegleiter“.

Ein U-Bahn-Zug von 1929/30 hatte am Sonntag in Berlin Premierenfahrt nach seiner Restaurierung. Der letzte Zug dieser Baureihe war im Frühjahr 1975 auf der Linie U 8 unterwegs gewesen.

Von Klaus Kurpjuweit

Seit dem vorigen Sonntag fahren vor allem bei der U-Bahn mehr Züge. Doch die Freude über den neuen Service, der seit Beginn des neuen Fahrplans angeboten wird, währt nicht lange. Schon in wenigen Tagen fahren die Verkehrbetriebe das Angebot wieder zurück.

In Mitte bewarfen Jugendliche einen Bus mit Steinen, in Tiergarten bespuckte am Sonntagabend ein Mann ohne gültiges Ticket einen Busfahrer.

Dezember ist Fahrplanwechsel-Zeit. Die Verkehrunternehmen überarbeiten ihre Pläne, so auch die BVG und die S-Bahn. Ab 14. Dezember gibt einige Änderungen. Die Bahn AG setzt in Berlin auf den Bus - zumindest, was die neue Linie zum Flughafen Schönefeld angeht.

Von Klaus Kurpjuweit

Die BVG stellt das Seniorenticket in Frage mit dem man kreuz und quer durch Berlin und Brandenburg reisen darf. Erst vor kurzem hatten sich die Verkehrsunternehmen der Region darauf geeinigt, das 45 Euro teure Ticket anzubieten. Jetzt will die BVG den Beschluss dazu wieder kippen.

Von Klaus Kurpjuweit

Wenn der BVG-Betrieb gestört ist, sollen Kunden nicht erst auf den Busersatzverkehr warten müssen. Stattdessen sollen sie per Taxi ans Ziel weiterfahren. Aber eine Panne bei der BVG verzögert den den Start des neuen Services.

Von Klaus Kurpjuweit
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })