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Thema

BVG

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Auf Fahrgäste der BVG kommt im neuen Jahr einiges zu: Auf drei U-Bahnlinien wird gebaut, der Verkehr muss dafür sogar unterbrochen werden. Auch der Straßenbahnverkehr ist betroffen.

Von Klaus Kurpjuweit

In vier Fällen wurden am Freitagabend und in der Nacht zu Sonnabend Busfahrer und Kontrolleure der BVG attackiert oder bedroht. In Marzahn bedrohte ein Schwarzfahrer zwei Kontrolleure in einer Straßenbahn mit dem Messer.

Von Jörn Hasselmann
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Im Streit um eine baldige Erhöhung der BVG-Preise hat Finanzsenator Thilo Sarrazin am Donnerstag scharfe Kritik einstecken müssen – auch aus den eigenen Reihen.

Von
  • Klaus Kurpjuweit
  • Lars von Törne

Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat seine Senatskollegen verblüfft: Nur einen Tag, nachdem Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) verkündet hatte, dass es im nächsten Jahr keine Tariferhöhung im Nahverkehr geben werde, erklärte Sarrazin, einen solchen Beschluss des Senats habe es nicht gegeben.

Von Klaus Kurpjuweit

Die Sicherheitsfirma Securitas, die die Fahrscheinkontrolleure für die Berliner Verkehrsbetriebe stellen, will mehr Geld für zusätzlich geschaffene Stellen. Doch die BVG betrachtet das Aufstocken des Personals als Folgeauftrag.

Von Klaus Kurpjuweit

Die BVG will den Auftrag für Sicherheitsdienste neu ausschreiben, weil die Firma Securitas hohe Nachforderungen stellt. Der Hintergrund: Die Mitarbeiter sind wegen tätlicher Angriffe oft krank.

Von Klaus Kurpjuweit
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Das Naturkundemuseum an der Invalidenstraße in Mitte muss noch ein Jahr warten, ehe der wenige hundert Meter entfernte U-Bahnhof Zinnowitzer Straße an der U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf) in Naturkundemuseum umbenannt wird.

Von Klaus Kurpjuweit

Die gute Nachricht: Künftig könnte es ein verbilligtes Seniorenticket für die Region geben. Die schlechte: In Berlin ist nicht ausgeschlossen, dass für alle anderen Passagiere die Fahrpreise steigen. Dafür ist zumindest BVG-Aufsichtsratschef Thilo Sarrazin. Nächste Woche will der Senat entscheiden.

Von Klaus Kurpjuweit

Klaus Kurpjuweit glaubt nicht an die Wunderscheibe in den BVG-Bussen

Von Klaus Kurpjuweit
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Die BVG hat möglicherweise 157 Millionen Dollar in den Sand gesetzt - durch so genannte Cross-Border-Leasing-Geschäfte. Schon 2003 gab es Warnungen vor solchen Deals. Nun steht der BVG-Aufsichtsratschef in der Kritik - das ist SPD-Finanzsenator Thilo Sarrazin.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach
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2002 hatte die BVG mehr als 900 U- und Straßenbahnwagen an US-Investoren vermietet und anschließend zurückgemietet. Doch jetzt verwandelt die Finanzkrise das einträgliche Geschäft in ein Risiko für das Verkehrsunternehmen - in Höhe von 157 Millionen Euro.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Wie lange sollen Videoaufzeichnungen bei der BVG gespeichert werden? Die Verkehrsbetriebe wollten die Aufnahmen 48 Stunden lang speichern. Jetzt wurden sie von Innensenator Körting zurückgepfiffen.

Von Klaus Kurpjuweit

Das wird hart im nächsten Frühjahr: Vier Monate lang wird die U2 wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Die Straßenbahn kann während dieser Zeit auch nicht fahren.

Von Klaus Kurpjuweit

Die Gewaltserie gegen Busfahrer reißt nicht ab. Mit einem Faustschlag wollte ein Mann vergangene Nacht seine Mitfahrt erkaufen. Der BVG-Mitarbeiter trug leichte Verletzungen davon.

Ein Busfahrerin ist auf ihrer Tour in Neukölln, als sie plötzlich von Jugendlichen mit Laserpointern geblendet wird. Die 53-Jährige kann den Bus gerade noch stoppen. Die Frau erleidet einen Schock.

Die Berliner Polizei wertet die Bilder aus der Videoüberwachung nun verstärkt aus und hat bereits mehrfach Straftäter ermittelt. Die Gewerkschaft will aber lieber wieder Streifen von Polizei und BVG-Mitarbeitern.

Von Klaus Kurpjuweit

Der Vorschlag des Berliner Polizeichefs Dieter Glietsch auf Fahrscheinkontrollen zu verzichten, stößt bei den Busfahrern nur auf wenig Zustimmung. Mit schützenden Fahrerkabinen könnten sie sich jedoch anfreunden.

Von Klaus Kurpjuweit
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Drogenhandel, Pöbeleien und Übergriffe: Wird der Nahverkehr immer unsicherer? Nein, sagt Polizeipräsident Glietsch. Die BVG müsse aber mehr für Busfahrer tun.

Von Sven Goldmann
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Der Senat gibt kein Geld für zusätzliches Sicherheitspersonal im öffentlichen Nahverkehr, anders sieht es im Regionalverkehr aus. BVG-Mitarbeiter sind verärgert.

Von Klaus Kurpjuweit
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Ein 81-Jähriger wurde am Donnerstag von einer Straßenbahn getötet - er ist damit bereits das siebte Opfer in diesem Jahr. Die BVG fühlt sich dafür nicht verantwortlich, sondern meint, dass die Verkehrsteilnehmer zu unachtsam sind. Was denken Sie, sind die Trams zu unauffällig oder die Leute nicht aufmerksam genug?

Web

Finanzsenator Sarrazin stellt kein zusätzliches Geld für mehr Sicherheit bei der BVG zur Verfügung. Grund: Die Verkehrsbetriebe erwarten in diesem Jahr weniger Gewaltvorfälle als in den Jahren zuvor.

Von
  • Jörn Hasselmann
  • Ulrich Zawatka-Gerlach
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