Wohl jeder hat solche Ansagen schon oft gehört. Doch ist die S-Bahn wirklich so schlecht wie wir denken? Eine Umfrage.
BVG

Andere Städte haben die Energiewende auch schon in den Verkehrsbetrieben vollzogen. In Berlin will die BVG aber weiter mit Atomstrom fahren. Wie denken Sie darüber, liebe Leserinnen und Leser? Würden Sie höhere Ticketpreise für ein ökologisch reines Gewissen in Kauf nehmen?

Die Senatsinnenverwaltung und das Berliner Polizeipräsidium wehren sich gegen Vorwürfe, sie setzten zu wenig Beamte auf den Straßen und im Nahverkehr ein. Laut Innenverwaltung sind 250 neue Polizisten noch in Ausbildung.

Der VBB-Chef schließt erneute Entschädigungen für die Kunden nicht aus. Die Zuverlässigkeit der Bahnen sei nach wie vor unzureichend.

Weil der Flughafen für den Senat teurer wird, bereitet sich das Verkehrsunternehmen auf Einschränkungen vor allem bei Bussen vor.

Ein 25-Jähriger klagte vor dem Landesarbeitsgericht gegen die BVG. Deren Betriebsärzte hatten gewarnt, für riskante Tätigkeiten sei der Mitarbeiter nicht mehr geeignet.

Die BVG baut einen Kreuzungsbahnhof für die U-Bahnlinien 5 und 6, deshalb ist das Gebiet Friedrichstraße/Unter den Linden ab jetzt gesperrt - und soll es bleiben bis Juli 2013. Chaos scheint vorprogrammiert, denn effektive Umleitungsstrecken für die Autos gibt es nicht.
Ein Graffiti-Trio hat sich auf ein Betriebsgelände der BVG geschlichen und dort versucht einen U-Bahnzug zu bemalen.
Erst wirft er eine Flasche, dann beißt sein Hund zu: Bei einer Auseinandersetzung mit einem alkoholisierten 30-Jährigen sind zwei Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe verletzt worden.
Eine Busfahrerin lässt einen Mann mit Hund nicht einsteigen, weil das Tier keinen Maulkorb trägt. Daraufhin wird der Mann aggressiv.

16 Monate wird der Verkehr auf der U 6 in der Friedrichstraße unterbrochen. Kunden sollen lieber 500 Meter gehen, weil Ersatzbusse im Stau stecken.
Flugreisende müssen sich in Tegel heute früh auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Denn Taxifahrer demonstrieren ab 7.30 Uhr. Immerhin hat die BVG eine gute Nachricht zum Verkehr nach Tegel.

Der BVG-Aufsichtsrat bestellt 39 Straßenbahnen. Auch die U-Bahn erhält moderne Wagen, allerdings erst ab 2017. Wichtigstes Projekt bleibt Bau der U5.
Weil er keine Fahrkarte hat, wird ein Fahrgast in Prenzlauer Berg ausfällig. Er attackiert den Ticket-Kontrolleur. Der kann zwar ausweichen, stürzt jedoch.
Der Sprayer-Film "Unlike U" gewährt Einblicke in die Graffiti-Szene. Ein Gericht hat die Verbreitung der Doku jetzt verboten. Die Macher sprechen von Zensur.
BVG rüstet stark frequentierte Bahnhöfe mit hochwertigen Kameras aus. Die Polizei hofft, Täter schneller identifizieren zu können. In vielen Fällen ist das schon gelungen.
Zwei Sicherheitsleute der BVG sind am Samstagmorgen in Kreuzberg von Unbekannten mit Pfefferspray angegriffen und verletzt worden. Die Täter hatten sich eingemischt, als die Wachleute zwei Verdächtige wegen Sachbeschädigung zur Rede stellen wollten.
Ob Läufer, Demonstranten oder Fans: Die ganze Stadt ist am Wochenende auf den Beinen. Und BVG und S-Bahn bereiten sich vor.

1250 Kameras überwachen die Berliner Bahnhöfe - mit immer mehr Erfolg. Die Polizei konnte im vergangenen Jahr deutlich mehr dienliche Hinweise aus den Bildern gewinnen. Trotzdem gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Ein Busfahrer der BVG ist am Mittwochabend an einer Haltestelle in Lichtenberg ins Gesicht geschlagen worden. Er hatte sich um ein gestürztes Kind kümmern wollen.

Eine BVG-Fähre rammt eine dümpelnde Jolle. Kam der Kapitän nicht am Hindernis vorbei oder wollte er nicht? Über den Unfall streiten auch Sportboot-Fahrer.
Bei der Vollbremsung eines BVG-Linienbusses in Moabit ist am Freitag eine 83 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Der Busfahrer hatte einen Auffahrunfall vermeiden wollen.

Die Gewalt im öffentlichen Nahverkehr steigt, das zeigt die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Innensenator Frank Henkel ist besorgt, er fordert mehr Alkoholkontrollen bei der BVG.

Im Berliner U-Bahn-Verkehr wird es in den kommenden Wochen strapaziös. Auf mehreren Strecken wird der Verkehr unterbrochen. Den Wassereinbruch, der zur Unterbrechung der U2 führte, lässt die BVG nun vor Gericht prüfen.

Für Hunderttausende Fahrgäste der BVG verlängert sich in den kommenden Wochen die Fahrtzeit. Auf mehreren U-Bahn-Linien wird gebaut, und auch der Verkehr auf der Straße bekommt am Montag Probleme.

Sie versprechen Gratis-Fahrten, sind im Stil von BVG-Bekanntmachungen gehalten - doch mit der BVG haben die Plakate nichts zu tun. Jetzt hat die BVG mit Strafanzeigen auf die Plakate reagiert.

Zur Überraschung der BVG hat der Bauherr vom Leipziger Platz mit dem verschließen von möglichen Hohlräumen begonnen. Dadurch wird sich die Sperrung der U-Bahnlinie 2 wohl noch länger hinziehen.

Der Fahrer des Busses gab defekte Bremsen als Grund für den Unfall an. Doch Zeugenaussagen scheinen dem zu widersprechen. Und auch die BVG hält diese Version für unwahrscheinlich.

Die BVG will die U-Bahn mit Hartschalensitzen ausstatten. Der Fahrgastverband lehnt das ab, weil diese zu unbequem seien. Doch Fahrgäste waren in Berlins Zügen Anfang des 20. Jahrhunderts schon ganz anderes gewohnt.
Zwei Bauzüge sind am Sonnabend-Nachmittag im Tunnel der U2 zusammengestoßen. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar; Personen kamen aber nicht zu Schaden. Die Ursache des Unfalles scheint menschliches Versagen zu sein.
Über das Osterwochenende ist der Ostring gesperrt und die U2 fährt nicht zwischen Pankow und Potsdamer Platz. Als Ersatz fahren Busse - aber mit manch anderer Verbindungen geht es unter Umständen noch schneller.

Eine 87-Jährige gerät mit ihrem Rollator zu nah an die Bahnsteigkante und fällt ins Gleisbett der U-Bahn. Durch Ziehen der Notbremse auf dem Bahnhof retten andere Fahrgäste ihr vermutlich das Leben.
Auch wenn der Grundstein für das Humboldtforum erst 2013 gelegt wird: Die Vorbereitungen haben begonnen. Am Montag rollte schweres Gerät an.
Auf Teilen der U2 und auf dem Ostring geht zur Zeit nichts. Beim Umsteigen und bei der Reiseplanung ist für die Fahrgäste oft Rätselraten angesagt. BVG und S-Bahn geloben Besserung.
Erst überraschend Wasser, dann planmäßig Bauarbeiten: Ab 7. April fahren zwischen Potsdamer Platz und Pankow keine Züge mehr.

Nach dem Wassereinbruch auf der Baustelle in Mitte wartet die BVG auf ein geologisches Gutachten Zusätzlich erschweren die Bauarbeiten bei der S-Bahn und der Halbmarathon das Vorankommen.
Ab Freitag erlahmt der S-Bahn-Verkehr: Fahrgäste drängen auf dem Ostring in Busse, für Fahrräder ist kein Platz mehr – und am Sonntag ist Halbmarathon.

Verdi hat am Mittwoch seine Streikaktionen ausgeweitet. Auch Berliner Jobcenter und Krankenhäuser sind betroffen, der Müll wird nicht abgeholt. In Nordrhein-Westfalen blieben Busse und Bahnen stehen.

Ein Langzeitvergleich zeigt: Durch die Tariferhöhungen werden seit Jahren vor allem Stammkunden geschröpft. Wien dagegen macht die Jahreskarten deutlich billiger.
Notarzteinsätze und beschädigte Oberleitungen: Fahrgäste des Nahverkehrs mussten am Freitag zum Teil lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Tram war ebenso betroffen wie große Linien der S- und U-Bahnen.