
Ein gesamtes Neuköllner Wohnhaus muss derzeit ohne natürliches Licht auskommen. Schuld daran ist eine Werbeaktion – vom Vermieter still und heimlich eingewickelt.

Ein gesamtes Neuköllner Wohnhaus muss derzeit ohne natürliches Licht auskommen. Schuld daran ist eine Werbeaktion – vom Vermieter still und heimlich eingewickelt.

Spazierengehen an Orten der Musikgeschichte, im Livekonzert eine Band der 90er erleben – und im Theater leben lernen, ohne zu verstehen. Die besten Tipps.

Am 4. November 2021 hat sich das Berliner Abgeordnetenhaus konstituiert. Wir ziehen Bilanz - und blicken auf die Auswirkungen einer möglichen Neuwahl.

Fast alle Parteien sind sich einig: Keine Wahlplakate an Weihnachten oder Silvester! Um dies durchzusetzen, müssen sie aber erst das Straßengesetz ändern.

Karlsruhe sollte die Entscheidung des Landesverfassungsgerichts überprüfen – sonst könnte der Rechtsstaat „unumkehrbare Schäden“ davontragen, warnt der Senat.

Die Aktionen der Letzten Generation sind kontraproduktiv. Sich an ihnen abzuarbeiten, verhindert aber keinen Unfall. In der Pflicht stehen andere. Ein Kommentar.

IT-Staatssekretär Kleindiek wendet sich mit „Handlungsanweisungen“ an die Standesämter. Anstelle von Geburts- und Sterbeurkunden sollen jetzt Kopien helfen.

Der Umbau des Bundeskriminalamts kostet mindestens 45 geschützten Bäumen das Leben. Wie ist so etwas möglich in Zeiten von drastischem Baumsterben in Berlin?

Im Oktober bestellte 29-Euro-Tickets kommen oft zu spät an. BVG-Kunden fahren teils somit seit November schwarz. Die BVG will Milde walten lassen.

Bekannt, beliebt und daher besonders schützenswert sei „Berlin“ laut Staatssekretärin Ana-Maria Trăsnea. Zumindest die Marke samt Bär und Rahmen.

Eine FDP-Anfrage zum Berliner Eichhörnchen-Bestand ergab Gutes und Schlechtes. Letzteres hat vor allem mit dem Bestand anderer possierlicher Tierchen zu tun.

Auf den ersten Blick scheint Berlin relativ gut aufgestellt. Doch Landes- und Bezirksämter sind teils erheblich unterbesetzt. Könnte das Problem hausgemacht sein?

Auf den ersten Blick scheint Berlin relativ gut aufgestellt. Doch Landes- und Bezirksämter sind teils erheblich unterbesetzt. Könnte das Problem hausgemacht sein?

Veranschlagt sind insgesamt 39 Millionen Euro an Wahlwiederholungskosten. Wahlhelfer können sich über mehr Geld freuen. Doch bei den Papierkosten endet der Spaß.

Eine handgeschriebene, unleserliche Postkarte fordert Checkpoint-Leser Michael S. auf, sich beim Statistikamt zu melden und interviewen zu lassen. Wie seriös ist das?

Um weniger Lebensmittel zu verschwenden, verfolgen Berlins Lehranstalten diverse Strategien. Die reichen von „neuen Buzzerfunktionen“ zu „pädagogischen Gesprächen“.

Im Bahnhofsdach der Haltestelle Springpfuhl ist Asbest entdeckt worden – hochgiftig für den Menschen. Der Senat will das Problem aber erstmal bis 2025 aussitzen.

Benötigen Sie in den kommenden Wochen beglaubigte Abschriften? Falls ja: Die Verwaltung kann gerade keine ausstellen. Der Grund: ein elektronisches Register.

Die Uni will ihre Angestellten besser bezahlen. Aber es gibt nur einen Cent extra. Und Minijobber verdienen sogar weniger als vorher. Was soll das?

Auch in Berlin wurde am Sonntag der brasilianische Präsident gewählt. Dort sprach sich eine überwältigende Mehrheit für den früheren Amtsinhaber Lula da Silva aus.

Begleiten Sie uns zu holzigen Herbstmärkten, literarisch-planetarischen Expeditionen, jazzigen Kick-off-Konzerten und iranischen Top-Performances.

BER, Bürgeramt und der Geist der weißen Frau: Pünktlich zu Halloween widmet sich das Team vom Tagesspiegel Checkpoint Berlins schaurigsten Seiten.

Die Heizungen im Amtsgericht Charlottenburg-Wilmersdorf laufen unentwegt. Unabhängig von Außentemperatur und Bedarf. Die Verantwortung dafür wird abgewälzt.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Der BER gilt im Süden ab sofort als Vorbild. Fernab von endlosen Baustellen, Wartezeiten oder anderen Berliner Spezialitäten.

Krankheits- oder armutsbedingt können Betroffene ihre Geldstrafen oft nicht bezahlen und sitzen so ein. Aus der Politik kommen nun Vorschläge, dies zu ändern.

Die Berliner Jungliberalen wünschen sich die Umbenennung des Platzes vor der Russischen Botschaft. Aus Anerkennung von ukrainischer „Kühnheit und Heldenmut“.

Müll und andere Ärgernisse kann man dem Ordnungsamt per App melden. Schnell lautet der Status „erledigt“. Doch die amtliche Dehnbarkeit des Begriffs ist enorm.

An einem der verkehrsreichsten Orte Berlins soll eine Fußgängerzone entstehen. Verantwortlich ist dafür aber nicht der Senat, sondern ein Privat-Investor. Die große Kreuzung ist nicht betroffen.

Der künftige Chef soll als „Schnittstelle“ wirken, „moderieren und integrieren“. Will heißen: schlichten, wenn‘s zwischen Berlin und Brandenburg Knatsch gibt.

Fünf Riesenwippen stehen im Tilla-Durieux-Park. Wippen darf man jedoch auf gar keiner – seit 2010 sind sie außer Betrieb. Folge? Behörden-Pingpong vom Feinsten.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte? Wir wollten mal nachhören, was Betroffene von den Plänen zur Friedrichstraße halten. Hier einige Stimmen.

Der frühere FDP-Abgeordnete Marcel Luthe spricht in der „Staatsreparatur“ von Andreas Wild - ein Parteieintritt kommt für ihn nicht infrage, sagt er dem Checkpoint.

Die Landesunternehmen haben seit 2017 fast 150.000 Quadratmeter verkauft – Tendenz stark sinkend. Der Linken-Abgeordnete Niklas Schenker übt dennoch Kritik.

Seit Jahren pflegt China mit der Leihgabe von Pandas sein Image im Ausland. Eine Recherche von WDR zeigt nun, wie sehr Berlin sich auf dieses Spiel einließ.

Mit Corona infizierte obdachlose Menschen dürfen nicht in die üblichen Hilfseinrichtungen – und wissen nicht wohin. Sozialarbeiter verlangen dringend Abhilfe.

Allein vier Austritte aus der Bezirksverordnetenversammlung meldet Steglitz-Zehlendorf. Und das in den letzten drei Monaten. Die Folge: Munteres Stühlerücken.

Verspätungen bei der Post sind wie Verspätungen bei der Bahn – man gewöhnt sich daran. Doch wenn’s um Wahlunterlagen geht, endet der Spaß. Gerade in Berlin.

Sozialsenatorin Katja Kipping wirbt schon länger für ein „Netzwerk der Wärme“. Nun folgen Taten: Zehn Millionen Euro sollen bereitgestellt werden.

Die Regierende Bürgermeisterin ist weiterhin skeptisch in puncto Maskenpflicht. Nur mit Brandenburg und weiteren Expertenanhörungen sieht sie eine Chance.

80.000 Berliner kamen am Wochenende zur Demo für einen freien Iran. Was das den Menschen im Iran konkret bringt? Wir haben nachgefragt. Hier sind ihre Stimmen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster