
Tausende Freelancer stecken auch in der Rezession. Berlin ist ein Hotspot der IT-Branche mit rund 15 000 Selbstständigen.

Tausende Freelancer stecken auch in der Rezession. Berlin ist ein Hotspot der IT-Branche mit rund 15 000 Selbstständigen.

KI soll stärker gefördert werden. In welche Projekte das Geld fließt, darüber gibt es offenbar noch Abstimmungsbedarf.

Um KI-Talente konkurrieren Hochschulen und Forschungsinstitute mit Facebook, Google und Co. Künftig sollen sie ihnen mehr bieten können.

Estlands Staatspräsidentin Kersti Kaljulaid über die Langsamkeit der großen Länder und ihre Erwartungen an die deutsche EU-Präsidentschaft.

Wie Bayerns Ministerpräsident Kanzlerkandidat der Union wird und Armin Laschet trotzdem nicht leer ausgeht. Eine Überlegung.

Lichtenberg und sieben weitere Bezirke protestieren gegen Homofeindlichkeit. Mehr im Newsletter, der montags erscheint. Dazu das Neueste aus Treptow-Köpenick.

Das Programm liefert regelmäßig Hinweise, doch die sind nicht immer verständlich. Auch mit anderen Problemen haben Nutzer und Entwickler noch zu kämpfen.

Bei der Digitalisierung der Schulen läuft vieles falsch, meint unser Gastautor. Und schreibt, was Schulen in der Post-Corona-Zeit wirklich brauchen.

Die neuen Laptops bezeichnen sie als „Schreibmaschinen“, Homeoffice ist keine Option. Die meisten Richter am Kammergericht sind nur eingeschränkt arbeitsfähig.

Deutschland sei bisher einigermaßen gut durch die Krise gekommen, sagte die Kanzlerin in ihrer Videobotschaft – und wiederholt ihren Appell von Anfang März.

Ein aktueller Zwischenbericht zeigt: Bei Modernisierung und Digitalisierung tritt die Verwaltung auf der Stelle. Kritik gibt es an eigenwilligen Bezirken.

Für Unternehmen wie Apple oder Facebook steht viel auf dem Spiel: Beugen sie sich den Vorgaben nicht, riskieren sie den Ausschluss aus einem riesigen Markt.

Algorithmen prüfen Videos vor dem Hochladen automatisch auf Urheberrechtsverletzungen. Ministerin Lambrecht will Nutzern entgegenkommen.

15-sekündige Videos, die man mit Musik und Effekten unterlegen kann: Facebook will seine Foto-App damit für jüngere Nutzer attraktiv halten.

Chris Boos hat geniale Ideen – in die Tat umsetzen kann der Programmierer und Unternehmer sie nur selten. So lief es auch bei der Corona-App.

Bis zu 69 Millionen Euro kostet die Corona-Warn-App, den Großteil erhält die Deutsche Telekom. Nun hat sich der Konzern dazu geäußert.

Drei Monate Homeschooling haben den Unterricht in Berlin grundlegend verändert. Die digitale Lernplattform „Lernraum“ wird weiter ausgebaut. Aber reicht das?

Noch vor wenigen Jahren waren die Online-Aktivitäten von Botschaften und Außenministerien eher wahllos. Das hat sich geändert, beschleunigt durch die Coronakrise. Das hat Folgen.

In den Großräumen Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und München gibt es Probleme im Telekom-Mobilfunknetz. In der Nacht meldeten Nutzer Störungen.
Studentenwerke können 100 Millionen Euro an Studierende in Not verteilen. Und die Berliner Hochschulen einigen sich auf Eckpunkte für das Wintersemester.

Die Coronakrise treibt die Digitalisierung gerade bei Kindern voran. Die Medienkompetenz droht dabei allerdings auf der Strecke zu bleiben.

Die Coronapandemie hat vor allem in Berlin die großen Defizite im Bereich der Digitalisierung gezeigt. Der Senat will diese nun in Ansätzen beheben.

Städte und Gemeinden erhalten Milliarden aus dem Konjunkturpakt – auch damit sie in Digitalisierung investieren. Denn Corona stellt die Smart City auf die Probe

Digitale und analoge Lehre lassen sich hervorragend kombinieren, sagt E-Learning-Experte Nicolas Apostolopoulos. Die Unis müssten die Chance nur ergreifen.

Millionen Dokumente von NS-Opfern lagern in den Arolsen Archives in Hessen. Jetzt werden die Akten weltweit zugänglich gemacht. Jeder kann dabei helfen.

Digitalisierung, Verkehrswende und mehr Themen in unseren Bezirksnewslettern, donnerstags aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Hier ein Themenüberblick.

„Death Stranding“ und „Animal Crossing“ lassen Menschen in leeren Räumen interagieren. Sie handeln davon, Nähe zu schaffen - trotz Distanz.

Richter interessieren sich seit der Coronakrise immer mehr für digitale Möglichkeiten. Doch die Berliner Justiz hinkt mit der Technik hinterher.

Microsoft hatte sich kürzlich über eine Warnung der Datenschützer vor Videokonferenz-Software beschwert. Nun gibt es erneut einen Warnhinweis.

Unglaublich, aber wahr: Deutschland war einmal Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Eine ARD-Doku blickt auf diese Zeiten zurück.

500 Millionen Euro, die Länderminister für den Hochschul-Digitalpakt fordern, reichen nicht. Die 60-Millliarden-Pläne von Anja Karliczek zeigen: Da geht mehr.

Kein Zugang für die Öffentlichkeit, nur drei Tage, maximal 1000 Besucher pro Event. Ausgerechnet die Technik-Messe will nicht im digitalen Raum bleiben.

Der Beauftragte für Start-ups und die Digitalwirtschaft im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Jarzombek, kritisiert die Praxis der deutschen Auftragsvergabe.

Viele Tendenzen werden verstärkt, eine Diskrepanz tritt schonungslos zutage – und die Lösung für ein Menschheitsproblem könnte näher rücken. Ein Gastbeitrag.

Die 500 Millionen Euro vom Bund für digitale Endgeräte gehen an die Schulen. Für flächendeckende Klassensätze reicht das Geld nicht, kritisieren Verbände.

Bei der Digitalisierung kommen Patientenbedürfnisse zu kurz, finden die Grünen. Sie fordern mehr Mitspracherechte. Und Anleitung für Menschen ohne Vorkenntnis.

Die EU möchte ein Digitale-Dienste-Gesetz auf den Weg bringen. Doch eine unabhängige Stiftung mit gut bezahlten Fachleuten würde mehr bringen. Eine Kolumne.
Die CDU legt ein Strategiepapier vor, in dem sie Lehrer zu Digital-Fortbildungen verpflichten will. Schüler sollen auch am Samstag zur Schule gehen.

Bisher schrieb das Gesetz Präsenzunterricht vor. Das könnte sich dank Corona nun ändern. Doch viele Fahrlehrer wollen gar nicht auf E-Learning umsteigen.

Berliner Start-ups wollen Einzelhändler mit Systemen der künstlichen Intelligenz ausrüsten. Ein sensibles Milliardengeschäft.
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