
Das Waldgebiet im Osten und Süden Potsdams trocknet aus. Doch Naturschützer Peter Ernst (87) schlägt einen Rettungsplan vor.

Das Waldgebiet im Osten und Süden Potsdams trocknet aus. Doch Naturschützer Peter Ernst (87) schlägt einen Rettungsplan vor.

Ja, wenn's doch der guten Sache dient: Mit diesem Argument sollen unliebsame Menschen in Deutschland zum Schweigen gebracht werden. Immer öfter. Ein Kommentar

Erst am Montag hatte in Mecklenburg-Vorpommern die Schule begonnen. Jetzt gibt es bereits zwei positive Tests. Virologen fordern Mundschutz auch im Unterricht.

Nach jahrelangen Interimslösungen bekommt das Berlin Institute of Health mit dem Lübecker Mediziner Christopher Baum einen neuen Vorstandsvorsitzenden.

Ihrer Kunst beraubt, ermordet, vergessen – eine ungewöhnliche Forschergruppe sucht nach Spuren der von den Nazis verfolgten Familie Sachs-Ginsberg.

Die Fußball-Bundesliga will am Dienstag ihr Zuschauerkonzept verabschieden. Fans des 1. FC Union sind von dem Vorschlag nicht wirklich überzeugt.

Nordrhein-Westfalen schreibt einen Mund-Nasen-Schutz auch im Unterricht vor. Brandenburg prüft den verpflichtenden Einsatz noch.

Nach den Sommerferien wollen Schulen wieder im Regelbetrieb arbeiten – ein Risiko. Nach der Berliner Großdemo geht die Debatte weiter, ob härtere Vorgaben nötig sind.

Im ersten deutschen Bundesland ist regulär das neue Schuljahr gestartet. Wie die ersten Stunden funktioniert haben und was Schüler beachten müssen.

Absprachen zwischen Staaten, die die Corona-Krise im Griff haben, könnten die Reisebranche retten. Doch dafür muss die zweite Welle verhindert werden.

Viele Eisenbahnstrecken in Brandenburg wurden nach der Wende stillgelegt. Die „Allianz pro Schiene“ will einige von ihnen reaktivieren. Ist das realistisch?

Bislang sind nur wenige der einst stillgelegten Bahnstrecken reaktiviert worden. Doch es gibt große Pläne – auch in der Nähe Berlins.

Viele Orte in Brandenburg haben lange Bierbrautraditionen. In Kyritz oder Fürstenwalde wird das Erbe erhalten: mit süffigem Craftbeer.

Kommende Woche beginnt in Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg die Schule. Erkenntnisse aus den USA wecken Zweifel an dem Schritt ohne strenge Corona-Regeln.

Verbindungen ins rechte Milieu: In einer WhatsApp-Gruppe äußern sich die mutmaßlichen Täter. Öffentlich sprechen will keiner – nicht einmal der Bürgermeister.

Deutschland debattiert über eine Absenkung des Wahlalters. In Brandenburg und Sachsen durften 16-Jährige jüngst abstimmen. Wie hat sich das ausgewirkt?

Im Sommer 1896 zeigte eine Kolonialausstellung mehr als hundert Menschen, die aus Afrika und Ozeanien verschifft worden waren. Heute erinnert das Museum Treptow an sie.

Bei Corona ist der föderale Flickenteppich schwer zu durchschauen. Bei der Reise in ein anderes Bundesland gelten plötzlich andere Auflagen. Ein Überblick.

Coronatests für Rückkehrer aus Risikogebieten sind nun Pflicht. Doch die Zahlen steigen auch in anderen Urlaubsregionen. Muss die Regelung überdacht werden?

Viele Orte in Brandenburg haben lange Bierbrautraditionen. In Kyritz oder Fürstenwalde wird das Erbe erhalten: mit süffigem Craftbeer.

Neben Hamburg und Leipzig will der finnische Konzern auch den Berliner Standort schließen. 50 Beschäftigte werden entlassen.

Spielen, Chatten, Streamen: Was die erschreckende Zunahme des Medienkonsums von Kindern und Jugendlichen bedeutet.

1984 inszenierte Günter Jeschonnek mit Senftenberger Schülerinnen und Schülern das provokante Theaterstück „Stadt ohne Liebe“. Was wurde aus ihnen?

In Berlin treffen oft hohe Preise auf veralteten Bestand. In Brandenburg ist das anders. Die Coronakrise könnte neue Trends auf dem Immobilienmarkt anstoßen.

Wie sich eine neue Autorinnengeneration auf die Suche nach den verschwundenen Vätern begibt - und dabei zu ihrer literarischen Berufung kommt.

Nur in die Flächenländer Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wollen noch mehr Fachkräfte. Hamburg wurde deutlich abgehängt.

Maddie, Inga, Rebecca, Elias, Mohamed. Wenn Kinder plötzlich spurlos verschwinden, zählt jede Minute. Die Eltern müssen bereit sein, an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch wenn das schmerzt

Der SPD-Ortsverein hat sich auf einen Favoriten für Bundestagswahl einigen können - der prominenteste hat gezogen.

In Hamburg wurde ein früherer KZ-Wachmann mit 93 Jahren verurteilt. Gehen die Deutschen richtig mit ihrer NS-Geschichte um? Ein Kommentar.

Außerdem: Grünen-Politiker erhält Drohmail mit Absender „NSU 2.0“ und EU hält Handelsabkommen mit London für unwahrscheinlich. Die Themen des Tages.

Im vielleicht letzten NS-Prozess wird der Angeklagte Bruno D. zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Am Ende ging es auch um das Versagen der deutschen Justiz.

Der frühere SS-Wachmann im Lager Stutthof soll beim Mord an mindestens 5230 Menschen geholfen haben. Es könnte das letzte Urteil in einem NS-Prozess sein.

Unendlich viele Seiten: "Apeirogon", Colum McCanns großartig kaleidoskopischer Roman über den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern.

Schwedische Staatskonzern auf dem langen Weg in eine klimaneutrale Energiewirtschaft: Kohlekraftwerk Moorburg belasten das Geschäft.

Die Behandlung von schweren Covid-19-Fällen hat in den vergangenen Monaten Fortschritte gemacht. Ein Einblick in Intensivstationen in Berlin und Hamburg.

30 junge Künstlerinnen und Künstler, vornehmlich aus Berlin, präsentieren ihre Skulpturen in einem „Garten der Gegenwart“.

Nichts fühlt sich mehr nach Bahnfahren an als eine Nachtzugreise. Draußen Dunkelheit, drinnen Hotel-Feeling, ein bisschen kann man sogar schlafen. Notizen von der Tour Wien-Berlin

Ein Fachgremium soll kontrollieren, dass die Mittel für zuvor vereinbarte Zwecke ausgegeben werden. Gemeinnützige Stiftungen zeigen, wie es geht. Ein Gastbeitrag.

Nach einer Corona-Pause kämpfen sich die E-Tretroller-Verleiher zurück auf die Straße. Alte Konflikte könnten wieder aufflammen - und noch mehr Roller kommen.

Mehr als sechs Jahrzehnte wirkte Peter Maertens mit Unterbrechungen am renommierten Thalia Theater. Am vergangenen Samstag starb er.
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