
Beim 2:4 gegen die Niederlande war ein Klassenunterschied sichtbar. Das ist ärgerlich, aber erklärbar - aus dem Umbruch muss ein Aufbruch werden. Ein Kommentar

Beim 2:4 gegen die Niederlande war ein Klassenunterschied sichtbar. Das ist ärgerlich, aber erklärbar - aus dem Umbruch muss ein Aufbruch werden. Ein Kommentar

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft verliert gegen die Niederlande 2:4 in Hamburg. Und verpasst damit einen großen Schritt Richtung EM 2020.

In der EM-Qualifikation trifft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in Hamburg auf Holland. Dort, wo das Oranje-Team 1988 ein schweres Trauma besiegte.

Toni Kroos ist einer der letzten verbliebenen Weltmeister in der Fußball-Nationalmannschaft. Doch auch nach dem Umbruch ist er noch wichtig.

Gerald Vanenburg spricht über die Rivalität zwischen Deutschland und Holland, das EM-Halbfinale 1988 und seine Beziehung zu Javairo Dilrosun von Hertha BSC.

Die städtische Infrastruktur ist darauf ausgelegt, Regenwasser so schnell wie möglich abzuleiten. Im Zuge des Klimawandels gilt das als obsolet.

Hamburg war als Gastgeber nicht immer ein guter Platz für das deutsche Team: 1974 und 1988 gab es historische Niederlagen an der Elbe. Eine kleine Chronik.

Die deutsche Nationalmannschaft erinnert in Zeiten des Umbruchs ein wenig an den Elan bei der WM 2010 in Südafrika. Das ist kein schlechtes Zeichen.

Am 4. September wird eine Berliner Legende 70 Jahre alt. Jedenfalls so ungefähr. Denn die Currywurst hat längst ihre kleinen Schwächen.

Für das Rückspiel gegen die Niederlande kann der Stürmer von RB Leipzig vom Ausfall Leroy Sanés profitieren. Seit seiner Vertragsverlängerung ist er in Topform.

Die Currywurst wird in der Speisekneipe LAUSEBENGEL in Kreuzberg ziemlich aufgepeppt.

Am Freitag trifft Deutschland auf die Niederlande. Der Manager des Nationalteams warnt vor einem „harten Prüfstein“. Manuel Neuer ist zuversichtlich.

Bundestrainer Löw erkennt eine Aufbruchsstimmung im Team und äußert sich zum frühen WM-Aus. Er hätte „nicht so ein großes Risiko“ gehen dürfen.

Im Abgeordnetenhaus wird debattiert, ob beim Mietendeckel erlaubt sein soll, was bei den Pflegekräften verboten ist.

Olaf Scholz dachte die Dinge vom Ende her und ging kein unnötiges Risiko ein. Dann ging Andrea Nahles. Nach diesem Wahlsonntag geht es für ihn um alles.

Der Senat will überhöhte Mieten stärker regulieren. Das hat Folgen für Banken, Investoren, Mieter und Eigentümer.

Darf Iglo eine farbige Kennzeichnung von Nährwerten auf seine Produkte drucken? Ein Gericht lehnte das ab, nun soll die nächste Instanz entscheiden.

Mit 170 Oldtimern brachen Motoristen vom Olympiastadion auf nach Hamburg. Insgesamt legen die Teilnehmer mit ihrem historischen Blech 770 Kilometer zurück.

Zukunftsforscher Opaschowski sieht eine Massenvereinsamung auf Deutschland zukommen - durch die neuen Medien

Luca Waldschmidt ersetzt Leroy Sané im Aufgebot der Fußball-Nationalmannschaft für die EM-Qualifikationsspiele. Zudem gibt es eine Überraschung.

Alle an einem Tisch: Die CDU-Fraktion hat Vermieter, Eigentümer, Verbände und Industrie zum Gespräch geladen. Näher kam man sich dabei kaum.

Die gemeinsame Mobilitätstochter von Daimler und BMW bietet jetzt Chauffeur-Fahrten in der Hauptstadt an.

Hits aus der Horizontalen: Ilgen-Nur schreibt ihre Songs im Bett – und braucht nur Sekunden für die Texte. Ein Treffen.

Der „Spiegel“ hatte Matthias Geyer, einst Chef des Gesellschaftsressorts, gekündigt. Der wollte erst dagegen klagen, nun doch nicht.

Die Mark – nicht viel mehr als nur Berlins Umland? So ein Quatsch! Acht ganz persönliche Liebeserklärungen.

Angesichts steigender Mieten errichten deutsche Städte immer mehr Wohnungen. Auch Berlin hat seinen Neubau vervielfacht – liegt aber hinter anderen Metropolen.

Schon 300 Termine hat Kai Wegner als neuer Chef der Berliner CDU absolviert, er will seine Partei neu aufstellen. Dabei steht gerade er für deren Vergangenheit.

Tierschützerin Lek Chailert sprach schon vor der Uno. Jetzt ist sie mit ihrem Film „Love and Bananas“ auf Tour in Europa.

Die Einstellung der ZDF-Serie „Soko München“ kommt überraschend, zumal die Begründung sehr vage ausfällt. Mangelndes Zuschauerinteresse ist es wohl nicht.

Er will seine Musiker nicht treten, sondern inspirieren. Christoph Eschenbach über den Rausch eines Konzerts und sein erstes Wort nach dem Krieg.

Wo sonst Badegäste am Strand von Biarritz liegen, patrouillieren schon jetzt Polizisten. Für den G7-Gipfel ab Samstag wird alles gesichert, aus Angst vor Gewalt.

Mit dem Basketball-Nationalteam bereitet sich Thiemann auf die WM vor. Die Konkurrenz auf seiner Position ist groß – ein Spieler muss das Team noch verlassen.

Keine einfachen Wochen für das Potsdamer Gespann: Geywitz droht ihren Wahlkreis zu verlieren. Scholz muss an seiner Beliebtheit arbeiten. Ein Kommentar.

Auch wenn die Umsätze steigen, pendelt der Markt auf niedrigem Niveau. Der Durchbruch bleibt bislang aus. In anderen Ländern scheinen die Chancen besser.

"Elphi" gerettet, Schulen saniert, sozial gebaut: Die SPD sollte die Hamburger Leistungen ihres Vorsitzenden-Kandidaten nicht unterschätzen. Ein Kommentar.

Womöglich wahlbeeinflussend: Im Osten hadern mehr Bürger mit der Gesundheitsversorgung als im Westen. Die Grünen raten zu Rückbesinnung auf DDR-Strukturen.

Die Brandenburger Landtagsabgeordnete und ehemalige Potsdamer Stadtverordnete kandidiert gemeinsam mit dem Bundesfinanzminister für den Parteivorsitz.
Klara Geywitz (SPD) ist nicht die erste Politikerin aus der Landeshauptstadt, die es nach Berlin zieht. Die Potsdamerin punktet mit klaren Worten.

Arte-Doku: Kirill Serebrennikov oder die Frage nach Kunst und Macht in Russland.

Erdem K. war erst gestern aus der Psychiatrie ausgebrochen. Die Hamburger Polizei hatte mit einem Foto öffentlich nach ihm gefahndet.
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