
Einen Eklat wie bei Maischberger am Tag zuvor gab es nicht bei Maybrit Illner - obwohl auch G20 das Thema war. Die Linke Katja Kipping holte sich Beifall.

Einen Eklat wie bei Maischberger am Tag zuvor gab es nicht bei Maybrit Illner - obwohl auch G20 das Thema war. Die Linke Katja Kipping holte sich Beifall.
Messerwürfe, Spitzenschleier: Die Akademie der Künste zeigte Plakate der Kollwitz-Preisträgerin Katharina Sieverding.
In Hamburg macht die Weltmeisterschaftsserie Station. Zudem wird in diesem Rahmen die Mixed-Relay-Weltmeisterschaft ausgetragen. Mit Beteiligung aus der märkischen Landeshauptstadt soll es da Edemetall geben.
Freiland wehrt sich gegen Anschuldigungen

Arte hat einen neuen ungewöhnlichen Moderator, leider nur für ein paar Wochen: Punk-Ikone Johnny Rotten über Kultur-Fernsehen, Brexit und die Bande zu Deutschland.

Die Krawalle bei G20 werden bei "Maischberger" so hitzig diskutiert, dass der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach erbost abzieht. Braucht es neue Regeln für Talkshows?

Arte hat einen neuen ungewöhnlichen Moderator, leider nur für ein paar Wochen: Punk-Ikone Johnny Rotten über Kultur-Fernsehen, Brexit und die Bande zu Deutschland.

Die Krawalle bei G20 werden bei "Maischberger" so hitzig diskutiert, dass der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach erbost abzieht. Braucht es neue Regeln für Talkshows?

Beim G20-Gipfel wurde 32 eigentlich akkreditierten Journalisten der Zugang verwehrt. Laut einem Bericht beobachtet die Polizei seit dem G8-Gipfel 2008 bestimmte Medienvertreter.

Vom Staatskonzern zur Investmentbank: Mit 65 Jahren, wenn andere in Rente gehen, probiert Rüdiger Grube noch mal was Neues. Seiner Heimat Hamburg aber bleibt er verbunden.

Die Nerven liegen blank. Der Streit um die Verantwortung für die Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel ebbt nicht ab. Zehn Dinge sollten unstrittig sein. Ein Kommentar.

Die Absage der Podiumsdiskussion im Bildungsministerium in Potsdam sorgt weiter für kontroverse Debatten – auch innerhalb der Potsdamer Linken.
Während in Hamburg die Luft brannte und eine mehr oder weniger heile Welt in Randale versank, was war da in Potsdam los? Nichts.
Die Chancen, die Welt durch die Digitalisierung voranzubringen, standen nie besser als heute. Jetzt müssen wir die Möglichkeiten nutzen. Ein Essay.

Die Straße in Friedrichshain ist von einer Befriedung weit entfernt. Das zeigt eine Auskunft des Senats zu linksextremer Gewalt.

In Potsdam ist eine Diskussion aus Angst vor Übergriffen abgesagt worden. Linke Gruppen hatten protestiert, weil bei der Veranstaltung auch AfD-Jugend dabei sein sollte.

Außenminister Sigmar Gabriel verhält sich weiter wie der SPD-Chef. Ob er damit der Partei dient? Ein Kommentar.
In der Debatte um eine aus Sicherheitsgründen abgesagte Podiumsdiskussion mit Parteienvertretern zieht Brandenburgs Innenminister Schröter die Notbremse. Offenbar gab es eine Panne im Bildungsministerium.

Nach den Ausschreitungen am Wochenende in Hamburg steht Bürgermeister Scholz in der Kritik. In seiner Regierungserklärung bittet er um Entschuldigung.

Die Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Präsidenten und dem Satiriker geht weiter. Erdogan will das Schmähgedicht wohl ganz verbieten lassen.

Wahlkampf kann Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Aber was noch? Ein Kommentar.

Bei der Aufarbeitung der G20-Krawallen beweist der Kanzleramtsminister Anstand - und wie wichtig er für Merkel ist.

Wird das Vermummungsgesetz in Berlin wirklich gelockert? Muss Hamburg die "Rote Flora" dulden? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Folgen der Ausschreitungen.
Edenhofer und Renn zum Klimaschutz-Spielraum

Nach Gesprächen mit der Polizei hat der Landesschülerrat eine geplante Podiumsdebatte abgesagt - wegen Sicherheitsbedenken. Zuvor hatten linke Gruppen eine "G-20-Aftershow" angekündigt.

Die mutmaßlichen Randalierer hatten die Polizei massiv angegriffen. Für keine der 13 Personen sei ein Haftbefehl beantragt worden, so ein Gerichtssprecher.

Während des G20-Gipfels hat die Bundesregierung Journalisten die Akkreditierung entzogen. Ein ARD-Bericht vermutet einen ausländischen Geheimdienst dahinter.

Die Bundeskanzlerin reagiert gelassen auf die scharfe Kritik von Sigmar Gabriel. Ein Land wie Deutschland müsse in der Lage sein, Gipfeltreffen wie G20 zu veranstalten.

Die Ermüdungstaktik der Linksextremisten beim G-20-Gipfel war „leider erfolgreich“, urteilt der Verfassungsschutz. Die Bundesregierung streitet über die Verantwortung dafür.

Während des G20-Gipfels hat die Bundesregierung Journalisten die Akkreditierung entzogen. Ein ARD-Bericht vermutet einen ausländischen Geheimdienst dahinter.

Die Hamburger Chaostage beim G20-Gipfel bringen die SPD in die Defensive. Denn ihre Führungsleute sprechen nicht mit einer Stimme.

Mehrere hundert Linksaktivisten aus dem Ausland beteiligten sich an den Krawallen in Hamburg. Warum konnten sie nicht gestoppt werden?

Die Linkspartei steht wegen ihrer Bewertung des G20-Gipfels und insbesondere des Polizeieinsatzes in der Kritik. Hat sie Verständnis für den „Schwarzen Block“?

Von der Entscheidung, den G20-Gipfel nach Hamburg zu holen, waren die Grünen nicht begeistert. Doch nun stärken sie Bürgermeister Olaf Scholz den Rücken.

Gegen Elementarschäden lässt sich etwas tun – theoretisch und ganz praktisch.

Justizminister Heiko Maas appelliert an die EU-Partner, Deutschland bei der Aufklärung der Gewalttaten beim G20-Gipfel in Hamburg zu unterstützen.

Während Merkel, Trump, Putin und Co. zum Abschluss des G20-Gipfels Klassik in der Elbphilharmonie genossen, kämpften sie auf den Straßen. Nun wurden 2000 Polizisten dorthin eingeladen.

Ohne das Treffen der G20 würden sich Trump und Putin in der Amtszeit des US-Präsidenten womöglich gar nicht begegnen. Die Welt wird nicht klüger, dennoch sind die Treffen der G20 wichtiger geworden. Ein Kommentar.

Brüche, Verletzungen im Augenbereich und Knalltraumata. Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei und seine Bilanz des G20-Gipfels.

Die Behauptung lautet: Linkes Gedankengut kann mit Gewalt nicht einhergehen. Hamburg zeigt jedoch: Es kann. Ein Kommentar.
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