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Thema

Mexiko

GRUPPE C IN GELSENKIRCHEN Argentinien – Serbien-Montenegro 6:0 (3:0) Argentinien: Abbondanzieri – Burdisso, Ayala, Heinze, Sorin – Rodriguez (74. Messi), Mascherano, Gonzalez (17.

LEBEN Geboren 1907 in Mexiko, behütete Kindheit, 1925 bei einem Busunfall schwer verletzt und monatelang ans Bett gefesselt. Dort beginnt sie zu malen, stellt ihre Bilder dem Maler Diego Rivera vor, den sie 1929 heiratet.

Frankreichs Mannschaft ist alt und wirkt müde – der junge Frank Ribéry soll das Spiel des früheren Weltmeisters auffrischen

Von Christian Tretbar

GRUPPE F IN BERLIN Brasilien - Kroatien 1:0 (1:0) Brasilien: Dida - Cafu, Lucio, Juan, Roberto Carlos - Emerson, Ze Roberto, Kaka, Ronaldinho - Adriano, Ronaldo (69. Robinho).

An die Schmach von 1986 erinnert sich Alberto Lati mit Grausen: Auf einem kleinen Fernseher, den er unter der Schulbank versteckte, musste der damals Achtjährige mitansehen, wie die Deutschen den Gastgeber Mexiko eiskalt durch Elfmeter aus dem WM-Viertelfinale schossen. Nachtragend ist der Sportreporter, der seit über einem Jahr als Deutschlandkorrespondent des größten mexikanischen Fernsehsenders „Televisa“ in München lebt, aber nicht: Er hält die WM 2006 für eine gute Gelegenheit, der Welt zu zeigen, dass „die Deutschen nicht nur große Organisatoren sind, sondern auch warmherzig und freundlich sein können“.

Sein erster Trainer hatte nur ein Bein, Kriegsinvalide. Ein anderer lehrte ihn Disziplin und Pünktlichkeit. Spieler, Trainer, WM-Organisator – heute wird Franz Beckenbauers Lebenswerk gekrönt

Von Robert Ide

US-Präsident George W. Bush hat im Kampf gegen die illegale Einwanderung ein härteres Vorgehen an der 3000 Kilometer langen Grenze zu Mexiko angekündigt. Rund 6000 neue Grenzschutzbeamte sollen eingesetzt werden.

Die Kinder von heute bilden die Gesellschaft von morgen. In den USA kündigt die Statistik der Geburten und Zuwanderung das nahe Ende der weißen Vorherrschaft an.

Vor dem WM-Finale in Mexiko sagte Englands Stürmer Beardsley: „Wäre Maradona in Toronto geboren, würde Kanada im Finale gegen Deutschland spielen.“ Der Argentinier prägte die WM 1986 wie kein anderer je ein Weltturnier.

Er wirkte verspielt wie ein kleiner Junge, die Peruaner nannten ihn „Nené“, das Kind. Spontaneität und Geistesgegenwart kennzeichneten sein Spiel.

Nur einer hat richtig großen Ärger gemacht: Als Uli Stein 1986 in Mexiko den Teamchef Franz Beckenbauer als „Suppenkasper“ bezeichnete, musste er während der Vorrunde als erster Spieler in der deutschen WM-Geschichte aus disziplinarischen Gründen wieder nach Hause fahren. Im Tor stand Toni Schumacher .

Potsdams 400-Meter-Läuferin Claudia Hoffmann trainiert erstmals in der Höhe – ihr Trainer ist noch skeptisch und setzt doch auf dünne Luft und anschließend auf einen Mentaltrainer

Von Michael Meyer

Der kostbare Rohstoff Wasser müsse endlich sinnvoller verwendet werden, forderte Töpfer. Die Länder seien in der Verantwortung, eine nachhaltigere Umweltpolitik zu betreiben.

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