
Immer mehr große und kleine deutsche Städte erklären sich zu sicheren Häfen. Sie wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen, als es ihre Pflicht ist.

Immer mehr große und kleine deutsche Städte erklären sich zu sicheren Häfen. Sie wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen, als es ihre Pflicht ist.

SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen warnen vor den Gefahren bei der Flucht über das Mittelmeer. Das Risiko zu sterben sei heute viermal höher als im vergangenen Jahr.

Italien hat ein umstrittenes Dekret verabschiedet: Private Rettungsschiffe, die trotz Verbots in italienischen Hoheitsgewässern fahren, müssen Strafe zahlen.

Am kommenden Mittwoch will Flüchtlingsretter Sascha Girke in Potsdam ins Gespräch kommen. Es geht um Populismus und die Kriminalisierung der Seenotrettung.

Vor 2000 Jahren veranlasste ein Mann, dass eine Million Römer aus dem Vollen schöpfen konnten: Frontinus’ Wasserleitungen sind heute noch vorbildlich.

Potsdam will, gemeinsam mit anderen Städten, aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufnehmen. Doch dafür braucht es die Unterstützung des Bundes.

Mehrere internationale Anwälte werfen der EU "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor. Die Bundesregierung räumt "schlimme Zustände" ein.

Vor der libyschen Küste werden 100 Flüchtlinge aus einem überfüllten Schlauchboot geholt. Weitere 75 klammerten sich vor ihrer Rettung an ein Thunfischgehege.

Die Europawahl zeigt Italien als Land mit rechter - und durchaus radikaler - Mehrheit. Der "Fünf-Sterne"-Protest ist entzaubert. Eine Analyse.

Neben den bekannten Parteien treten auch Kleinparteien zur EU-Wahl am 26. Mai 2019 an – zum Teil mit verblüffenden Ideen.

Italienische Behörden beschlagnahmen das Schiff der Hilfsorganisation „Sea-Watch“. Die Mitarbeiter der Organisation rechnen nicht mit rechtlichen Folgen.
Hochfliegende Erwartungen, niederschmetternde Songs: der Eurovision Song Contest in Tel Aviv.

Hochfliegende Erwartungen, niederschmetternde Songs: das Finale des Eurovision Song Contests in Tel Aviv.

Brandenburg will sich für ein gemeinsames Aufnahmeprogramm zwischen Bund und Ländern für gerettete Mittelmeerflüchtlinge einsetzen - oder ein eigenes Programm starten.

Im Mittelmeer sterben unzählige Flüchtlinge. Mitten auf der Spree protestierten am Freitagvormittag Aktivisten in Berlin – und setzten ein sichtbares Zeichen.

Washington und Teheran sind auf Konfrontationskurs. Es geht nicht nur um den Atomstreit, sondern auch konträre Interessen im Nahen Osten. Ein Überblick.

Der Fall Reisch ist nur der jüngste: Ein Londoner Think Tank hat recherchiert, wie oft EU-Bürger inzwischen vor Gericht landen, weil sie helfen.

Ein Angriff auf den ESC ist für Israel eine Horrorvorstellung. Das weiß auch die islamistische Hamas – und versucht, den Feind zu Zugeständnissen zu zwingen.

Laut Angaben des UNHCR sind am Freitag mindestens 65 Menschen vor der tunesischen Küste ertrunken. Fischer retteten offenbar 16 weitere.
In der Stadtverordnetenversammlung hat Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) erneut betont, dass ihm ein menschenwürdiges Ankommen für Geflüchtete wichtig ist.

Die Crew des Rettungsschiffs "Iuventa" wird ausgezeichnet. Das Preisgeld braucht sie dringend – für ihren Prozess im Gerichtssaal und außerhalb.

Gold für "Gundermann", der Ehrenpreis für Margarethe von Trotta und Appelle zur Solidarität: eine Bilanz der Lola-Gala 2019.

Baroness de Rothschild ließ 1905 in Saint-Jean-Cap-Ferrat an der Côte d’Azur einen Park mit Themengärten anlegen

Wie finanzierte Karthago die Kriege gegen das aufstrebende Rom? Sedimentuntersuchungen in Tunesien bringen neue Erkenntnisse.

Ein Boot am Strand, ein Vagina-Monolog, ein junger Alkoholiker und eine postapokalyptische Endzeitstory. Die Filmtipps von PNN-Autor Jan Kixmüller beim 48. Studentenfilmfestival in Potsdam.

Raffinement ist der wahre Luxus: Die Akademie der Künste Berlin untersucht E.1027, Roquebrune-Cap-Martin, das Hauptwerk der Designerin Eileen Gray.

Dissens war wegen der Allgegenwart von Phrasen lange kaum möglich, meint Alexander Kissler. Er zeigt, welche Phrasen sich eingeschlichen haben. Eine Rezension des Buches "Widerworte".

Auf Facebook teilt die AfD Dahme-Spreewald ein gefälschtes Plakat des Regierenden. Der will juristisch vorgehen. Die Partei zieht den Post zurück.
Vier Potsdamer Seenotrettern droht eine lange Gefängnisstrafe in Italien. In der Schweiz werden sie dagegen mit einem Preis ausgezeichnet.

In Libyen eskalieren die Kämpfe zwischen der Einheitsregierung und General Khalifa Haftar. Das könnte bald Tausende Menschen zur Flucht zwingen.

Lösung für die 62 Migranten auf dem Rettungsschiff der deutschen Organisation Sea Eye vor Malta: Sie werden in verschiedene EU-Länder gebracht.

Aus Brüssel kam zuletzt Kritik an den nationalen Grenzkontrollen in der EU. Der deutsche Innenminister will allerdings nicht darauf verzichten.

Hunderte Flüchtlinge ertrinken jährlich auf dem Weg nach Europa im Mittelmeer. Eine Gruppe Parlamentarier möchte das nicht mehr hinnehmen.

Auf dem Rettungsschiff "Alan Kurdi" mit 64 Migranten an Bord werden Wasser und Nahrung knapp. Der Einsatzleiter schildert die dramatische Lage.

"Das Wetter wird deutlich schlechter": Die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye bittet Malta, die "Alan Kurdi" mit geretteten Migranten anlegen zu lassen.

Zuletzt hatte es in Libyen Hoffnung auf Frieden gegeben. Jetzt droht plötzlich eine Schlacht um Tripolis – und Europa eventuell eine neue Flüchtlingswelle.

Die deutsche Kapitänin Pia Klemp und ihre Crew bereiten sich auf einen Prozess in Sizilien vor. Ihr Vergehen: Sie haben Menschen im Mittelmeer gerettet.

262 zivilgesellschaftliche Organisationen fordern in einem offenen Brief an Angela Merkel die offensive Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer.

Seit 2015 hat die EU nach eigenen Angaben zur Rettung von 730.000 Flüchtlingen im Mittelmeer beigetragen. Umso schwerer wiegt der Stopp der Mission "Sophia".

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag gegen die Asylpolitik von Bundesinnenminister Horst Seehofer protestiert.
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