
Mehrere europäische Staaten teilen sich die Aufnahme von 450 Migranten, die von einem Boot gerettet wurden. Die ersten sind nun nach Sizilien gebracht worden.

Mehrere europäische Staaten teilen sich die Aufnahme von 450 Migranten, die von einem Boot gerettet wurden. Die ersten sind nun nach Sizilien gebracht worden.

Rund 450 Migranten wurden von einem Boot auf dem Mittelmeer gerettet. Die deutsche Regierung erklärt sich im Sinne der europäischen Kooperation bereit, 50 davon aufzunehmen.

Erneut saßen gerettete Migranten auf Schiffen fest. Die italienische Regierung weigerte sich, diese einlaufen zu lassen. Jetzt erklärten sich Frankreich und Malta bereit, einige aufzunehmen.

Wer Unbehagen über die Berichterstattung von der Rettung der thailändischen Kinder vor dem Hintergrund der Toten im Mittelmeer empfindet, muss noch lange kein "nach Likes gierender Tastatur-Samariter" sein, meint ZDF-Moderator Marcus Niehaves.

Zwei Schiffe haben von einem Holzboot auf dem Mittelmeer mehrere Hundert Flüchtlinge aufgenommen. Italien und Malta streiten um die Zuständigkeit für die Migranten.

Der Diskurs über Migration in Deutschland hat sich verschoben. Natürlich muss man über Probleme sprechen. Dass aber dabei die Empathie verloren geht, ist gefährlich. Ein Kommentar.

Frankreich hat 78 der 600 Flüchtlinge aufgenommen, die im Juni im spanischen Valencia von dem Seenotrettungsschiff "Aquarius an Land gebracht worden waren. Italien hatte dem Schiff zuvotr die Einfahrt verweigert.

Das Dresdner Rettungsschiff durfte tagelang keine Häfen ansteuern und liegt aktuell vor Malta. Der Kapitän Reisch steht nach der Rettung von rund 230 Menschen vor Libyen nun vor Gericht.

Vom Gipfel der EU-Innenminister erhofft sich Seehofer das Ende der Südroute im Mittelmeer. Und ein Abkommen mit Italien. Doch Amtskollege Salvini hat andere Ziele.

Grünen-Politikerin Claudia Roth beschuldigt die CSU, die Verrohung der politischen Kultur zu fördern. Bayerns Ministerpräsident Söder will nicht mehr „Asyltourismus“ sagen.

Deutschland darf sich nicht mit Regierungen gemein machen, die Rettung aus Seenot verhindern. Stattdessen braucht die EU Schutz und soziale Rechte nach gleichen Standards. Ein Kommentar.

Auf Zypern begann vor mehr als 5000 Jahren der Weinbau – wahrscheinlich. Im „Kloster der Heiligen Jungfrau des Goldenen Granatapfels“ erforscht Abt Dionysios diese Ursprünge. Und berät die Winzer der Umgebung, deren Kreationen wunderbar nach Weihnachten schmecken.

Helfer und Küstenwachen teilten sich im Mittelmeer die Arbeit. Jetzt sind die NGOs ausgebremst – für Flüchtlinge steigt das Risiko zu ertrinken immens.

Sensation nach 15 Tagen: Die ersten vier der zwölf in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Jungen sind in Sicherheit. Doch während ihre Retter pausieren müssen, läuft unter der Erde die Zeit davon.

Beim EU-Gipfel Ende Juni wurden zahlreiche Forderungen zur Steuerung der Migration erhoben. Die EU-Kommission will deshalb eine Reihe konkreter Maßnahmen für eine stärkere Überwachung der EU-Außengrenzen vorlegen.

Italien möchte seine Häfen für Schiffe internationaler Rettungseinsätze sperren. Private Seenotretter dürfen schon jetzt nicht mehr in Italien landen.

Tausende Menschen demonstrierten am Samstag bundesweit für die Seenotrettung im Mittelmeer. In Berlin versammelten sich die Demonstranten am Neptunbrunnen.

Die neuesten Statistiken zeigen: Die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa kommen, hat drastisch abgenommen. Gleichzeitig verschieben sich offenbar die Routen und Ziele der Flüchtlinge.

Wer liest, verreist in Gedanken, erschließt ferne und nahe Regionen: Fünf literarische Empfehlungen für die Sommerferien.

Das Portal Abgeordnetenwatch.de hat die MdB aus aus Berlin und Brandenburg benotet. Sie schnitten befriedigend ab. In Brandenburg bekam nur ein Abgeordneter ein "ungenügend".

Malta geht härter gegen Seenotretter für Flüchtlinge vor. Nun darf auch ein Flugzeug von Aktivisten nicht mehr abheben.

So riskant wie derzeit war die Überfahrt für Flüchtlinge seit langem nicht mehr. In diesem Jahr starben bereits deutlich mehr Menschen als angenommen.

Viele wollten helfen, damals. „Wir schaffen das“, sagte Angela Merkel. Heute geht es um Transitzentren, Asyltourismus und Ausschiffungsplattformen. Ein Kommentar.

Der Papst stellt sich immer wieder an die Seite Geflüchteter. Sein Beauftragter für Migration erklärte jetzt in Berlin, warum Wanderung ein Kernthema der Bibel ist.

Hilfsorganisationen befürchten eine Kampagne zur Beendigung der zivilen Seenotrettung. Der Kapitän des Schiffs "Lifeline" darf Malta nicht verlassen.

Mehr als 60 Flüchtlinge werden nach einem Bootsunglück vor Libyens Küste vermisst. Seit Freitag fehlt bereits von rund 100 Menschen jede Spur.

Die EU möchte im Norden Afrikas Aufnahmelager für Flüchtlinge schaffen. Doch diverse Staaten in der Region lehnen das ab. Die SPD stellt sich auch gegen die Idee.

Die sogenannte Einigung über Asylfragen beim EU-Gipfel ist keine Lösung für das Problem. Denn sie packt das Thema Seenotrettung nicht an. Ein Kommentar.
Der Wunsch der EU-Staaten, Flüchtende und andere Migranten möglichst von Europa fernzuhalten, bringt eine Vielzahl von Vorschlägen hervor. Die EU will zentralisieren. Das ist politisch und rechtlich schwierig.

Eine spanische Hilfsorganisation hat Dutzende Migranten aus dem Mittelmeer gerettet. 59 Flüchtlinge sollen auf dem Weg zu einem sicheren Hafen sein. Wohin genau, blieb vorerst unklar.

In der Nähe der Ferieninsel Mallorca ist es Forschern gelungen, einen Weißen Hai zu fotografieren. Sie freuen sich über den ersten wissenschaftliche Beweis seit 30 Jahren. Urlauber sind weniger begeistert.

Wieder ein Drama im Mittelmeer: Vor der Küste Libyens werden seit Freitag etwa 100 Flüchtlinge vermisst.

Die Kanzlerin hat auf dem EU-Gipfel ein Paket gegen illegale Migration durchgesetzt. Was genau wurde beschlossen und reicht das der CSU? Fragen und Antworten zum Thema.

Nach tagelanger Odyssee durfte das Rettungsschiff "Lifeline" Malta anlaufen, die 234 Flüchtlinge konnten an Land. Mehrere Regierungen werfen den Rettern Rechtswidrigkeiten vor. Die wehren sich.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller erklärt, warum er Flüchtlinge von Bord des Rettungsschiffs „Lifeline“ aufnehmen will.

Das Rettungsschiff „Lifeline“ ist in Malta eingelaufen. Die Polizei verhörte den Kapitän mehrfach. Die Seenotretter sehen sich als "Sündenbock" für die gescheiterte Migrationspolitik Europas.

Wenn sich am Donnerstag in Brüssel 28 Staats- und Regierungschefs zum EU-Gipfel treffen, teilen sie sich in zwei Lager. In welche - und warum?
Das Rettungsschiff "Lifeline" darf in einem Hafen in Malta anlegen. Mehrere europäische Länder und einige deutsche Bundesländer haben sich bereiterklärt, einige der Flüchtlinge an Bord aufzunehmen - darunter Brandenburg.

Zum zweiten Mal in wenigen Wochen dürfen Seenotretter tagelang keinen Hafen in Europa anlaufen. Organisationen wie Sea-Watch beunruhigt das.

Menschenkette gegen den Innenminister: Vor der Bayerischen Landesvertretung kritisieren Demonstranten einen Rechtsruck, bei dem die SPD nur zuschaue. Auch Grünen-Politiker Boris Palmer wird beschimpft.
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