
Das Verbot ist aufgehoben: Die Antidiskriminierungsstelle darf jetzt doch die Regenbogenflagge hissen. Vorausgegangen war ein Streit mit dem Bundesbildungsministerium und der Immobilienanstalt des Bundes.

Das Verbot ist aufgehoben: Die Antidiskriminierungsstelle darf jetzt doch die Regenbogenflagge hissen. Vorausgegangen war ein Streit mit dem Bundesbildungsministerium und der Immobilienanstalt des Bundes.

Nach Orlando, vor dem Christopher Street Day: eine queere Standortbestimmung von unserer Gastautorin Sasha Marianna Salzmann, Hausautorin und Dramaturgin des Berliner Maxim Gorki Theaters.

Homo- oder Transsexuell? Kein Problem! Von wegen, denn die Gleichstellung ist noch lange nicht erreicht - auch deswegen geht es beim Christopher Street Day auf die Straße.

Rufus Wainwright ist einer der großen kanadischen Popstars. Ein Gespräch über seine Patchwork-Familie, sein Coming Out und Shakespeares schwulste Figur.

Lesbische Sichtbarkeit und starke Motoren: Ein Interview mit Manuela Kay über den vierten Berliner Dyke*March.

Die Kolumne im Queerspiegel: Heteros fragen, Homos antworten. Heute geht es um das rosafarbenen Kalkül von Unternehmen.

Die umstrittene Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln gibt sich liberal und lädt Homosexuelle ein. Sie schließt in ihrer Toleranz jedoch Extremismus nicht aus.

In San Francisco starben Tausende an Aids. Dann revolutionierte die Stadt ihre Gesundheitspolitik und setzte sich zum Ziel: „Getting to Zero“.

Große Unternehmen richten sich mit ihrer Werbung immer häufiger auch an ein queeres Publikum – aber wie macht man es richtig?

Les Ballets Trockadero de Monte Carlo tanzen klassisches Ballett – nur mit Männern. Ihre Performance liegt irgendwo zwischen Klamauk, Parodie und Drag-Show. Jetzt tanzen sie an der Komischen Oper in Berlin.

Im Literarischen Colloquium Berlin läuft derzeit das Festival "Empfindlichkeiten - Homosexualitäten und Literatur". Mit dabei ist auch der Schweizer Autor Alain Claude Sulzer, der einen Blick in die schwule Literaturgeschichte wirft.

Im Literarischen Colloquium Berlin läuft derzeit das Festival "Empfindlichkeiten - Homosexualitäten und Literatur". Mit dabei sind Suzana Tratnik und Kristof Magnusson, die hier ihre Sicht auf das Thema beschreiben.

Die TU und die Udk setzen auf dem Campus Charlottenburg ein "Zeichen für Toleranz und Vielfältigkeit". Die FU will am Montag flaggen.

Es ist nicht nur eine Premiere für Berlin, sondern auch für Deutschland: Der Berliner Fußballverband nimmt erstmals am Christopher Street Day teil.

Im Arabischen haben die meisten Begriffe, die Homosexuelle bezeichnen, einen negativen Beiklang. Queere Menschen kämpfen um Alternativen. Ein Essay zum Festival "Empfindlichkeiten - Homosexualitäten und Literatur".

Die Kolumne im Queerspiegel: Heteros fragen, Homos antworten. Heute geht es um die Begriffe LGBTI, Trans* und queer.

Bei der Berliner S-Bahn ist schon am Samstag Christopher Street Day: Drei Stunden fährt am frühen Abend eine Regenbogenbahn durch die Stadt.

Auf Hetero-Partys verhalten sich Männer wie potenzielle Gemeingefährder, auf queeren Partys haben sie einfach Spaß. Deshalb geht unser heterosexueller Autor lieber queer feiern.

Ein 32-jähriger Syrer soll vor dem Lageso von einem Security-Mitarbeiter geschlagen worden sein. Das Motiv soll Homophobie gewesen sein.

Independent-Regisseur Sean Baker und seine fulminante Tragikomödie „Tangerine L.A.“, in der zwei Transfrauen im Mittelpunkt stehen.

Die Heldinnen von Sean Bakers Komödie "Tangerine L.A." sind zwei Transfrauen. Im Interview spricht der Regisseur über seine Hauptdarstellerinnen, das Drehen mit dem Smartphone und die Farben der Stadt.

Die Kolumne im Queerspiegel: Heteros fragen, Homos antworten. Heute geht es darum, wie Lesben und Schwule miteinander auskommen.

Es gibt hier viele Menschen wie mich, sagt Bali Saygili und meint: schwule Muslime oder Migranten. Und doch gelingt es nur wenigen, ihre Sexualität offen zu leben. Zu groß ist die Angst - vor Diskriminierung und Gewalt.

Mehr als 50.000 Männer sind auf Grundlage des schwulenfeindlichen Paragrafen 175 strafrechtlich verfolgt worden. Nun sollen sie entschädigt werden.

Die CSD-Saison geht los: Der Regierende Michael Müller hisst die Regenbogenfahne am Nollendorfplatz. Ralf Wieland, der Präsident des Abgeordnetenhauses, will sie dagegen nicht persönlich hochziehen.

Eliot Sumner ist Musikerin und Gelegenheitsmodel. Auf der Fashion-Week ist die Tochter von Sting mit ihrer Lebensgefährtin Lucie von Alten unterwegs, die als Model arbeitet.

Verteidigungsminister Ashton Carter hat einen wichtigen Schritt zur Anerkennung von Transgendern verkündet: Sie dürfen nun im US-Militär dienen, ohne ihre Geschlechtsidentität verschleiern zu müssen.

Protestpop-Performance: Anohni sang im Berlin vor einer Videoinstallation und zeigte einen Film mit Naomi Campbell.

Die Kolumne im Queerspiegel: Heteros fragen, Homos antworten. Heute geht es um das Thema Homophobie und die Ursachen von Homo-Feindlichkeit.

Hatte der Attentäter von Orlando schwule Liebhaber? Bislang hat das FBI jedenfalls keine entsprechenden Hinweise gefunden.

Bei einer verbotenen Abschlusskundgebung zur „Pride Week“ in Istanbul ist der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck von der türkischen Polizei vorübergehend festgenommen worden.

Der LSVD Berlin-Brandenburg kritisiert die Brandenburger Landesregierung. Sie tue nichts für LGBT-Flüchtlinge und interessiere sich nicht für die Belange queerer Menschen, sagt Geschäftsführer Jörg Steinert.

Bunt, fröhlich, radikal: Tausende Menschen gingen beim alternativen Kreuzberger Christopher Street Day auf die Straße.

Sonnabend wäre der Tag der Christopher-Street-Day-Parade. Doch Fußball geht vor. Dem alternativen X*CSD in Kreuzberg ist das egal – er zieht pünktlich los.

Der elegante Stil des 18. und 19. Jahrhunderts lebt wieder auf. Dandys sind überall, ob im Internet, in der Subkultur oder einer Ausstellung im Schwulen Museum.

Der Rechtsausschuss des Bundestags vertagt die Rehabilitierung der Opfer des Paragrafen 175. Die Grünen kündigen einen eigenen Gesetzentwurf an, sollte der Justizminister nicht bald handeln.

Die australische Regisseurin Maya Newell porträtiert in ihrem sehenswerten Dokumentarfilm „Gayby Baby“ vier Kinder aus Regenbogenfamilien.

Nach dem Attentat von Orlando wird ums Blutspendeverbot für Schwule diskutiert. Der deutsche Gesundheitsminister zeigt sich jetzt offen für eine Lockerung.

Am Wochenende gab es in Istanbul wieder Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Präsident Erdogan selbst heizt die Stimmung weiter an - und provoziert die Gezi-Bewegung.

In Orlando wollten viele Blut spenden, um den Verletzten des Terroranschlages zu helfen. Ausgerechnet Schwule durften das nicht. Auch in Deutschland gilt für sie noch ein Blutspendeverbot.

Gerechnet hatten die Organisatoren mit 250 Menschen, am Ende waren es 5000, die vor dem Brandenburger Tor der Opfer des Anschlags in Orlando gedachten. Ein Abend in Würde.

Jetzt sind es zwei Berliner Wahrzeichen, die in Regenbogenfarben erstrahlen. Auch der Funkturm leuchtet seit Sonnabend im Gedenken an die Opfer von Orlando.

Zum Gedenken an die Toten von Orlando wurde das Brandenburger Tor regenbogenbunt am Sonnabend illuminiert. 5000 kamen zur Mahnwache.

Ein 28-Jähriger wurde von einer Gruppe gefragt, ob er homosexuell sei. Als er dies bejahte, schlug ihn einer der Männer die Faust ins Gesicht.

Wegen Sicherheitsbedenken haben die Behörden die Pride Parade von Istanbul verboten. Sie hätte am 26. Juni stattfinden sollen. Die Veranstalter kündigen rechtliche Schritte an.

Überfüllter Knast, gereizte Stimmung: Am Freitag startet die vierte Staffel der Netflix-Serie "Orange is the New Black", die ihr hohes Niveau hält.

Nach heftiger Kritik wird das Brandenburger Tor am Sonnabend in Regenbogenfarben leuchten - das gab der Regierende Bürgermeister Michael Müller bekannt.

22-Jähriger wurde im Zug attackiert und bedroht. Am Tag danach meldete er den Vorfall bei der Polizei.
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