
Was passiert, wenn sich zwei Eishockey-Stars voneinander angezogen fühlen? Das erzählt die kanadische Serie „Heated Rivalry“ – mit sehr viel explizitem Sex. Sie ist ein viraler Hit, insbesondere bei Frauen.

Was passiert, wenn sich zwei Eishockey-Stars voneinander angezogen fühlen? Das erzählt die kanadische Serie „Heated Rivalry“ – mit sehr viel explizitem Sex. Sie ist ein viraler Hit, insbesondere bei Frauen.

Die Berliner Polizei hat 2025 erneut mehr als 500 queerfeindliche Straftaten erfasst. Für queere Menschen ist es besonders in zwei Bezirken gefährlich.

Am Neujahrsmorgen brennen mehrere Buden auf dem queeren Weihnachtsmarkt in Berlin-Schöneberg. Das Feuer breitet sich rasch aus. Auch die U-Bahn ist davon betroffen.

Ausverkaufte Arenen, eine erfolgreiche EM und neue Strukturen prägten 2025. Doch jenseits der Rekorde zeigen sich Stagnation, offene Baustellen und ein Reformdruck, der über die Zukunft des deutschen Frauenfußballs entscheidet.

Ein Charakter der Fantasy-Serie outet sich zum Ende der 5. Staffel hin als schwul. Das führt zu homofeindlichen und teils drastischen Kommentaren aus der rechtskonservativen Bubble. Allen voran: Elon Musk.

Iran und Ägypten protestieren gegen ein Spiel im Zeichen des Regenbogens. Der schwule Aktivist Nas Mohamed hat Sorge, dass der Weltverband nun einknickt – und die Sicherheit queerer Fans bedroht ist.

Queere Menschen sehen sich zunehmend Angriffen ausgesetzt – auf der Straße und aus der Politik. Gibt es da noch Raum für Zuversicht? Wir haben bei vier Personen der LGBTIQ-Community nachgefragt.

Von der Sportstudentin zur Schauspielerin: Die Französin Nadia Melliti gibt in Hafsia Herzis Romanadaption „Die jüngste Tochter“ ein beeindruckendes Leinwanddebüt.

Dragqueen rettet Fabrik: Das Broadway-Musical „Kinky Boots“ mit der Musik von Cyndi Lauper hat viele Preise gewonnen. Jetzt ist es in einer englischsprachigen Produktion im Berliner Admiralspalast zu sehen.

„Sorry Baby“, das zarte, unglaublich komische Regiedebüt von Eva Victor, handelt von sexualisierter Gewalt und deren Folgen. Nur eines will der Film nicht sein: eine Opfergeschichte.

Lass uns Freunde bleiben: Das ist oft nur eine Floskel. Bei queeren Frauen klappt es erstaunlich oft tatsächlich. Wie machen sie das – und was können Heteros von ihnen lernen?

In ihrem Regiedebüt zeigt die Londoner Filmemacherin Joy Gharoro-Akpojotor Freundschaft und Liebe an einem Ort, der dafür nicht vorgesehen ist. Ein Gespräch über Widerstand und Menschlichkeit.

Rosa von Praunheim war auch für streitlustige Aktionen bekannt. Seine umstrittenste sieht eine Kollegin aus der Branche zwar kritisch – aber kann ihr etwas Wichtiges abgewinnen.

Rosa von Praunheim benutzte das Wort „schwul“ mit Stolz, als es in der BRD noch verpönt war. Der Filmemacher stieß die Mehrheitsgesellschaft gern vor den Kopf. Dafür kann man ihm nicht genug danken.

Zum Tod des Regisseurs dokumentieren wir hier die Tagesspiegel-Rezension vom 17. Januar 1973 zur ARD-Premiere – ohne Bayerischen Rundfunk.

Zum Tod des Regisseurs dokumentieren wir hier die Tagesspiegel-Rezension vom 6. Juli 1971 zur Uraufführung bei den Berliner Filmfestspielen.

Der Regisseur, Autor und Schwulenaktivist Rosa von Praunheim ist im Alter von 83 Jahren in Berlin gestorben. Erst vor wenigen Tagen hatte er seinen langjährigen Lebensgefährten Oliver Sechting geheiratet.

In der Filmwelt ist er eine Ikone: Künstler Rosa von Praunheim (83) hat in Berlin seinen langjährigen Partner geheiratet – mit ganz besonderen Trauringen.

Lichtenberg soll seit März ein Zentrum für von Gewalt betroffene Frauen bekommen. Nach mehreren Angriffen im Bezirk fordern die Grünen nun mit Nachdruck, das Vorhaben umzusetzen.

Zwei Frauen warten an einer Bushaltestelle in Lichtenberg, als sie plötzlich queerfeindlich beleidigt und angegriffen werden. Beide kommen mit Verletzungen ins Krankenhaus.

Sie ist jung, queer und weiblich: Helene Braun wagt einen ungewöhnlichen Weg ins Rabbinerinnenamt. Trotz wachsender Bedrohung zeigt sie ihren Glauben öffentlich – auch auf Instagram.
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