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Thema

Sachsen-Anhalt

Magdeburg - Sachsen-Anhalt hat nach Ansicht von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) in den vergangenen vier Jahren sein „Verliererimage abgestreift“. Gut zwei Monate vor der Landtagswahl hob Böhmer am Mittwoch in Magdeburg als Beispiele für die gute Entwicklung hervor, dass seit 2002 rund 8,4 Milliarden Euro investiert worden seien, wodurch 21 500 neue Dauerarbeitsplätze geschaffen wurden.

Von Matthias Schlegel

Zum Auftakt einer bundesweiten Protestwoche haben tausende niedergelassene Mediziner in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt ihre Praxen geschlossen. Ihre Kritik: Zu viel Arbeit und Bürokratie, zu wenig Geld.

Auf brutalste Weise haben fünf rechtsextreme Jugendliche in Sachsen-Anhalt einen zwölfjährigen farbigen Jungen überfallen, verprügelt und erniedrigt. Unter anderem zwangen die Peiniger ihr Opfer, ihre Springerstiefel abzulecken.

Die FDP kämpft vor den Landtagswahlen bundesweit um Beachtung – und ein neues soziales Image

Von Antje Sirleschtov

Im Streit über die Gesundheitsreform gibt es nur eine Annäherung – bei der Familienmitversicherung

Von Rainer Woratschka

Trotz starker Schneefälle ist das befürchtete Verkehrschaos in weiten Teilen Deutschlands ausgeblieben. Ein Polizeisprecher in Halle nannte die Lage "ungewöhnlich ruhig"; vereinzelt habe es Unfälle mit Blechschäden gegeben.

Der Schock kam mit der Feiertagspost: 25 Mieter des ehemaligen DDR-Rundfunkgeländes an der Nalepastraße erhielten dieser Tage so genannte „Änderungskündigungen“ vom neuen Besitzer des Geländes, der Bau und Praktik GmbH aus Sachsen-Anhalt. Geschäftsführer Frank Thiele kündigt den betroffenen Firmen darin zum 31.

Berlin - FDP-Chef Guido Westerwelle erhält für sein Nein zu Bündnissen mit den Grünen Unterstützung aus den Landesverbänden Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Nach einem Treffen der Landes- und Fraktionschefs am Wochenende erklärte die baden-württembergische FDP-Vorsitzende Birgit Homburger, man sei sich in der Ablehnung von Ampel- oder Jamaika-Koalitionen einig und wolle die bestehenden Bündnisse in allen drei Ländern nach den Wahlen Ende März fortsetzen.

Schon wieder ein Naturwissenschaftler! Nach SPD-Chef Matthias Platzeck – einem Kybernetiker – tritt nun erneut ein ostdeutscher Politiker an die Spitze der Sozialdemokraten, der mit der Logik von Zahlen aufgewachsen ist: Jens Bullerjahn, 43, gelernter Elektroingenieur aus Sachsen-Anhalt, ab Donnerstag Chef des „Forum Ost“ der Bundes-SPD und möglicherweise im nächsten Jahr Ministerpräsident seines Bundeslandes.

Von Antje Sirleschtov

Wie Jens Bullerjahn, neuer Chef des Ost-Forums der SPD, den Solidarpakt umgestalten will

Von Antje Sirleschtov

Berlin - Weil die ostdeutschen Bundesländer in absehbarer Zeit durch ihren Bevölkerungsrückgang an die Grenze ihrer Lebensfähigkeit kommen, sind perspektivisch Länderfusionen unumgänglich. Mit dieser Feststellung reagierte Joachim Ragnitz vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) auf die neu aufgelebte Debatte über eine Zusammenlegung von Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu einem Bundesland Mitteldeutschland.

Von Matthias Schlegel

Im Rennen um das Gelände des ehemaligen DDR-Rundfunks an der Nalepastraße in Oberschöneweide will sich Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei.PDS) nicht geschlagen geben.

Heute werden detaillierte Ergebnisse der letzten internationalen Bildungsstudie vorgestellt / Nur wenige Lichtblicke: 15-Jährige auf niedrigem Bildungsniveau

Von
  • Anja Kühne
  • Susanne Vieth-Entus
  • Peter Tiede

Der zweite Pisa-Bundesländer-Vergleich belegt, dass die Herkunft immer stärker die Bildungschancen der deutschen Kinder bestimmt. Insbesondere in Bayern und Sachsen-Anhalt ist die soziale Durchlässigkeit gering.

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