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Thema

Sexualisierte Gewalt

Der aktuell eindrücklichste Versöhnungsversuch von Glaube und Wissen: Die Kino-Comedy "Religulous" und Paul Verhoevens Buch über Jesus

Von Christiane Peitz

Ob Kinderpornos oder Nazi-Zeitungen: Der Kampf dagegen muss öffentlich geführt werden. Denn Öffentlichkeit macht die Nazis klein, Öffentlichkeit dämmt den Missbrauch von Kindern ein.

Von Joachim Huber
Knightly

Prinzessin der Herzen: Keira Knightley spielt in "Die Herzogin" eine Glamour-Figur, eine in ihrer Ehe zutiefst unglückliche Frau - eine Vorläuferin von Lady Di.

Fritzl

Überraschende Wende im Prozess um das Inzest-Drama von Amstetten: Josef F. hat sich nun doch in allen Anklagepunkten für schuldig bekannt. Während er zum Prozessauftakt nur ein Teilgeständnis abgelegt hatte, gestand er nun, sich auch des Mordes, der Sklaverei und der Vergewaltigung schuldig gemacht zu haben.

Fritzl

„Können Sie sich das vorstellen, wirklich vorstellen?“ fragt die Anklägerin die Geschworenen. „Sie müssen Emotionen weglassen“, sagt der Verteidiger. Über den Prozessauftakt gegen Josef F. wegen Inzest, Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Sklaverei und Mord durch unterlassene Hilfeleistung.

Süßigkeiten, Computerspiele, Freiheiten. Die Wohnung des Erziehers schien ein "Kinderparadies" zu sein. Doch es war eine Sex-Falle, in die Wolfgang G. jahrelang Jungen aus dem Heim lockte, in dem er arbeitete.

Jackson

Der einstige King of Pop will es zwölf Jahre nach seiner letzten Tour nochmal wissen: Im Juli will Jackson mindestens zehn Konzerte in London geben. Die Art, wie er sein Comeback ankündigte, dürfte seinen Ruf als Meister des Bizarren weiter festigen.

Der Streit um das Zentrum gegen die Vertreibung und seine Vorsitzende Erika Steinbach eskaliert, aber im "Deutschlandhaus“ gegenüber dem Anhalter Bahnhof in Kreuberg steht die Zeit still. Dort soll das umstrittene Zentrum hin.

Von Claudia Keller

Gegen die Zunahme vor allem sexueller Gewalt lässt Italien organisierte Bürgerwehren zu. Die gesetzlich erlaubten "Ronde" sollen unbewaffnet sein. Damit will die Regierung der Kritik von Verfassungsrechtlern vorbeugen.

Von Paul Kreiner

Brandenburg/Havel - Er gilt als einer der gefährlichsten Verbrecher Deutschlands: Es war still um Frank Schmökel geworden, der im neu gebauten Hochsicherheitstrakt des Maßregelvollzugs Brandenburg an der Havel eine lebenslängliche Strafe verbüßt. Jetzt sorgt Schmökel erneut für Schlagzeilen: Das Schweriner Justizministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der „Bild“-Zeitung, wonach der 46jährige eine Haft-Entschädigung von rund 3000 Euro als SED-Opfer kassiert hat und mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern noch um eine monatliche Rente von 250 Euro streitet.

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