Der Druck der Bewohner von Joachimsthal auf den Triebtäter Werner K. war offenbar zu groß. Sie demonstrierten mit Transparenten dagegen, dass dieser wegen einer Justizpanne wieder auf freiem Fuß ist und nach seiner Entlassung im Ort wohnte.
Sexualisierte Gewalt

Farah Pahlavi ist Ehrengast einer internationalen Gala zugunsten von "Innocence in Danger" in Berlin.
Ein Mann aus dem brandenburgischen Spremberg ist im Verdacht ein Kind vergewaltigt zu haben. Außerdem wird ihm vorgeworfen, pornografische Schriften hergestellt und verbreitet zu haben. Er wurde vorläufig festgenommen.
Werner Papke verging sich nach Auffassung der Richter an mehreren Jungen. Der 76-Jährige beteuert seine Unschuld und spricht von einer Verschwörung.
Ein 76-jähriger Boxtrainer, der sich an seinen Schützlingen sexuell vergriff, muss für dreieinhalb Jahre hinter Gitter. Bis zuletzt wollte der Mann nichts zugeben und sprach von einem "Komplott".
In Hamburg wird ein katholischer Geistlicher verdächtigt, sich an Ministranten vergangen zu haben. Dem Bischof sind die Vorwürfe angeblich nicht bekannt.
Observierung zu seinem Schutz und zu dem der Allgemeinheit / Freigelassener Sextäter soll umziehen

Die Brandenburger Landespolitik äußert Verständnis für die Bürgerproteste gegen den Triebtäter Werner K. Doch warnt sie eindringlich vor Selbstjustiz. Der Mann wurde wegen eines Justizfehlers frei gelassen.
In einer großen Fahndungsaktion wurde ein Vater aus Sachsen-Anhalt gesucht, der seinen Sohn sexuell missbraucht und Fotos davon im Internet veröffentlicht hatte. An 600 Schulen wurden die Fotos gezeigt - eine Lehrerin identifizierte schließlich ihren ehemaligen Schüler. Der Vater gesteht.
Eberswalde/Joachimsthal - Im Land Brandenburg spitzt sich der Konflikt um einen wegen Justizfehlern freigelassenen Sexualstraftäter zu (PNN berichteten). Nachdem der noch immer als gefährlich geltende Serien-Vergewaltiger Werner K.
Von Gräfin Poninski und Hans Friedrichs: Roland Thimme beschreibt Biographien und Lebenswege unter zwei Diktaturen

Papst Benedikt XVI. kniete am Sonntag am "Ground Zero" in New York nieder und verharrte mehrere Minuten im stillen Gebet. Die Angehörigen der Opfer empfanden bei seinem Besuch vor allem ein Gefühl: Trost.
Vorwurf der Vertuschung im Fall Pascal – sollte die Ministerin gerettet werden?
Der US-Staat Texas hat das Sorgerecht für 416 Kinder übernommen, die Anfang April aus den Fängen einer Polygamisten-Sekte befreit wurden. Mehr als 20 Mädchen sollen schwanger sein oder schon selbst Kinder haben. Der Sektenführer sitzt in Untersuchungshaft.
Die Entlassung eines Sexualstraftäters aus dem Gefängnis schlägt hohe Wellen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisiert die Entscheidung mit harschen Worten.
Justizirrtum: Bundesrichter müssen Haftverlängerung aufheben / Polizei stellte Vergewaltiger Werner K. unter Beobachtung
Der Serienvergewaltiger gilt als weiterhin gefährlich. Doch die Justiz reagierte zu spät, urteilte der Bundesgerichtshof in Leipzig - und ließ den Täter laufen.

Papst Benedikt XVI. hat die Kirche in den USA aufgerufen, die tiefen Wunden des sexuellen Missbrauchs durch Priester zu heilen. Zudem rief er gegen Gewalt in den Medien und Pornografie auf.

Ein 51-jähriger Familienvater soll zwischen 1983 und 1990 fünf junge Anhalterinnen nach Disko-Besuchen ermordet haben. Zum Prozess-Auftakt erklärte der Angeklagte sein Geständnis für ungültig. Die Staatsanwaltschaft will den Mann dennoch überführen.

Der Papst trifft heute auf seinem ersten USA-Besuch Präsident George W. Bush. Unklar ist, ob Benedikt XVI. mit Bush auch über heikle Themen wie die Todesstrafe sprechen wird, die der Vatikan ablehnt.

Zum ersten Mal seit Beginn seines Pontifikats besucht der Papst die USA. Die Differenzen mit dem Weißen Haus über den Irak-Krieg sind ausgeräumt, schon steht das nächste heikle Thema an: Der Papst versprach, pädophile Priester künftig vom Amt auszuschließen.
Ein Schwede hat den Sexualmord an einem seit einer Woche verschwundenen Mädchen gestanden. Das Mädchen ist nicht sein erstes Opfer.
Am Tod von von mindestens 14 jungen Frauen ist er mitschuldig: Dafür wandert der Boss eines russischen Zuhälterringes lebenslang in Haft. Doch die Polizei glaubt, dass noch mehr Morde auf das Konto der Bande gehen.
Bornstedt - Etwa eine Woche nach der Vergewaltigung einer 43-Jährigen in Potsdam sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem mutmaßlichen Täter aus Berlin. Dabei soll es sich um einen etwa 30-jährigen Taxifahrer handeln, wie die Potsdamer Polizei gestern mitteilte.
Im Rheinland, aus dem es mich nach Berlin zog, weiß man: Die Berliner sind unfreundlich. Griesgrämige Hackfressen, die Dinge sagen, die der stetig nach Anerkennung heischende Rheinländer für sich behält.
Über 500 Kinder und Frauen haben die Behörden in Texas aus den Fängen einer Sekte befreit. Die "Fundamentalistische Kirche der Heiligen der Letzten Tage" predigt Polygamie und soll Minderjährige regelmäßig zwangsverheiratet haben. Die amerikanischen Behörden beobachten die Sekte seit langem.
Missbraucht, genötigt und erpresst: Über 50 Mädchen wurden aus den Fängen einer Mormonen-Sekte befreit, 18 von ihnen wurden vermutlich sexuell missbraucht. Die Polizei hat im US-Bundesstaat Texas die Ranch der Polygamisten gestürmt. Die Behörden ermitteln nun.

Missbraucht, genötigt und erpresst: In Texas hat die Polizei eine Polygamisten-Ranch gestürmt und 137 Kinder und 46 Frauen befreit.
Im vergangenen Jahr wurde Warren Jeffs, Anführer einer Mormonensekte, zu lebenslanger Haft verurteilt. Auf seiner Ranch wurden Kinder weiter missbraucht. Jetzt wurden sie von den US-Behörden in Sicherheit gebracht.
Abwechselnd vergewaltigten sie das Mädchen. Nachdem einer der Täter bereits verurteilt wurde, konnte ein weiterer mithilfe eines DNA-Abgleichs ermittelt werden. Das Landgericht verurteilte ihn nun.
Sie haben kleine Jungen und Jugendliche an Freier vermittelt, die schnellen Sex mit den Minderjährigen wollten: Nun ist es der Polizei gelungen, eine Pädophilen-Bande zu zerschlagen. Drei Männer wurden verhaftet.
Ein Polizeibeamter soll seine frühere Lebensgefährtin mehrfach misshandelt und in einem Fall auch vergewaltigt haben. Zum Prozess-Auftakt stritt der 36-Jährige die Vorwürfe ab.
Opfer erlitt Prellung und Schnittverletzung
DNA-Spuren haben die Angeklagten überführt. Nach mehr als 12 Jahren stehen jetzt ein Räuber und ein Vergewaltiger vor Gericht.

Das "Monster der Ardennen“, Michel Fourniret, ärgert zum Prozessbeginn Richter und Öffentlichkeit. Er muss sich wegen des Mordes an sieben Mädchen und jungen Frauen verantworten. Seine Frau ist mit angeklagt.
Ein 14 Jahre altes Mädchen wurde vor den Augen ihres Freundes von drei Männern vergewaltigt. Heute - 14 Jahre später - muss sich einer der mutmaßlichen Täter vor der Justiz verantworten. Das Opfer beschreibt in einem Brief das schreckliche Erlebnis.

Acht Monate hat der 18-jährige Marco W. im vergangenen Jahr in türkischer Untersuchungshaft verbracht - wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs. Auf die Anklagebank in Antalya kehrt er aber nicht zurück: Er ist krank.
Sieben Morde an jungen Frauen hat der Franzose Michel Fourniret gestanden. Fassen konnte ihn die Polizei nur, weil einem weiteren Entführungsopfer die Flucht gelang. Opfer-Angehörige halten aber jemand anderen für mindestens genauso schuldig.
Ein 50 Jahre alter Mann aus Nordrhein-Westfalen muss sich ab heute wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in rund 1200 Fällen vor dem Kölner Landgericht verantworten.
In Celle sollen zwei Häftlinge in der Justizvollzugsanstalt einen Zellengenossen misshandelt, vergewaltigt und lebensgefährlich verletzt haben. Vermutlich haben sie auch mit dem Gedanken gespielt, ihr Opfer zu töten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.