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Das Dresdner Festival „streetculture@hellerau“ gibt internationalen Hip-Hop- und Streetart-Künstlern erstmals eine gemeinsame Bühne – die Stadt selbst.

Von Erik Wenk

Die Bundesregierung investiert in die Erforschung von Überwachungssystemen, die selbstständig verdächtiges Verhalten erkennen sollen – und Personen quer durch einen Flughafen verfolgen können.

Der zeitgenössische Tanz setzt auf das Zusammenspiel verschiedener Kunstformen, wie die Tanztage ab 22. Mai zeigen

Von Heidi Jäger
US-Präsident Barack Obama ist ein charismatischer Redner. Aber könnte er auch Schwabe sein?

US-Präsident Barack Obama kommt im Juni auf seinen ersten offiziellen Amtsbesuch in die Bundeshauptstadt. Anlass genug, um einen kleinen Rückblick zu wagen - auf Youtube gibt es ein Video aus 2008, in dem Obama im feinsten Schwäbisch spricht.

Von
  • Andreas Conrad
  • Sophie Maaß

Für den Philosophen Immanuel Kant gab es genau vier Fragen, die sich denkende Menschen stellen sollten: Was kann ich wissen? Was soll ich tun?

Von Dr. Elke Brüns

Er will das Rauchen in Pubs wieder erlauben, die Einwanderung für fünf Jahre stoppen, die Zahl der Gefängnisplätze verdoppeln und Großbritannien aus der EU herausführen. Und wenn das für Kettenraucher Nigel Farage noch Fernziele sind, ist eines gewiss: An diesem Donnerstag wird er mit seiner Populistenpartei UKIP bei Grafschaftswahlen in England das britische Parteiensystem durcheinanderbringen.

Von Matthias Thibaut
Stephanie Jaworski leitet 14 Minuten lang detailliert zum Backen an.

Bisher kriegte er nichts gebacken. Doch beim New York Cheesecake holte sich unser Autor die Hilfe amerikanischer Hausfrauen. Wozu gibt es schließlich Youtube?

Von Jens Mühling

Sicher, das Internet ist proppenvoll mit dem größten Mist. Wer kennt sie nicht, die vertändelten Stunden vor dem Bildschirm, weil ein Klick zum nächsten führt – und am Ende hat man Videos von kotzenden Katzen gesehen und rückwärts gerappten Chansons.

Showtime. Die Entwicklung der kecken Bürgerstochter Isa Vermehren (Nadja Uhl) zur Nonne während der Nazizeit ist das Thema im Spielfilm „Ein weites Herz“. Foto: dpa

Zwischen Kabarett, KZ und Kloster: Nadja Uhl wird mit „Ein weites Herz“ wohl keinen Fernsehpreis gewinnen.

Von Susanna Nieder
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