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Kolumbiens Präsident Gustavo Petro

© AFP/JOAQUIN SARMIENTO

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„Von krankem Mann regiert, der gerne Kokain herstellt“: Trump droht Kolumbien mit Militäreinsatz

32 Kubaner bei Maduros Gefangennahme getötet + Trump warnt Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez + UN-Sicherheitsrat berät am Montag über US-Angriff auf Venezuela + Der Newsblog.

In der Nacht hat das US-Militär zahlreiche Angriffe auf Venezuela durchgeführt. Staatschef Nicolás Maduro wurde laut US-Präsident Donald Trump verhaftet und außer Landes geschafft.

Hier lesen Sie alle aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump droht Kolumbien mit Militäreinsatz
US-Präsident Donald Trump kann sich einen Militäreinsatz gegen die Regierung Kolumbiens vorstellen. Eine auf die ‍kolumbianische Regierung ausgerichtete Militäroperation klinge gut für ihn, sagte der 79-Jährige am Sonntag.

„Kolumbien ist ebenfalls sehr krank, regiert von einem kranken Mann, der gerne Kokain herstellt und es in die Vereinigten Staaten verkauft, und er wird das nicht mehr lange tun“, sagte Trump gegenüber Reportern an Bord der Air Force One, in einer offensichtlichen Anspielung auf den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro. (Reuters)
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Benjamin Reuter

Trump sieht Wahlen in Venezuela nicht als Priorität

US-Präsident Donald Trump sieht nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro Neuwahlen in dem südamerikanischen Land derzeit nicht als Priorität. „Wir werden zur richtigen Zeit Wahlen haben, aber das Wichtigste ist, dass sie das Problem lösen. Das Land ist kaputt“, sagte Trump vor der Presse. „Wir müssen es wiederbeleben, und dafür brauchen wir große Investitionen von den Ölgesellschaften, um die Infrastruktur wieder funktionsfähig zu machen“, sagte der US-Präsident.

Auf die Frage von Reportern, ob die USA von Venezuelas geschäftsführender Präsidentin Delcy Rodríguez verlangen werden, dass sie Oppositionelle zurückkehren lässt oder politische Gefangene freilässt, sagte Trump: „So weit sind wir noch nicht. Im Moment wollen wir erst einmal die Ölindustrie wieder in Gang bringen, das Land wieder aufbauen, es wieder auf die Beine stellen und dann Wahlen abhalten“. Die USA hatten in der Nacht auf Samstag Ziele in Venezuela angegriffen, Maduro festgenommen und außer Landes gebracht. 

Trump sagte danach, die Vereinigten Staaten würden Venezuela vorübergehend führen. Sein Außenminister Marco Rubio machte nun in einem Interview mit dem US-Sender CBS deutlich, dass Washington Venezuela nicht regieren werde, mit Hilfe einer bereits bestehenden Ölblockade aber politische Veränderungen in dem Land herbeiführen werde. Die Blockade sei ein „enormer Hebel“ und bleibe so lange, bis zentrale Forderungen erfüllt seien. (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Venezuelas neue Regierung bereit zu Kooperation mit USA
Nach der Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro zeigt sich die neue venezolanische Regierung nun bereit zu einer Zusammenarbeit mit den USA. „Wir laden die Regierung der Vereinigten Staaten ein, gemeinsam an einer Agenda der Kooperation zu arbeiten, die auf gemeinsame Entwicklung ausgerichtet ist und im Rahmen des Völkerrechts ein dauerhaftes Zusammenleben in der Gemeinschaft stärkt“, hieß es in einer von der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez auf Instagram veröffentlichten Mitteilung. Rodríguez hatte sich unmittelbar nach dem US-Angriff zunächst unbeugsam gezeigt.

„Unsere Völker und unsere Region verdienen Frieden und Dialog, keinen Krieg“, schrieb sie nun an US-Präsident Donald Trump gerichtet. „Das war schon immer die Haltung von Präsident Nicolás Maduro und ist derzeit die Haltung ganz Venezuelas.“ Sie forderte eine von Respekt geprägte Beziehung zwischen den USA und Venezuela, die auf souveräner Gleichheit und Nichteinmischung basiert. (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Brantner: USA betreiben „Imperialismus in Reinform“
Nach dem Angriff auf Venezuela hat die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner der US-Regierung um Präsident Donald Trump „Imperialismus in Reinform“ vorgeworfen. Zwar sei der festgenommene Staatschef Nicolás Maduro „unbestreitbar ein Tyrann“, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“. „Doch ein Land militärisch zu bedrohen, ohne jede völkerrechtliche Legitimation, und dabei unverhohlen zu erklären, man habe es auf dessen Ölressourcen abgesehen – das ist Imperialismus in Reinform.“ (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Trump erwägt weiteren Militärschlag in Venezuela
US-Präsident Donald Trump hat Venezuela nach der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro mit einem zweiten Militärschlag gedroht. Sollten die verbliebenen Mitglieder der Regierung seine Bemühungen nicht unterstützen, das Land zu stabilisieren, sei dies eine Option, sagte Trump am Sonntag. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
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Trump: USA „tragen die Verantwortung“ in Venezuela
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela und der Gefangennahme des Staatschefs Nicolás Maduro haben laut US-Präsident Donald Trump die USA die Führung in dem südamerikanischen Land übernommen. „Wir verhandeln mit den Leuten, die gerade vereidigt wurden“, sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One vor Journalisten, bezogen auf die venezolanische Interimspräsidentin Delcy Rodríguez. „Fragen Sie mich nicht, wer die Verantwortung trägt, denn ich werde eine Antwort geben, die sehr kontrovers ist“, fügte Trump hinzu und konkretisierte auf Nachfrage: „Es bedeutet, dass wir die Verantwortung tragen." (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Venezuelas Außenminister: Maduro bleibt Präsident
Venezuelas autoritärer Staatschef Nicolás Maduro bleibt trotz seiner Inhaftierung in den USA nach Einschätzung der Regierung in Caracas rechtmäßiger Präsident des südamerikanischen Landes. 

„In Venezuela gibt es einen verfassungsmäßigen Präsidenten, Nicolás Maduro Moros, der zwar derzeit illegal festgehalten wird, aber weiterhin das Staatsoberhaupt in voller Ausübung seines Mandats ist“, sagte Außenminister Yván Gil auf einer Krisensitzung der Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (Celac) laut dem regierungsnahen Sender Telesur. „Trotz des Angriffs herrschen in Venezuela heute Frieden und Ruhe, die Institutionen funktionieren uneingeschränkt.“ (dpa)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Kuba: 32 Bürger bei US-Einsatz in Venezuela getötet
Bei dem US-Einsatz in Venezuela zur Festnahme von Präsident Nicolás Maduro ⁠wurden nach kubanischen Angaben 32 Bürger des Landes getötet. Sie waren auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt worden, wie die regierende Kommunistische Partei Kubas mitteilte.

Die staatliche Nachrichtenagentur Prensa Latina berichtete, dass die kubanischen „Kämpfer“ bei der „Ausführung von Missionen“ im Auftrag des Militärs ihres Landes getötet worden seien.

Die ‌Regierung in Havanna hat für den 5. und 6. Januar eine zweitägige Staatstrauer angeordnet, teilte sie mit. Einzelheiten zu den Beisetzungen sollen noch bekannt gegeben werden. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
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China kritisiert USA wegen Venezuela: „Kein Land darf Weltrichter sein“
China hat erneut das Vorgehen der USA in Venezuela kritisiert. „Wir akzeptieren nicht, ‌dass eine Nation beanspruchen kann, der Weltrichter zu sein“, erklärt Außenminister Wang Yi. China glaube zudem nicht, dass ein Land ‍als „Weltpolizei“ agieren könne. Die Souveränität aller Länder müsse nach internationalem Recht geschützt werden. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
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Venezuelas Interimspräsidentin beruft erste Regierungssitzung nach Maduro-Sturz ein
Nach der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA hat Venezuelas neu ernannte Interimspräsidentin Delcy Rodríguez ihre erste Kabinettssitzung einberufen. Der staatliche Sender VTV zeigte Rodríguez am Sonntagabend (Ortszeit) an einem Tisch im Präsidentenpalast Miraflores, an dem unter anderem Verteidigungsminister Vladimir Padrino und Innenminister Diosdado Cabello saßen. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Russland warnt vor „Katastrophe“ nach US-Aktion in Venezuela
Das russische Föderationsratsmitglied Alexei Puschkow warnt ‍nach der US-Militäraktion in Venezuela vor einem Scheitern des ​Einsatzes. „Wird dieser ‚Triumph‘ nicht in einer Katastrophe enden?“, schreibt Puschkow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Er zieht dabei ‌Vergleiche zu früheren US-Interventionen. ​Zuvor hatte ​der ⁠stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, die ‌Aktion als „rechtswidrig“ verurteilt, aber zugleich anerkannt, dass US-Präsident Donald ‍Trump konsequent US-Interessen verfolge. (Reuters)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Ölpreise fallen nach US-Militäreinsatz in Venezuela
Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro sind die Ölpreise gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte Brent kostete am Montag bei Handelsbeginn in Asien rund 51,6 Euro – und sank damit um rund 0,6 Prozent. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate ging um 0,7 Prozent auf knapp 51,2 Euro zurück. (AFP)
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Viktoria Bräuner
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Venezolanischer Oppositionspolitiker Urrutia befürwortet Maduro-Sturz durch USA
Der im Exil lebende venezolanische Oppositionspolitiker und ehemalige Präsidentschaftskandidat Edmundo González Urrutia hat die Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch die USA als „wichtigen Schritt“ befürwortet, dem nun weitere Schritte folgen müssten. Der Einsatz der US-Streitkräfte sei „ein wichtiger Schritt, der aber nicht ausreicht“, um das krisengeschüttelte südamerikanische Land zur Normalität zurückzuführen, erklärte Gonzáles Urrutia am Sonntag im Onlinedienst Instagram. 

Die politische Lage in Venezuela könne sich erst dann normalisieren, wenn das Wahlergebnis von 2024 respektiert werde und politische Gefangene freigelassen würden: „Kein demokratischer Übergang ist möglich, solange auch nur ein einziger Venezolaner zu Unrecht inhaftiert ist“, fügte Gonzáles Urrutia hinzu.

Der Politiker war im Juli 2024 bei der Präsidentschaftswahl gegen Maduro angetreten. Die Opposition erklärte ihn mit 67 Prozent der Stimmen zum Wahlsieger. Die regierungstreue Wahlbehörde rief hingegen Maduro mit 52 Prozent zum erneuten Wahlsieger aus, ohne dafür detaillierte Berechnungen vorzulegen. Gonzáles Urrutia floh daraufhin nach Spanien ins Exil. (AFP)
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Viktoria Bräuner
Author Viktoria Bräuner
Insider: US-Ölkonzerne sollen für Entschädigung in Venezuela investieren
Die US-Regierung drängt Insidern zufolge Ölkonzerne zu umfangreichen Investitionen in Venezuela. Dies sei die Bedingung, um eine Entschädigung für vor zwei Jahrzehnten enteignete Vermögenswerte zu erhalten. Damals hatten Konzerne wie Exxon Mobil und ConocoPhillips das Land verlassen, während Chevron blieb und mit dem Staatskonzern PDVSA kooperierte. (Reuters)
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Julia Hoene
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Maduro wird am Montag vor Gericht erwartet

Der gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro soll nach Medienberichten am Montag erstmals vor Gericht erscheinen. Es sei ein Termin eines New Yorker Bundesgerichts für Mittag (Ortszeit) angesetzt, berichteten unter anderem der Sender NBC News und die „New York Times“. Was genau bei dem Gerichtstermin passieren soll, blieb zunächst unklar. (dpa)
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Julia Hoene
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EU: Venezuelas Volk muss über Zukunft entscheiden können

Die Europäische Union pocht nach der gewaltsamen Gefangennahme des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro auf das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas. „Das Recht des venezolanischen Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden, muss respektiert werden“, schrieb die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Post auf X. Die Stellungnahme wird laut Kallas von 26 der 27 EU-Staaten unterstützt. Welches Mitgliedsland das Statement nicht mitträgt, blieb zunächst offen.

Die EU stünde in engem Kontakt mit den Vereinigten Staaten sowie regionalen und internationalen Partnern, damit unter der Führung der Venezolaner eine verhandelte, demokratische, inklusive und friedliche Lösung der Krise gefunden werden könne, heißt es in dem Post.(dpa)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Trump droht Venezuelas Interimspräsidentin

US-Präsident Donald Trump hat der Interimspräsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, gedroht. „Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen müssen, wahrscheinlich einen höheren als Maduro“, sagte Trump am Sonntag in einem Telefoninterview mit dem Magazin „The Atlantic“.

„Ein Land wiederaufzubauen ist keine schlechte Sache“, fuhr der US-Präsident in dem Interview fort. Venezuela sei „bankrott“. Das ölreiche Land sei „in jeder Hinsicht eine Katastrophe“

Trump hatte bereits am Samstag angekündigt, die großen US-Ölkonzerne würden nun in Venezuela „reingehen, Milliarden Dollar ausgeben, die schwer beschädigte Infrastruktur reparieren, die Öl-Infrastruktur, und anfangen, Geld für das Land zu machen“. Er fügte hinzu: „Wir werden große Mengen Öl verkaufen.“ (AFP)

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Julia Hoene
Author Julia Hoene

Venezuelas Militär stellt sich hinter Vizepräsidentin

Die Militärs in Venezuela unterstützen die Ernennung von Delcy Rodríguez zur Interims-Staatschefin. Verteidigungsminister Vladimir Padrino erklärte am Sonntag in einer Fernsehansprache, die Streitkräfte des Landes billigten die Entscheidung des Obersten Gerichts, die bisherige Stellvertreterin von Staatschef Nicolás Maduro nach dessen Gefangennahme durch das US-Militär mit den Amtsgeschäften zu betrauen. 
Zugleich bezeichnete der Minister den US-Einsatz als „feige Entführung“, bei der „kaltblütig“ eine Reihe von Maduro-Leibwächtern getötet worden seien. Seine Landsleute rief er auf, „in den kommenden Tagen alle Aktivitäten wieder aufzunehmen, sei es in der Wirtschaft, im Arbeitsleben oder im Bildungswesen“. Sie sollten Frieden und Ordnung wahren und nicht „Drohungen und der Angst nachgeben, die man uns aufzwingen will“. (Reuters)
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Julia Hoene
Author Julia Hoene
Marco Rubio
Marco Rubio   Bild: Molly Riley/The White House/AP/dpa

Warum nicht mehr Festnahmen? Rubio rechtfertigt Umfang von Einsatz

US-Außenminister Marco Rubio hat erklärt, warum neben Staatschef Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores bei dem US-Angriff auf Venezuela nicht weitere Regierungsmitglieder festgenommen worden sind. „Man kann nicht einfach reingehen und fünf Leute auf einmal festnehmen“, sagte er CBS News. Es gebe jetzt schon viel Kritik an dem US-Einsatz, an dem neben dem Militär auch Eliteeinheiten beteiligt waren. 

„Stellen Sie sich vor, was für ein Aufschrei von allen Seiten käme, wenn wir tatsächlich vier Tage dort bleiben müssten, um vier weitere Personen festzunehmen“, sagte Rubio weiter. Maduro und seine Ehefrau hätten im Rahmen der Operation „höchste Priorität“ gehabt, sagte er. (dpa)

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