„Die Russische Krankheit“ vom 10. Dezember Leider habe ich bisher von keiner anderen Seite eine vergleichbar brillante Analyse über das Russland Putins gelesen oder gehört wie die von André Glucksmann.
Gazprom
Großbritannien hat Erdgas im Wert von umgerechnet 12,8 Milliarden Euro aus Norwegen bestellt. Wie das Energieunternehmen Statoil mitteilte, sollen zwischen 2015 und 2025 fünf Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr aus der norwegischen Nordsee nach Großbritannien gepumpt werden.

Vom Öl-Magnaten zum Staatsfeind Nr. 1: Cyril Tuschis Dokumentarfilm „Der Fall Chodorkowski“.
Stefan Aust und Claus Richter liefern eine etwas einseitige Bestandsaufnahme des fossilen Zeitalters.

Russland treibt nun South Stream voran, die EU das Nabucco-Projekt. Nur eine Pipeline kann sich rechnen.
Bei der Einweihungsfeier der Pipeline zwischen Russland und Deutschland spürt mancher Politiker den „Hauch der Geschichte“. Es geht aber auch um Geld.
Heute feiert die Politik den Start der Ostsee-Pipeline – und verschweigt die Wahrheiten

Heute feiert die Politik in Lubmin den Start der Ostsee-Pipeline und verschweigt unbequeme Wahrheiten. Das Projekt hilft zwar, Zentraleuropas Gasbedarf zu sichern - aber zu einem hohen Preis.

Experten glauben an eine politisch motivierte Razzia bei Gazprom/ Angeblich keine Chance für Nabucco
Ermittler von EU und nationalen Behörden haben wegen des Verdachts auf Wettbewerbsbeschränkungen die Räume mehrerer Gas-Versorger durchsucht.
Was hat der deutsche Atomausstieg mit Putins politischer Stärke zu tun? Nichts? Doch, sagt Malte Lehming. Unser Atomausstieg bedeutet für Russlands Wirtschaft Stärkung in schwierigen Zeiten.

Hauptsache der Pranger ist groß genug: EU-Kommissar Günter Oettinger will Pleitestaaten in Zukunft härter bestrafen. Bernd Matthies meint: Man könnte auch einfach mit der Entsendung des RTL-Schuldnerberaters Peter Zwegat drohen.
Nach Vorwürfen wegen Timoschenko-Prozess

Die EU-Staaten sollen ihre Öl- und Gasverträge melden, fordert Günther Oettinger – und zielt auf Russland

35 Millionen Euro Ablöse, 20 Millionen Gehalt pro Jahr, das sind die Zahlen, die einen Superstar wie Samuel Eto’o in den vom Bürgerkrieg zerrütteten Nordkaukasus, zum russischen Klub Anschi Machatschkala locken. Noch ist der Wechsel nicht offiziell, aber am Donnerstag soll der 30-jährige Kameruner von Inter Mailand zum Medizin-Check, schon am Sonntag könnte er im gelb-grünen Trikot gegen Dynamo Moskau auflaufen.
Düsseldorf - Acht Jahre nach der umstrittenen Übernahme von Ruhrgas will der Energiekonzern Eon offenbar das Tochterunternehmen zerschlagen. Eon erwäge den Verkauf der Ruhrgas-Tochter Open Grid Europe, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Montag.
stürzen an der Börse ab

Peter Terium löst Jürgen Großmann an der Spitze von RWE ab / Ergebnisprognose weiter nach unten korrigiert
Der Dax hat am Montag unter der 7000-PunkteMarke und auf seinem niedrigsten Stand seit Ende März geschlossen. Die Anleger konnten sich damit nur kurz über den vorläufigen Kompromiss im US-Schuldenstreit freuen.

Moskaus außenpolitische Agenda spiegelt nach Meinung von Susan Stewart von der Stiftung Wissenschaft und Politik die schwache innenpolitische Reformbereitschaft in Russland wider.

Vor 38 Jahren kam das Trikot-Sponsoring in die Bundesliga. Heute nehmen die Vereine 100 Millionen ein

Karlsruhe - Der Energiekonzern EnBW verhandelt mit dem russischen Gasproduzenten Novatek über eine Kooperation im Gasgeschäft. Unternehmenskreise bestätigten am Mittwoch einen entsprechenden Bericht des „Handelsblatts“.

Was Anleger vom Atomausstieg haben – und wo die Risiken lauern
So kann sich Angela Merkel den Start in die Post-Fukushima-Ära nicht vorgestellt haben – falls sie sich überhaupt eine Vorstellung davon hatte. Kaum ist ihre Energiewende durch Bundestag und Bundesrat, setzen sich die Bosse der großen heimischen Stromkonzerne mit den russischen Freunden ihres Vorgängers Gerhard Schröder an einen Tisch.

Der Essener Energiekonzern RWE will mit Gazprom neue fossile Kraftwerke bauen – auch in Deutschland
Jüngste – bisher nicht bestätigte – Berichte über einen Umzug des Unternehmens Gazprom Germania von Berlin nach Luxemburg sorgen für große Nervosität im Berliner Senat. „Das wäre ein herber Rückschlag für unsere Bemühungen, die Steuereinnahmen für das Land Berlin durch aktive Wirtschaftspolitik und insbesondere durch die Ansiedlung von Headquarterfunktionen in der Stadt zu erhöhen“, sagte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) dem Tagesspiegel.
Der Dax hat am Donnerstag moderate Verluste erlitten. Nach einem bewegten Handel schloss der deutsche Leitindex mit einem Abschlag von 0,7 Prozent auf 7214 Punkte.
So kann sich Angela Merkel den Start in die Post-Fukushima-Ära nicht vorgestellt haben – falls sie sich überhaupt eine Vorstellung davon hatte. Kaum ist ihre Energiewende durch Bundestag und Bundesrat, setzen sich die Bosse der großen heimischen Stromkonzerne mit den russischen Freunden ihres Vorgängers Gerhard Schröder an einen Tisch.
Russischer Monopolist drängt ins lukrative Endkundengeschäft in Deutschland
RWE prüft eine weitreichende Kooperation mit Gazprom. Das Kartellamt äußert sich skeptisch
Die Unsicherheit darüber, ob Italien womöglich der neue Brennpunkt der Schuldenkrise wird, hat dem Dax am Montag deutliche Verluste beschert. Der Leitindex rutschte um 2,3 Prozent auf 7230 Punkte ab, nachdem er Ende vergangener Woche bereits deutlich nachgegeben hatte.
Gazprom weg aus Berlin?Berlin - Der russische Konzern Gazprom will seine Europa-Zentrale womöglich von Berlin nach Luxemburg verlegen.

Wenn die Politik im Zuge der Energiewende nun auf Gas setzen will, muss sie auch den Nachfragesektor stärken, fordert Kirsten Westphal von der Stiftung Wissenschaft und Politik - mit Blick auf Gazprom und Eon Ruhrgas.

Vladimir Kotenev verlässt das Unternehmen Gründe werden nicht genannt
Ölpreis bringt Luftfahrt unter DruckBerlin - Der anhaltend hohe Ölpreis bringt der internationalen Luftfahrt Verbandsangaben zufolge in diesem Jahr zusätzliche Belastungen von 27 Milliarden Dollar. „Da der Treibstoff so teuer wurde, steigt unsere Kerosinrechnung für das Jahr von 133 auf 160 Milliarden Dollar“, sagte der Chef des Branchenverbandes IATA, Giovanni Bisignani, der „Süddeutschen Zeitung“.
Fußball ist unser Leben. Und dieses Leben ist mittlerweile ziemlich teuer geworden. Der Aufstieg vom Proletariersport zu einem Hauptpunkt auf der Agenda der Eliten zählt zu den rätselhaftesten Vorgängen der vergangenen Jahrzehnte.
Wie aus der schönsten Nebensache der Welt ein Top-Ereignis wurde

Gerhard Schröder lässt bei einem Gastredner-Auftritt in Washington seinen Charme spielen. Christoph von Marschall über einen kritischen USA-Freund, der mal Kanzler war.

Das Schöneberger Wahrzeichen wird für vier Millionen Euro runderneuert. Nebenan sollen ab 2012 TU-Studenten ihren Master machen.

In seiner Jugend fand Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell Bleistifte gar nicht so spannend. Er wuchs mit neun Geschwistern auf und wurde Investment-Banker.