Das Schöneberger Wahrzeichen wird für vier Millionen Euro runderneuert. Nebenan sollen ab 2012 TU-Studenten ihren Master machen.
Gazprom
Moskau – Der Chemiekonzern BASF beteiligt sich an dem Pipeline-Projekt South Stream. Im Beisein des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin unterzeichnete BASF-Chef Jürgen Hambrecht am Montag eine entsprechende Absichtserklärung mit Gazprom-Chef Alexej Miller.
Die BASF-Tochter Wintershall beteiligt sich am Gasprojekt South Stream des russischen Staatskonzerns Gazprom zur Versorgung Südeuropas. South Stream gilt als Konkurrenzprojekt zum EU-Vorhaben Nabucco, das Russland umgeht.
Konzern-Chef Johannes Teyssen sieht den Energiekonzern vor zwei schwierigen Jahren. Vor allem Ruhrgas macht Sorgen

Auch die Finanzierung für zweiten Strang der Ostseepipeline steht. Den Verbrauchern bringt das wenig

In Libyen regiert die Angst: Zehntausende Ausländer haben den Wüstenstaat bereits verlassen. Viele warten noch darauf, in Sicherheit gebracht zu werden. Weltweit arbeiten Regierungen mit Hochdruck daran, ihre Heimreise zu organisieren.

Stars & Sternchen

Am Freitag wurde das erste große Party-Wochenende der Berlinale eingeläutet. ARD-Stars feierten im Museum, Oscar-Preisträger im Restaurant.
EU-Gipfel II: Brüssel träumt vom großen Binnenmarkt für Energie – das bleibt ein Traum
Die drei Prioritäten der Energiepolitik in der Abschlusserklärung des EU-Gipfels riechen nach einem faulen Kompromiss. Brüssel träumt vom großen Binnenmarkt für Energie – das bleibt ein Traum.
Manche Therapien sind aggressiver als der Krebs, etwa als mancher Prostatakrebs. Wie vielen Männern erspart die Nicht-Behandlung die Nebenwirkungen der Behandlung, wie Inkontinenz und Impotenz?
Politiker feiern den 20. Jahrestag des Gesamtberliner Abgeordnetenhauses. Altbundeskanzler Gerhard Schröder fordert bei dem Festakt mehr Engagement in Richtung Russland.

CDU und FDP stoßen sich am Festredner Gerhard Schröder zum 20. Jahrestag des ersten Gesamtberliner Parlaments. Die SPD spricht von absurder Kritik.
SPD und Linke verteidigen die Entscheidung, Altbundeskanzler Schröder zur Einheitsfeier des Abgeordnetenhauses sprechen zu lassen. Tagesspiegel-Leser diskutieren mit.
Wirtschaftslobbys bestimmen zunehmend die Politik. Den vorläufigen Höhepunkt dieser Fehlentwicklung lieferte die Regierung Merkel mit dem Atomkraftpakt. Nur eine Stärkung der Parlamentarier kann diese Erosion bremsen.

Glamourfaktor sind Politiker statt Showstars

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat einen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok vorgeschlagen. Auch könne er sich sein Land irgendwann in einem europäischen Währungsraum vorstellen. Ist Russland Europas Retter?
Kevin P. Hoffmann besucht eine Feierstunde der Gasindustrie mit Altkanzler Schröder.
Rechtfertigungsbuch: Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hat die Geschichte seiner Amtszeit geschrieben
Die Frage des Abends lautete: „Kennen Sie schon den neuen russischen Botschafter?“ Fast alle einstigen Stammgäste des Palais Unter den Linden, der diplomatischen Vertretung Russlands, verneinten es.
Korrupt, gefährlich, undurchsichtig: Kein anderes Unternehmen in Europa ruft so heftige Emotionen hervor wie der russische Gigant Gazprom, der größte Gasexporteur der Welt. Die Mitarbeiter der Monsterfirma sind da allerdings völlig anderer Ansicht.

Bleiben oder pendeln, das ist die Frage, mit der sich ambitionierte Netzwerker verschärft konfrontiert sehen, wenn die Nächte länger werden. Am Mittwochabend hatte Geschäftsführer Fritz Joussen zur traditionell beliebten Vodafone Night ins Hotel de Rome geladen.

Ex-Außenminister Joschka Fischer und der russische Ministerpräsident Wladimir Putin sind zu erbitterten Gegnern geworden. Fischer kämpft für eine Gaspipeline nach Europa - doch Putin will sie unbedingt verhindern.
Russland trifft Preußen: Ex-Botschafter Kotenev lud zum exklusiven Schlössernacht-Vorabend

Kotenev wird Hauptgeschäftsführer in Deutschland
Gazprom will das milliardenschwere Pipeline-Projekt Nabucco hintertreiben. Die Russen ärgern sich über die Leitung, die Europa unabhängiger von russischem Gas machen soll.

Der scheidende Gazprom-Germania-Chef hinterlässt einen Millionengewinn – und ein wenig Optimismus
EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat Weißrussland davor gewarnt, Europa im Gasstreit mit Russland "als Geisel zu nehmen".
Im Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland haben sich die Wogen geglättet. Nach Angaben beider Seiten vom Donnerstag sind ausstehende Rechnungen bezahlt und Russland hat seine Gaslieferungen an das Nachbarland wieder in voller Höhe aufgenommen.
Nach Weißrusslands Einlenken im Gasstreit hat Russland seine Gaslieferungen in das Nachbarland wieder in voller Höhe aufgenommen. Beendet ist der Streit um das Gas damit aber nicht.
Im Streit mit Weißrussland hat Russland die Gaslieferungen an seinen finanzschwachen Nachbarn noch weiter gedrosselt. Die Verhandlungen sollen aber fortgesetzt werden.
Einige EU-Staaten, auch Deutschland, werden zunehmend in den Konflikt zwischen Russland und Weißrussland gezogen, bei dem es um Lieferungen von Gas nach Zentraleuropa geht. Weißrusslands autoritärer Präsident Alexander Lukaschenko sagte , man steuere auf einen "Gas-Krieg" zu.
Weißrussland hat angeordnet, die Weiterleitung von Gas nach Europa einzustellen. Die Europäische Union ermahnt beide Seiten, ihre Verträge zu erfüllen.
Russland hat im Streit um offene Energierechnungen wie angedroht damit begonnen, die Gaslieferung an seinen Nachbarn Weißrussland zu verringern. Weißrussland soll 155 Millionen Euro noch nicht bezahlt haben.
Als Schüler auf einem Sommerzeltlager bei Moskau habe ich bei der Ernte geholfen. Da war ich 13 oder 14 Jahre alt.
Eine schwache Wall Street hat am Donnerstag den Dax vorübergehend nach unten gezogen. Der zunächst deutlich gestiegene Index fiel nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA zurück.
Konzernchefs und Wissenschaftler diskutieren über ganzheitliches Wirtschaften und waren sich erstaunlich einig. Nur der Gazprom-Manager hält nicht so viel von der Idee einer CO2-freien Welt.
Der Preis steckt im Bohrloch, heißt es in der Ölbranche. Das stimmt – aber nur zum Teil. Denn die Wertschöpfungskette vom Rohöl bis zur Zapfsäule ist lang, sie hat mindestens acht Glieder.
Natürlich geht es auch um die iranische Atomsucht, um Griechenland, Spanien und den Fall des Euro. Jenseits dieser akuten Themen wollen die Staats- und Regierungschefs der EU und Russlands auf ihrem heute beginnenden Gipfel in der russischen Industriestadt Rostow am Don auch über Dauerbrenner reden.

Mit dem heutigen Festakt an Russlands Küste zum Baubeginn der Ostseepipeline kommt Bewegung in den festgefahrenen Gasmarkt in ganz Europa.