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Thema

Gazprom

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Die Olympischen Spiele 2014 sind nur ein Schritt beim Umbau Sotschis von einem sozialistischen Badeort in eine luxuriöse Eventmetropole. Für Anwohner und Umwelt haben die Visionäre dabei wenig Platz gelassen

Berliner Tochter der Russen gewinnt vor allem Dank Expansion nach Italien. Die Entwicklung überrascht auf den ersten Blick, da der Gazprom-Mutterkonzern in Moskau erst am Montag bei der Präsentation seiner Halbjahreszahlen gemeldet hatte, dass der Gewinn sich in den ersten sechs Monaten 2009 insgesamt halbiert habe.

Die Zugeständnisse an zentralasiatische Staaten schlagen sich nieder. Die Quartalzahlen, die Gasprom am Montag veröffentlicht hat, sind nicht ganz so schlecht, wie der Markt befürchtet hatte.

Von Elke Windisch

Die Champions League im Eishockey wird in der kommenden Saison ein Comeback feiern. Nach ihrer ersten Saison war die Champions Hockey League (CHL) wegen des Rückzuges von Sponsoren abgesagt worden.

Schröders

Krisen jeder Art wegprosten, Kontakte pflegen im glamourösen Rahmen, zu feuriger Folklore übers Parkett fegen – der russisch-deutsche Ball ist der pompöseste Stadttreff von Promis aus Show, Wirtschaft und Gesellschaft.

Von Sonja Álvarez

Das Ferngasunternehmen VNG wechselt den Vorstand – und begrenzt den Einfluss des baden-württembergischen Energiekonzerns EnBW.

Von Lars von Törne
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Der 1. FC Union hat sich vom dubiosen Sponsor ISP getrennt. Na und! Im deutschen Fußball gab es viel skurrilere Geldgeber – eine Auswahl

Von
  • Mathias Klappenbach
  • Lars Spannagel

Der EU-Energiepolitik droht ein Fiasko, weil die Kommission es versäumt hat, beizeiten mit den Staaten am Kaspischen Meer über Förder- und Lieferabkommen für Erdgas zu verhandeln. Stattdessen hat sich die russische Gazprom den Zugriff auf dortige Vorkommen gesichert.

Von Lars von Törne

Der Expansionskurs von Vorstandschef Villis stößt unter den Spitzenmanagern bei EnBW auf Kritik. Das hängt vor allem mit einem misslungenen Versuch des Vorstands zusammen, das schwache Gasgeschäft des Konzerns zu stärken.

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Am Samstag erlebt das neue Stadion an der Alten Försterei seinen zweiten Höhepunkt. Zweitliga-Aufsteiger 1. FC Union empfängt Bundesligist FC Schalke 04 zum Testspiel. Vor acht Jahren trafen beide Klubs schon einmal in Berlin aufeinander – beim DFB-Pokalfinale. Unser Autor, selbst Union-Fan, erinnert sich.

Von Lothar Heinke

Nun ist auch der prominenteste Polit-Pensionär der Grünen in der Energiewirtschaft gelandet. Gegen ein anständiges Salär – die Rede ist von einem sechsstelligen Betrag – soll Joschka Fischer den ganzen Erfahrungsschatz aus seiner Zeit als Außenminister und Vizekanzler der rot-grünen Koalition einbringen, um das ebenso ehrgeizige wie umstrittene Gas-Pipeline-Projekt Nabucco entscheidend voranzubringen.

Von Lars von Törne

Uwe Leuschner wechselt von Türkiyemspor zum 1. FC Union. Einen neuen Hauptsponsor bringt er gleich mit. Am Donnerstag wird der neue Sponsor vorgestellt

Von Matthias Koch

Der russische Gasexport ist im ersten Quartal 2009 um mehr als die Hälfte eingebrochen. Gründe hierfür sind die Wirtschaftskrise sowie die vorübergehenden Pipelineblockade in der Ukraine.

Berlins Fußball-Bundesligist und sein Hauptsponsor verlängern die Zusammenarbeit um drei Jahre – die garantierte Jahresleistung sinkt, dafür steigen die Erfolgsprämien für Hertha.

Von Michael Rosentritt
Durchsuchung Naftogas

Der innenpolitische Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten und der Premierministerin um die russischen Gaslieferverträge weitet sich aus. Am Donnerstag schaltete sich Russlands Regierungschef Putin ein und drohte Lieferstopps an, sollten offenstehende Rechnungen nicht beglichen werden. Dies könnte auch die europäische Gasversorgung gefährden.

Grimme-Preis 2009

"Tatort", "Doctor's Diary" und "Die Weggeworfenen": Die Palette der insgesamt 60 auserwählten Beiträge für den renommierten Fernsehpreis ist breit. Die meisten Nominierungen gehen wieder an öffentlich-rechtliche Produktionen.

Pipeline

Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine ist beigelegt, meldete die Agentur Interfax in der Nacht zum Sonntag. Darauf haben sich Regierungschef Wladimir Putin und seine ukrainische Kollegin Julia Timoschenko nach Gesprächen in Moskau geeinigt.

Die Europäische Union hat Russland und die Ukraine vor "schwerwiegenden Folgen" des Gasstreits zwischen den beiden Ländern gewarnt. Ein Treffen in Brüssel brachte einhellige Meinungen der Mitgliedstaaten zu Tage.

Die EU-Kommision ist mit ihrer Geduld am Ende: Entweder fließt sofort wieder russisches Gas über die Ukraine oder beide Länder werden verklagt. Die ukrainische Regierungschefin Timoschenko versucht zu beschwichtigen.

Gas-Pipeline

Russland will den Gashahn wieder aufdrehen. Die EU-Beobachter zur Überwachung der Gastransporte durch die Ukraine sollen ihre Arbeit aufnehmen. Vorausgegangen war ein erbitterter Streit zwischen Russland und der Ukraine.

Die Ukraine hat im Gasstreit den Weg für eine Wiederaufnahme der Transitlieferungen nach Westen freigemacht. Die selbst eingefügten Zusätze der Ukrainer im Gasabkommen mit Russland fallen weg. Das bedeutet jedoch nicht, dass ab sofort Gas fließt.

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