Auf dem Weg zu einem Jagdausflug in Sibirien ist ein Helikopter der Gazprom-Tochter Gazpromavia abgestürzt. Acht Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Darunter sollen sich auch zwei Mitarbeiter von Staatschef Dmitri Medwedew befinden.
Gazprom

Die diplomatische Initiative der EU im russisch-ukrainischen Gas-Streit hat Früchte getragen. Nach Russland hat auch die Ukraine am Sonntagmorgen die Vereinbarung über den Einsatz von Beobachtern zur Überwachung der Gaslieferungen unterzeichnet. Der Transit nach Europa soll in Kürze wieder aufgenommen werden.
"In minimalen Umfang" will Gazprom wieder Gas durch die ukrainische Pipeline leiten. Dies sei als "Geste des Guten Willens" zu verstehen, betonte der Vorsitzende Alexej Miller.

Bewegung im Gasstreit: Vertreter von Russland und der EU unterzeichneten in der Nähe Moskaus am Samstag ein Abkommen über den Einsatz von Beobachtern zur Überprüfung der Gas-Pipelines. Nun muss nur noch die Ukraine zustimmen.
Der russische Gaskonzern Gazprom könnte sehr schnell seine Gaslieferungen nach Europa über die Ukraine wieder aufnehmen. Die Bedingung: Die Vereinbarung über die Entsendung von Beobachtern muss unterzeichnet werden, so Gazprom-Chef Alexej Miller.

Die EU will dafür sorgen, dass in Europa niemand mehr frieren muss. Beobachter sollen die Wiederaufnahme der Gaslieferungen überwachen. Der ukrainische Präsident Juschtschenko sagte die Bereitschaft der Ukraine zur Zusammenarbeit zu.
Die Europäische Union hat sich mit Russland auf eine Beobachtermission zur Überprüfung des Gastransfers durch die Ukraine verständigt. Somit könnte schon bald wieder Erdgas über die Ukraine nach Europa gelangen.

Weite Teile Europas leiden unter dem Gas-Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Seit Mittwoch fließt kein russisches Gas nach Westeuropa - trotz massiver Proteste der Europäischen Union. Angela Merkel fordert beide Länder auf, internationale Beobachter zuzulassen und die Gaslieferungen wiederaufzunehmen.

Wenn neutrale Beobachter der EU die Pipelines durch die Ukraine kontrollieren, will Russland den Gashahn wieder aufdrehen. Das jedenfalls verspricht Regierungschef Putin. Gleichzeitig nutzt er den Streit zwischen Ukraine und Russland als Werbefeldzug.

Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich zu: Russland hat den Gas-Transit über die Ukraine nach Europa komplett gestoppt. EU und Bundesregierung verlangen eine rasche Einigung - denn schon sind die Gasvorräte in einigen EU-Ländern knapp.
Russland ist nach Ansicht der tschechischen Ratspräsidentschaft bereit, im Konflikt um Erdgas wieder mit der Regierung in Kiew zu verhandeln. Die EU wolle sich aber auf keine Seite schlagen, hieß es weiter.

Weniger Gas für Deutschland: Nach Lieferausfällen in mehreren ost- und südosteuropäischen Ländern kommt nun auch in Deutschland weniger russisches Gas an. Die EU protestiert.
Uneinsichtige Partner: In Folge des Streits mit der Ukraine drosselt Russland seine Gaslieferungen nach Europa weiter. Eine Lösung ist bisher nicht in Sicht. Russland wirft der Ukraine vor, Gas geklaut zu haben.

Der Streit um die Gaslieferungen verschärft sich. Moskau wirft Kiew vor, nach dem Lieferstopp russisches Gas zu klauen. Nun will Russland seine Piplines unter internationale Kontrolle stellen.
Ein Energieriese wehrt sich: Im Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine hat der Moskauer Konzern Gazprom der Führung in Kiew den Missbrauch der Gaslieferungen zu politischen Zwecken vorgeworfen.

Rund 80 Prozent des europäischen Gases gelangen über die Ukraine in ihre Bestimmungsländer. Zum wiederholten Mal hat Russland der Ukraine den Gashahn abgedreht, weil sich beide Länder nicht auf einen Preis verständigen können. In der EU wächst die Besorgnis, die Energieversorgung Europas könne darunter leiden.

Neuauflage im Gasstreit: Russland dreht der Ukraine den Gashahn zu. Grund: Die beiden Länder konnten sich nicht auf den Preis für die Importe einigen.
Der Streit zwischen Russland und der Ukraine um den Preis für die Erdgaslieferungen und die Transitgebühren eskaliert. Ab acht Uhr Donnerstag Morgen stoppt Gazprom sämtliche Erdgaslieferungen an die Ukraine. Auch Westeuropa könnte davon betroffen sein.

Eine verfahrene Situation: Sollten die fälligen Rechnungen nicht bezahlt werden, stellt Gazprom die Gas-Lieferungen noch diese Woche ein, ließ der Konzern verlauten. Die Ukraine seinerseits droht damit, in diesem Fall die Pipelines Richtung Westeuropa zu beschlagnahmen.
Auch Westeuropa könnte betroffen sein

Der russische Gasversorger Gazprom hat in einem Brief an seine europäischen Kunden eine Beeinträchtigung der Gaslieferungen wegen des Streits mit der Ukraine nicht ausgeschlossen. Es wäre nicht das erste Mal: Bereits 2006 gab es Lieferengpässe.

Russland und Serbien bringen ein Energieabkommen unter Dach und Fach: Gazprom übernimmt die Mehrheit am serbischen Öl-Monopolisten Nis. Zudem wird der Bau einer Gaspipeline durch Serbien beschlossen.

Verbraucher in Europa müssen sich nach Ansicht von Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin dauerhaft auf hohe Gaspreise einstellen. Der Branchenverband BDEW versucht, die Gaskunden zu beruhigen.

Pünktlich vor Weihnachten ist der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine wieder eskaliert - wie schon in früheren Jahren. Dass Deutschland davon betroffen sein wird, glaubt die Bundesregierung allerdings nicht.
Russlands Gaskonzern Gazprom hat mit einem Lieferstopp für die Ukraine gedroht und damit mögliche Lieferprobleme für weitere europäische Länder angekündigt. Gazprom werde die Lieferungen ab Januar einstellen, sofern dann kein neuer Vertrag unterzeichnet sei.
Wachstumsbranche Biomedizin/ Industrieclub Potsdam feierte 10-Jähriges

Berlin und Brüssel reagieren gelassen auf Putins Drohung, die Ostseepipeline nicht zu bauen – und wollen Anrainer nicht drängen.
Wladimier Putins jüngste Äußerungen über den Sinn einer Ostsee-Gaspipeline bringen die Betreiber nicht aus der Ruhe. Sie wollen weiterbauen, auch wenn die Kosten steigen könnten.
Bei einem anhaltend niedrigen Ölpreis stellt Eon eine Entspannung bei den Gaspreisen in Aussicht. Der Energiekonzern und der russische Gasmonopolist Gazprom wollen ihre langfristige Zusammenarbeit ausbauen.

Ausländische Trainer, neues Selbstbewusstsein und viel Geld bringen dem Nationalteam und den russischen Klubs Erfolge. Auch im WM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland will die von Guus Hiddink trainierte Elf auf Sieg spielen.
Russland ist am Sonnabend in der WM-Qualifikation Gegner des DFB-Teams. Ausländische Trainer, neues Selbstbewusstein und viel Geld bringen Nationalteam und Klubs Erfolge.
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Furioser Start: Valery Gergiev und sein St. Petersburger Marijnskij-Theater zu Gast in Berlin.
Karsten Doneck wünscht sich mehr Spannung in der Volleyball-Bundesliga
Harte Worte im Vorfeld der Energiekonferenz: Die Union will Ex-Kanzler Gerhard Schröder als "Gasprom-Lobbyist" nicht dabei haben - und verlangt von Sigmar Gabriel ihn auszuladen. Gabriel will sich das aber nicht vorschreiben lassen.
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Konzerthalle, Sportpalast und überall Bildschirme: An diesem Mittwoch wird die Arena am Spreeufer eröffnet. Den ersten Besuchertag hat sie allerdings schon hinter sich.
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