
Ein Umsiedlungsprogramm will bis 2019 mindestens 50.000 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in die EU bringen. Deutschland hat eine Beteiligung zugesagt.

Ein Umsiedlungsprogramm will bis 2019 mindestens 50.000 Flüchtlinge aus dem Nahen Osten in die EU bringen. Deutschland hat eine Beteiligung zugesagt.

Studierende und Wissenschaftlerinnen der Freien Universität haben das Schicksal polnisch-jüdischer Familien aus Berlin erforscht, die 1938 von den Nationalsozialisten verhaftet und deportiert wurden.

Die USA und ihre Verbündeten haben Ernst gemacht: Mit Angriffen gegen Ziele in Syrien üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Die US-Regierung sieht es als erwiesen an, dass das syrische Militär bei der Attacke in Duma Giftgas eingesetzt hat. Russland hingegen will Beweise für eine Inszenierung durch Großbritannien haben.

Die investigative Plattform Bellingcat hält es für sehr wahrscheinlich, dass syrische Helikopter den mutmaßlichen Giftgaseinsatz ausgeführt haben. Dutzende Menschen seinen getötet worden.

Auf Drängen von Russland und Syrien sollen unabhängige Experten den mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Duma untersuchen. Der französische Präsident beteuert, sein Land wolle "keine Eskalation".

Die Bundeskanzlerin zweifelt nicht mehr daran, dass in Syrien erneut Chemiewaffen eingesetzt wurden. Sie fordert vom UN-Sicherheitsrat eine klare Verurteilung.

Raketen haben einen Luftwaffenstützpunkt in der Provinz Homs getroffen – Russland und Syrien machen Israel dafür verantwortlich. Ganz abwegig ist das nicht.

Hat Assad in Ost-Ghouta Kampfstoffe eingesetzt? Das Regime streitet die Vorwürfe von Aktivisten ab. Doch es gab schon häufig derartige Attacken.

Israel will Zehntausende Afrikaner loswerden. Unter dem Druck der rechten Flügelleute seiner Regierung gibt Premier Netanjahu ein Abkommen mit den UN auf.

Drei Monate ließ die Essener Tafel keine Migranten als Neukunden zu. Die Debatte dazu war hitzig. Nun gibt es eine Neuorganisation der Lebensmittelausgabe.

„Die Kinder der Villa Emma“ schildert das Schicksal von 73 Jugendlichen, die in den Wirren des Holocaust Richtung Palästina fliehen. Eine rührende Erzählung von Humanismus, Empathie und Anstand.

„Die Kinder der Villa Emma“ schildert das Schicksal von 73 Jugendlichen, die in den Wirren des Holocaust Richtung Palästina fliehen. Eine rührende Erzählung von Humanismus, Empathie und Anstand.

Allein in Bangladesch harren 40.000 unbegleitete minderjährige Rohingha in Lagern aus – ohne Perspektive. Das muss sich ändern. Ein Kommentar.

Mehr als 45.000 Menschen sind in den vergangenen Tagen aus Ost-Ghouta geflohen, ihre Lage ist nahezu hoffnungslos. Und die Bombardierungen gehen weiter.

Rot-rote Landesregierung will nach erstem Zögern nun bis zu 60 jesidische Frauen und Kinder aus dem Nordirak in Brandenburg aufnehmen. Sorge um die Situation der Minderheit im syrischen Afrin.

Politiker und Außenpolitikexperten glauben bei einem Treffen in Brüssel nicht an einen Erfolg des geplanten USA-Nordkorea-Gipfels im Mai.

Syrische Truppen und ihre Verbündeten dringen immer tiefer in das Rebellengebiet Ost-Ghouta östlich von Damaskus vor. Das Rote Kreuz verschiebt einen Hilfskonvoi.

Erstmals seit Beginn der Militäroffensive wird die umkämpfte Region mit einem Hilfskonvoi versorgt. Es handelt sich um dutzende Lastwagen mit medizinischen Hilfsgütern und Nahrung.

In den Straßen Myanmars wächst die Gewalt gegen Muslime. Nicht zuletzt wegen Aussagen von buddhistischen Mönchen. Dabei gilt die Religion eigentlich als friedlich.

Es sei die größte humanitäre Katastrophe in Europa seit dem zweiten Weltkrieg, sagt Caritas-Länderchef Andrij Waskovic. Ein Interview.

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie spricht über die Arbeit der Tafeln und die Bekämpfung von Armut in Deutschland.

Russland redet von Feuerpause - und nutzt den Krieg zur Erprobung neuer Waffensysteme. Das jüngste Beispiel sind die Kampfjets Su-57.

In der belagerten syrischen Rebellenenklave Ost-Ghouta sollte für fünf Stunden eine Waffenruhe gelten. Doch sowohl Russland als auch die UN berichten von fortlaufendem Beschuss.

Ein persönlich adressierter Brief führt zur höchsten Spendenbereitschaft. Über soziale Netzwerke fließt nur wenig Geld. Das müssen Hilfsorganisationen ändern. Ein Kommentar.

Die Essener Tafel will vorerst nur noch Bedürftige mit deutschem Pass neu in ihre Kartei aufnehmen. Der Dachverband sowie Kollegen in Berlin und Thüringen distanzieren sich entschieden davon.

Begonnen hat alles mit einer Gruppe Frauen, einem Laster und drei Spendern. Heute werden monatlich 125.000 Menschen in der Stadt versorgt.

21 Prozent der betroffenen Personen müssen bis zu zwei Jahre in Notunterkünften wohnen. Es fehlt in Berlin an festen Unterkünften. FDP fordert ein Zukunftskonzept

In Syrien explodiert die Gewalt: In der nördlichen Kurdenenklave kämpfen jetzt türkische gegen syrische Regierungstruppen. Die Bundesregierung fordert ein Ende der Kampfhandlungen.

Oxfam hat nach Vorwürfen der Vertuschung den gesamten internen Bericht über Sexorgien in Haiti veröffentlicht. Damit soll dem Vertrauensverlust begegnet werden.

Eine Studie zeigt: Weltweit nehmen brutale Kriegstaktiken zu. Darunter muss jedes sechste Kind leiden.

Schwierige Zeiten für die Hilfsorganisation Oxfam: Erst der Sexskandal auf Haiti, nun Vorwürfe gegen Chef Juan Alberto Fuentes Knight aus seiner Zeit als Finanzminister in Guatemala.

In Lichtenberg werkelt ein US-Künstler mit Geflüchteten an einem Motorboot. Sie wollen Wellen erzeugen, nicht nur auf dem Wasser. Ein Besuch.

Sie ist 80, ihr Auto 20. Gemeinsam reisten sie einmal quer durch den afrikanischen Kontinent. Musik war immer dabei

Nachdem sie ein paar Jahre für ihre Besitzer Hasen gejagt haben, werden in Spanien jedes Frühjahr zigtausende Galgo-Hunde ausgesetzt oder getötet.

In der Provinz Idlib und in Ost-Ghouta bei Damaskus gelten Feuerpausen. Eigentlich. Doch Machthaber Assad will die dortige Opposition mit aller Gewalt brechen.

Als die Hilfsorganisation Oxfam 2010 nach dem Erdbeben in Haiti tätig war, feierten Mitarbeiter Sexorgien. Oxfam prangert normalerweise Ausbeutung und sexuellen Missbrauch an.

Im Januar ist die Zahl der Landungen in Süditalien sprunghaft gestiegen. Roms Deals mit der schwachen libyschen Regierung scheinen nicht mehr zu funktionieren.

Bereits in den vergangenen Tagen flogen russische und syrische Jets heftige Luftangriffe auf Rebellengebiete. UN-Vertreter fordern eine Kampfpause, um Millionen notleidende Menschen versorgen zu können.

Immer wieder gibt es Berichte über den Einsatz von Chemiewaffen seitens der syrischen Armee. Diesmal soll sie Chlor verwendet haben. Zugleich eskalieren die Bombardierungen.
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