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Thema

Taliban

Alltägliche Gewalt und die Arroganz der Isaf – Abgeordnete berichten vom Frauenleben in Afghanistan

Die Wahl zum Kongress naht – aber Bushs Kampagne zur Verteidigung des Irakkriegs floppt

Von Christoph von Marschall

Bei einem Selbstmordanschlag im Süden Afghanistans sind mindestens 18 Menschen getötet worden. 18 weitere wurden verletzt, als sich ein Attentäter in Lashkar Gah nahe einer Moschee in die Luft sprengte.

Ob Libanon oder Irak: Die Journalisten leben in Luxushotels und arbeiten unter Lebensgefahr

Im Osten Afghanistans hat eine neue Großoffensive gegen Taliban-Rebellen begonnen. Eine 7.000 Mann starke Armee aus afghanischen Soldaten sowie US-geführten Truppen sind an dem Einsatz beteiligt.

Oberbefehlshaber will mehr Soldaten für Afghanistan – oder die Nato-Eingreiftruppe mobilisieren

Von Thomas Gack

In der afghanischen Hauptstadt Kabul operiert nach Einschätzung der US-Armee eine Terrorzelle der radikalislamischen Taliban. Diese habe es in erster Linie auf ausländische Soldaten abgesehen.

Die türkische Armee lehnt die Forderung der Nato nach zusätzlichen Truppenentsendungen nach Afghanistan zur Bekämpfung der Taliban ab. Derzeit sind rund 200 türkische Soldaten im Rahmen Isaf-Truppe in Kabul stationiert.

Washington will endlich den Top-Terroristen Osama bin Laden fassen. Dafür hat der Senat jetzt erhebliche Mittel bewilligt. Eine spezielle Einheit soll sich der Aufgabe nun annehmen.

Berlin - Die desaströse Lage der Wirtschaft in Afghanistan zählt nach Ansicht des US-Außenministeriums zu den zentralen Gründen für den andauernden Terrorismus im Land am Hindukusch. „Al Qaida und die Taliban profitieren von der Armut“, sagte der Antiterror-Koordinator im State Department, Henry A.

Von Frank Jansen

Bei neuen Gefechten zwischen Sicherheitskräften und Rebellen im Süden von Afghanistan sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. In den letzten Tagen hatte die Isaf dort eine Offensive gestartet.

Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz ist am Abend auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein gelandet. Viereinhalb Jahre verbrachte der jetzt 24-Jährige unter Terrorverdacht in dem Gefangenenlager.

Die Freilassung des Guantánamo-Häftlings Murat Kurnaz steht womöglich kurz bevor. Der aus Bremen stammende Deutsch-Türke war im Herbst 2001 wegen angeblicher terroristischer Kontakte verhaftet worden.

2001 wurden die Buddhas von Bamiyan gesprengt. Der Dokumentarist Christian Frei sucht nach Spuren

Von Silvia Hallensleben

Davongekommen: Die Unesco-Kommission hat Köln von der Roten Liste gestrichen. Nun wird über Dresden diskutiert

Von Michael Zajonz

Berlin - Das Grundsatzurteil des Supreme Court der USA von vergangener Woche dürfte sich positiv auf die Freilassung des so genannten „Bremer Taliban“ Murat Kurnaz auswirken: Auf juristischer Ebene liegt das Schicksal des in Bremen aufgewachsenen Deutsch-Türken nach der Entscheidung des Supreme Court nun in den Händen eines amerikanischen Berufungsgerichts. Kurnaz war 2001 in Pakistan festgenommen und Anfang 2002 ins amerikanische Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba gebracht worden.

Von Sarah Kramer

Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) hat sich besorgt über die Sicherheitslage in Afghanistan gezeigt. Im Falle weiterer Anschläge kündigte er eine starke Gegenwehr der Bundeswehrsoldaten an.

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