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Wieder eine „Aspekte“-Reform, das ZDF, sein flotter Kulturbegriff, und wer etwas davon hat. Eine Meinung.

Das Venedig Filmfestival geht unter Corona-Bedingungen über die Bühne. Es überwiegt Erleichterung. Am Ende war es ein Sieg für das Kino.

Der Hauptpreis des Festivals geht an einen Film mit Oscarpreisträgerin Frances McDormand. Die deutschen Hoffnungen werden dagegen enttäuscht.

Der Frankfurter „Tatort“ spielt mit dem Genre der Spionagefilme. Und mit einer guten Bekannten aus einem anderen ARD-Krimi.

Berlin flirrt im Sommer, hier werden Erinnerungen gemacht. Doch in diesem Jahr war alles anders. Vorsichtig, unvollkommen. War es deshalb schlecht?

Außerdem: Deutschland nimmt Kinder aus Moria auf + Prozess gegen Julian Assange + Forscher vermuten Immunisierung durch Maske.

Das Arsenal Kino feiert den amerikanischen Actionfilm-Regisseur Michael Mann mit einer Retrospektive. Zu sehen sind unter anderem seine Thriller "Heat", "Collateral" und "Miami Vice".

Der durchwachsene Corona-Jahrgang geht mit dem als Favorit gehandelten "Nomadland" von Chloé Zhao zu Ende. Frances McDormand beeindruckt in diesem US-Drama.

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Mit Einrädern für Kreuzberg fing alles an: Karl Köckenberger hat den Kinderzirkus „Cabuwazi“ aufgebaut. In seiner Biografie spiegelt sich Berliner Geschichte.

Ein Filmfest, analog, trotz Pandemie: Am 16. September eröffnet das Festival "Achtung Berlin" im Babylon Mitte.

Alice Agneskirchner will einen Film über "die Gregors" drehen, die in Berlin das legendäre Arsenal-Kino gründeten - und das Forum der Berlinale. Dafür sucht sie Zeitzeugen.

Außerdem: Was passiert mit den Migranten in Moria? + Trump macht den Deutschen mehr Angst als Corona – und ein Ausblick auf morgen.

Julia von Heinz schlägt sich im Wettbewerbsfilm "Und morgen die ganze Welt" auf die Seite der Antifa. Die Frage ist nur: Farbeier oder Straßenkampf?

Ein ehemaliger Grenzwachturm, ein Radio, ein Kino und vieles mehr. Zur Art Week gibt es volles Programm in Berlins Projekträumen.

Warum so radikal? Der Film porträtiert vier Ikonen der Körperkunst - Marina Abramovic, Shirin Neshat, Sigalit Landau und Katharina Sieverding.

In Shirel Pelegs hinreißendem Regiedebüt "Kiss Me Kosher" wollen eine Israelin und eine Deutsche heiraten - und betreten ein Minenfeld der Missverständnisse.

Sie steht auf Drake, er ist Fan von Kendrick Lamar: In der romantischen Komödie "The Photograph" findet sich ein (beinahe) perfektes Paar.

Wenn Schauspieler die Seiten wechseln: Frederick Lau und Nicolàs Solar Lozier über ihr Portal „Behind the Tree“, den deutschen Film und ihre Branche in der Coronakrise.

Außerdem: Was genau passierte in Moria? + Klimabericht der Vereinten Nationen + Umstrittene „taz“-Kolumne - und ein Ausblick auf morgen.

Die Maskenpflicht beim Kinomarathon macht selbst abgehärtete Kritiker fertig, und die Ruhe auf dem Lido lädt zum Reflektieren ein.

Trauer als Exorzismus: Pedro Costa folgt in „Vitalina Varela“ einer Witwe durch Lissabon. Die Protagonistin spielt darin ihre eigene Geschichte.

Krieg und Kino, Srebrenica, die Sowjetunion, Syrien: In Venedig laufen neue Filme von Jasmila Žbanic, Andrei Kontschalowski und Francesco Rosi.

Mit „Memories of Now“ stellen acht Künstlerinnen in der ehemaligen Kaufhausruine Am Tacheles aus. Ihre Schau ist eine Kampfansage in zwei Richtungen.

Im Abspann des Disneyfilms bedanken sich die Macher bei den Sicherheitsbehörden der Region Xinjiang. Dort werden Uiguren in Umerziehungslagern festgehalten.

Mit Mario Adorf feiert ein großer Schauspieler und deutscher Weltstar seinen 90. Geburtstag. Eine Gratulation.

In den Giardini blickt eine Ausstellung auf die Geschichte der Biennale zurück, und Regina King leistet einen Beitrag zu "Black Lives Matter".

Die Kunst ist zurück, ganz coronakonform: Ob hochkarätige Ausstellungen oder Stadterkundungen, in Galerien, Projekträumen oder im Freien – das sollten Sie nicht verpassen.

Das Jüdische Filmfestival Berlin findet diesmal im Kino und im Netz statt. Es ist die letzte Ausgabe der Festivalgründerin Nicola Galliner. Ein Überblick.

Frühbuchermentalität verschafft Vorteile und zwei große Frauendramen im Wettbewerb: der dritte Tag in Venedig.

Birol Ünel hatte immer wieder Probleme mit sich und dem Leben. Wie die radikalen Figuren, die er spielte. Ein Nachruf.

Sie waren immer füreinander da. Wenn der Vater die Familie verließ, wenn sie einen Ausreiseantrag stellte. Gestritten haben die Gysi-Geschwister trotzdem gern.

Entschleunigung, Minimalismus, Achtsamkeit: Das Ferienrezept aus dem Film "Der letzte Fußgänger" könnte moderner nicht sein. Unser Autor ist dem Komiker 60 Jahre später nachgereist.

Signa will am Karstadt-Standort Kreuzberg investieren – doch die Pläne sind umstritten. Am Mittwoch hat Senator Scheel den „Letter of Intent“ im Abgeordnetenhaus verteidigt.

Erster Tag: Perfektes Corona-Kino von Pedro Almodovar, Nicola Garcias Film Noir und Jasmila Zbanics Erinnerung an das Massaker von Srebrenica.

Weniger Gratismonate, Film-Flatrates und Studentenvergünstigungen: Für Streamingangebote müssen Kunden demnächst wohl tiefer in die Tasche greifen.

Unsere Autorin hat während des Lockdowns viele Läden unterstützt - jetzt feiert sie beim Einlösen ein vorzeitiges Weihnachten.

Im Kino ist der Dokumentarfilm „Uferfrauen“ zu sehen. Wir haben mit Regisseurin Barbara Wallbraun über verborgenes Begehren, Diskriminierung und Mutterschaft gesprochen.

Mit dem Filmfestival in Venedig versucht die Branche, Normalität zu simulieren, auch wenn Stars fehlen. Doch vielleicht tut die Bescheidenheit dem Kino gut.
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