
Die Reihe "Berlin International" im Zeughauskino zeigt die Stadt aus der Perspektive ausländischer Filmemacher in den vergangenen 100 Jahren.

Die Reihe "Berlin International" im Zeughauskino zeigt die Stadt aus der Perspektive ausländischer Filmemacher in den vergangenen 100 Jahren.

Warum fällt es dem deutschen Film so schwer, Rainer Werner Fassbinder zu würdigen? Oskar Roehlers überdrehte Farce ist laut und vulgär.

Außerdem: "MS Estonia“ soll 1994 nach Kollision mit U-Boot gesunken sein und Europa wird attraktiv für Hochqualifizierte. Die Themen des Tages.

Sie hat mit Haneke, Chabrol und Preminger gedreht. Isabelle Huppert über Exorzismus vor der Kamera, Gebrüll am Set und Respekt vor Schäferhunden.

In der Bevölkerung nimmt die Sorge um die Sicherheit eines Corona-Impfstoffes zu. Parallel zur Angst vor Ansteckung wächst aber auch die Sorglosigkeit.

Das Human Rights Film Festival zeigt bis 10. Oktober Dokumentarfilme aus aller Welt. Sie handeln vom Kampf für Menschenrechte und dem Mut der Opposition.

Außerdem: Milliardär Trump zahlte wohl nur 750 Dollar Steuern. Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Essen im Freien? Im Herbst zunehmend schwierig. Und wie ist es mit Lüften in der Schule? Was man wissen muss, wenn sich das Leben nach drinnen verlagert.

In Deutschland sollen neue flächendeckende Schließungen unbedingt vermieden werden. Wie andere vom Virus stark betroffene Länder agieren. Ein Überblick.

Kontaktlos einchecken im Vorzeigequartier Plagwitz: Wo einst Spindeln rotierten, dreht sich heute alles um Kunst und Architektur.

Knacki mit Herz. „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ erzählt eine Vater-Tochter-Geschichte im Weddinger Kleinkriminellen-Milieu.

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Außerdem: Verdi startet Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr und Madrid verschärft Lockdown. Die Themen des Tages – mit Ausblick auf morgen.

Das starbesetzte Drama „Blackbird“ erzählt vom Umgang einer Familie mit Sterbehilfe. Dabei sprengt es auch moralische Konventionen.

Das Studentenfilmfestival "Sehsüchte" trägt dieses Jahr das Motto "20:20 Vision" - und begibt sich auf die Suche nach dem klaren Blick. Das zeigen auch die nominierten Kurz- und Dokumentarfilme.

"David Copperfield – Einmal Reichtum und zurück" ist ein Kostümfilm voller Verve. Der indischstämmige Dev Patel spielt den Titelhelden.

Im Bundeshaushalt 2021 stehen 1,94 Milliarden Euro für Kultur und Medien zur Verfügung. Davon profitieren Museen, Provenienzforschung und Filmförderung.

Außerdem: Großrazzia gegen illegale Leiharbeit in der Fleischindustrie und Trump will Pennsylvania verteidigen. Die Themen des Tages – mit Ausblick auf morgen.

Michael Gwisdek war schon in der DDR ein Star. Sein Tod im Alter von 78 Jahren hinterlässt auch im gesamtdeutschen Kino eine Lücke.

Keine Disko, kein Lagerfeuer, kein Spaß: PNN-Kolumnistin Hella Dittfeld zeigt Verständnis für die unteramüsierte Potsdamer Jugend zu Corona-Zeiten.

Publikumsliebling Michael Gwisdek ist mit 78 Jahren gestorben. Berlin und die Film- und Fernsehbranche würdigen sein Lebenswerk.

Die Schauspielerin probiert sich im Film an weißer Pädagogik – und schwarzer Magie. Hier spricht sie über ihre ungewöhnliche Mutterrolle und Frauenfiguren im Kino.

Amokläufe, Geiselnahme als Live-Event, Oetker-Kidnappping - wie hiesige Filme mit zeitgenössischen Dramen TV-Geschichte geschrieben haben.

Der Defa-Regisseur Joachim Kunert, international bekannt durch "Die Abenteuer des Werner Holt", ist im Alter von 90 Jahren in Potsdam gestorben.

In ihrem neuen Buch berichtet die Kriegsreporterin Christina Lamb von Missbrauch in bewaffneten Konflikten. Im Interview spricht sie über das Kalkül der Demütigung.

Die Umsätze schwächeln, Blockbuster werden verschoben. Jetzt ist Vertrauen zwischen Studios, Kinos und Publikum gefragt.

Am 23. September beginnen die Sehsüchte 2020, erstmals analog und digital. Mit dabei: Regisseur Michael Fetter Nathansky, der an der Filmuni Babelsberg studierte und jüngst den Achtung Berlin Award für das Beste Drehbuch gewann.

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Vor dem neuen Berliner Stadtschloss war einst der Palast der Republik. Eine Ausstellung beschäftigt sich nun mit der Geschichte des abgerissenen Gebäudes.

Der bekannte Club Griessmühle eröffnet an einem neuen Ort in Schöneweide. Vorerst wird draußen getanzt. Kein Problem, findet Betreiber David Ciura.

In Kriminalromanen und -filmen steht am Anfang der verbrecherischen Handlung häufig ein Testament

Blumig und rockig, wortreich und tierisch können Potsdamer das bevorstehende Wochenende gestalten: Die PNN-Wochenendtipps.

Er war Lehrer, unaufgeregt, aber anspruchsvoll - sonst macht Lernen ja gar keinen Sinn. Der Nachruf auf einen Pragmatiker

Außerdem: Berliner Innenverwaltung erklärt Volksbegehren zur Enteignung für zulässig und Trump wird sexueller Übergriff auf eine ehemaliges Model vorgeworfen.

Fünf Jugendliche kämpfen mit- und füreinander. Melanie Waeldes Abschlussfilm "Nackte Tiere" ist ein bemerkenswertes Debüt.

Außerdem: Berliner Verwaltung legt Beschwerde zu Entscheidung über Pop-up-Radwege ein und Festnahmen wegen mutmaßlicher Brandstiftung auf Samos.

Der schwedische Filmemacher Roy Andersson erkundet mit „Über die Unendlichkeit“ erneut die Absurdität der menschlichen Existenz.

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Mišel Matičević wollte für Kroatien in den Krieg, seine Oma verhinderte es. Der Schauspieler über Gastarbeiterkinder, Schubladendenken und Absturzpartys.

Das Potsdamer Studentenfilmfestival "Sehsüchte" findet dieses Jahr sowohl analog als auch digital statt: Das Programm soll im Coronajahr 2020 mit unverstelltem Blick in die Zukunft schauen.
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